Crowdbutching KaufneKuh.de = “Rindfleisch ohne schlechtes Gewissen”

"Mit Kaufnekuh.de wollen wir dem Wunsch der Verbraucher nach mehr Transparenz beim Fleischkauf nachkommen. Denn bei Kaufnekuh.de weiß jeder genau aus welchem Ort und von welcher Kuh sein Rindfleisch kommt", sagt Yvo van Rijen, Gründer von Kaufnekuh.de.
KaufneKuh.de = “Rindfleisch ohne schlechtes Gewissen”

Vegatarier und Veganer sollten nicht weiterlesen – besser hier entlang: “Start-ups, die Veganer kennen sollten – Veganer essen den Kühen nicht das Essen weg“. Allen anderen stellen wir an dieser Stelle KaufneKuh.de vor. “Wir verkaufen gutes, ehrliches und rückverfolgbares Rindfleisch, dass ohne Zwischenhändler direkt an den Kunden geliefert wird. Dadurch können wir unsere Rindfleisch-Pakete zu einem guten Preis anbieten und haben für uns auch eine gute Marge”, sagt Yvo van Rijen, Gründer von Kaufnekuh.de.

Seine Crowdbutching-Plattform stellte van Rijen komplett ohne fremde Kapitalhilfe ins Netz. “Das Startkapital lag bei nur circa 15.000 Euro aus Eigenkapital. Durch viel Eigeninitiative und gute Konditionen und längere Zahlungsfristen mit Zulieferern konnte ich die ersten Kosten gleich mit den ersten Einnahmen abdecken”, berichtet der Kaufnekuh.de-Macher, der von Berend Willem te Voortwis und Dorit Sonnert unterstützt wird.

“Rindfleisch ohne schlechtes Gewissen”

Im Mini-Interview mit deutsche-startups.de spricht Kaufnekuh.de-Gründer van Rijen über Rindfleisch, gute Haltung und Transparenz beim Fleischkauf.

Welches Problem wollen Sie mit KaufneKuh.de lösen?
Mit der Website Kaufnekuh.de wollen wir dem Wunsch der Verbraucher nach mehr Transparenz beim Fleischkauf nachkommen. Denn bei Kaufnekuh.de weiß jeder Kunde genau aus welchem Ort und von welcher Kuh sein Rindfleisch kommt.

Jede Woche entstehen dutzende neue Start-ups, warum wird ausgerechnet KaufneKuh.de ein Erfolg?
Unser Erfolgsrezept ist “Crowdbutching”: Denn auf Kaufnekuh.de kauft man zusammen mit anderen eine Kuh. Und erst wenn die gesamte Kuh verkauft ist, wird sie geschlachtet. Unserer Idee am Puls der Zeit und erfüllt gleich mehrere Kundenbedürfnisse: Zum einen wollen sie mehr über die Herkunft ihres Fleisches erfahren und zum anderen sicher sein, dass es von Kühen aus einer guten Haltung stammt. Bei Kaufnekuh.de bekommen sie beides. So soll jeder Rindfleisch wieder verantwortungsvoll und ohne schlechtes Gewissen genießen können.

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Wer sind Ihre Konkurrenten?
Es gibt mittlerweile viele Online-Anbieter für Rindfleisch, wie z.B. OttoGourmet oder MyCow. Doch unserer Konzept für “Crowdbutching” ist in Deutschland so bisher noch einzigartig soweit wir wissen.

Wo steht KaufneKuh.de in einem Jahr?
Unser Ziel ist es das Konzept von Kaufnekuh.de weiterhin in Deutschland bekannt zu machen und noch mehr Kunden zu gewinnen. In einem Jahr wollen wir dann auch weitere unterschiedliche Produkte bei Kaufnekuh.de anbieten, wie zum Beispiel ein kleineres Fleischpaket und auch Bio-Rindfleisch.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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