Start-up-Radar Mit Liqid macht nun auch Project A in FinTech

Im Start-up-Radar geht es heute um Liqid, ein digitales Family Office. Im Start-up-Radar stellt deutsche-startups.de ausschließlich junge Digitalfirmen vor, die demnächst an den Start gehen wollen und schon erste Lebenszeichen im Netz hinterlassen haben. Der Start-up-Radar ist somit ein Blick in die Zukunft.
Mit Liqid macht nun auch Project A in FinTech

Aus dem Hause Project A Ventures kommt demnächst Liqid. Zunächst steht das “digitale Family Office” nur Testkunden “und damit die Strategien von HQ Trust, dem Multi Family Office der Familie Harald Quandt nur ausgewählten Erstkunden” zur Verfügung. Ab Frühjahr des kommenden Jahres öffnet sich Liqid dann auch anderen Anlegern. Zum Konzept: Liqid biete “eigens entwickelte Anlageportfolios mit Strategien, Instrumenten und Konditionen, die bisher Hochvermögenden vorbehalten waren”. Liqid ist somit quasi eine Art Family Office für alle, die Kohle haben, bisher aber keine Strategie hatten, was sie mit ihrem Geld anstellen sollen.

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Geführt wird das Start-up von Christian Schneider-Sickert, der früher bei FremantleMedia, Bertelsmann und bei Goldman Sachs gearbeitet hat, Kyros Khadjavi, früher Boston Consulting sowie UBS und Berenberg, Paul Becker, Jonas Tebbe und Arne Zeising. “Unser Ziel ist es, in einer komplexen, volatilen Anlagewelt die Systematik und den langfristigen Erfolg unabhängiger privater Vermögensverwaltung für einen breiteren Kundenkreis leicht verständlich und zugänglich zu machen. Hier gibt es vor allem im deutschen Markt großes Potenzial. Es freut uns sehr, dass wir mit HQ Trust und Project A Ventures derart renommierte Partner dafür gewinnen konnten”, sagt Mitgründer Schneider-Sickert.

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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    Na, da kann man darauf gespannt sein, denn die Services von einem family office sind nicht zu unterschätzen und erst recht nicht deren Erwartungen! Gerade weil die (meist) nix arbeiten und den Verwaltern gerne auf die Finger schauen!

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