Start-up Radar Mit triper wird jede Reise zum Erlebnis

Auf dem Start-up-Radar haben wir heute triper, ein Social Media-Netzwerk für Reisende. Im Start-up-Radar stellt deutsche-startups.de junge Digitalfirmen vor, die demnächst an den Start gehen. Das Start-up-Radar ist somit ein kleiner Blick in die Zukunft.
Mit triper wird jede Reise zum Erlebnis

triper [treiper] ist ein Social Media-Netzwerk für Reisende in aller Welt und soll dazu dienen jeden, Reiseort dieser Welt, mal aus den Augen eines Bewohners zu erfahren. “Es erlaubt jedem Reisenden, seine Urlaubs- und Reiseregion neu und anders zu erleben. Es ist eine Erlebnisplattform für jedermann. Überall und weltweit – egal ob in London, Kopenhagen, Paris, Sydney, Bangkok, Dubai, Berlin, Rom oder New York”, so heißt es auf der Startseite des Start-ups.

“triper hat den Anspruch als Social Media Netzwerk Werte wie Toleranz, Diversität, Offenheit und interkulturellen Austausch real zu erleben und zu ermöglichen. Gelebte Gastfreundschaft und Kommunikation sind ein wichtiger Bestandteil der Idee von triper und soll in diesen Zeiten der Globalisierung zum besseren Verständnis zwischen Menschen verschiedener Nationen in aller Welt, unabhängig von Hautfarbe, Alter, Religion und sozialer Herkunft beitragen. Dafür steht triper und seine Mitarbeiter“, erklärt Co-Gründer Udo Gartenbach. Das Hamburger Start-up wird im Sommer live gehen. Die Plattform und die App sind kostenfrei.

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar.

Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

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Conny Nolzen, geboren 1989, arbeitet seit September 2015 als Volontärin bei deutsche-startups.de. Die Hamburgerin konnte bereits, neben ihrer Tätigkeit als Pferdewirtin, verschiedene Start-ups mit kreativen Ideen unterstützen. Ihr besonderes Interesse galt hierbei den Gründerinnen der Szene. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie in der Nachrichtenredaktion eines Hamburger Radiosenders. Mit Conny kam auch der erste Bürohund zu ds - welcher (meistens) auf den Namen Emil hört.

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