Gastbeitrag von Roger Taiber So bauen Gründerinnen erfolgreich ein Start-up auf

Frauen gründen immer häufiger erfolgreich Start-ups. Frauen können genauso gut ein Start-up gründen und führen wie ein Mann. Mit diesen 10 Tipps für Gründerinnen können Sie das abweichende Geschlechterverhalten neutralisieren und Fehler erkennen, die Sie tunlichst vermeiden sollten.
So bauen Gründerinnen erfolgreich ein Start-up auf

Ein Unternehmen zu gründen und sich durchzusetzen ist für Frauen oft schwierig. Denn Frauen sind eher auf Gemeinsamkeit und Harmonie ausgerichtet, als auf erbitterten Konkurrenzkampf. Mit diesen 10 Tipps für Gründerinnen können Sie das abweichende Geschlechterverhalten neutralisieren und mögliche Fehler erkennen, die Sie tunlichst vermeiden sollten. Passend zum Thema: “Gründerinnen, bitte verabschiedet euch vom Spiegel!“.

Lesetipp: “So bauen männliche Gründer erfolgreicher ein Startup auf (Als Antwort auf diese Artikel haben sich Lisa Jaspers und Naomi Ryland zehn Tipps für männliche Gründer ausgedacht). Update vom 22. Mai, 17:01 Uhr.

Der Partner der Existenzgründerin
Am Anfang steht eine Idee, im besten Fall wird diese einem Unternehmensberater vorgestellt und anschließend mit Eigenmittel oder einem Kredit umgesetzt. Schon alleine die Planung, der Businessplan, Finanzierungsplan oder die Erstellung eines Liquiditätsplanes kosten Zeit und Nerven. Die erfolgreiche Frau möchte deshalb auch keinen Partner an Ihrer Seite haben, der noch mit 30 studiert oder ein sehr altes Auto fährt, weil er sich kein neues leisten kann. Aber auch ein Alpha-Mann hat es schwierig mit der Alpha-Frau als Existenzgründerin. Es gibt Machtkämpfe und viele Psychologen sehen den Beta-Mann als perfekte Lösung oder einen Kompromiss aus beiden vor. Eine starke Unternehmerin benötigt jedoch einen Mann für den Rückhalt, der nicht eifersüchtig wird, wenn die Partnerin das Dreifache verdient, das größere Auto fährt oder ständig auf Reisen ist. Nichts ist schlimmer als ein Mann, der misstrauisch ist und eigene Komplexe durch eine starke Frau mit in die Beziehung bringt. Sie benötigen einen erfolgreichen Mann der hinter Ihnen steht, Sie verteidigt, gegebenenfalls einmal sogar bereit ist zurück zu stecken.

Der Freundeskreis der Existenzgründerin
Während einem die eigenen Freunde oft sehr ähnlich sind und das Gute vielfach so nahe liegt, weichen Frauen oftmals auf fremde Unterstützung aus. Nichts spricht gegen einen neutralen Berater. Aber sowohl der Rat von Freunden, als auch deren Freunde sind nicht zu unterschätzen. Mit diesem Kreis können Sie am Anfang den meisten Umsatz erzielen. Binden Sie Ihre Freunde mit ein und treffen sich auch einfach einmal mit der ganzen Clique um über Ihre Geschäftsidee oder die Umsetzung zu sprechen. Sie werden durch die Diskussionen ganz neue Seiten an Ihrem Geschäftsmodell und Ihren Freunden entdecken.

Selbstbewusst auftreten aus Existenzgründerin
Viele Existenzgründerinnen eröffnen einen Online-Shop oder Ebay-Shop und versuchen alles, damit der Online-Shop nur online bekannt wird. Es ist Frauen oft unangenehm, auch im Bekanntenkreis nach Kunden zu suchen. Auch die Selbstdarstellung, das Xing-Profil oder der Lebenslauf mit Foto ist vielfach von Existenzgründerinnen nicht online zu finden. Unser Tipp: Überlegen Sie sich nicht tagelang wie komisch es für Sie ist, sich mit Bildern und Details zu Ihrem Leben und Fähigkeiten vorzustellen. Machen Sie sich nicht selbst klein, sondern treten Sie selbstbewusst und tough auf. Beleidigen Sie nicht Ihre Intelligenz und Ihre Fähigkeiten.

Warten Sie nicht auf Ihr Gegenüber als Existenzgründerin
Auch wenn Ihr Online-Auftritt perfekt ist, die Vorbereitung gründlich war und alle Vorzeichen auf Erfolg stehen. Warten Sie nicht auf Ihre Kunden. Denn wenn Sie darauf warten, dass sich Kunden bei Ihnen melden, verpassen Sie in dieser Zeit zahlreiche andere Möglichkeiten Umsatz zu erzielen. Gehen Sie aktiv auf Ihre Kunden zu, sei es durch Foren, Blog-Postings, Gastbeiträge oder Interviews. Und auch im Privatleben können Sie dem Handwerker und Autoverkäufer ruhig erzählen, welches Unternehmen Sie gegründet haben. Seien Sie offen für alles und sei es beim Elternabend. Dies bedeutet jedoch auch immer gut vorbereitet zu sein. (Visitenkarte, Warenprobe, Rabattgutscheine)

Neutralisierung des abweichenden Geschlechterverhältnis
Hier spricht der Wissenschaftler von dem Phänomen, wenn Frauen alles tun, um dem klassischen Rollenbild zu entsprechen. Vor allem der Männerwelt nicht bedrohlich zu wirken. Als erfolgreiche und starke Existenzgründerin sollen Sie jedoch genau das Gegenteil sein. Machen Sie sich vor der Männerwelt und auch der Frauenwelt nicht kleiner als Sie sind, sondern treten Sie tough auf. Wenn Ihr Erfolg männliche Geschäftspartner erschreckt, weil Ihr Auto, Ihr Jahresumsatz oder ihr geplantes Unternehmen nicht deren Vorstellungen trifft, dann sind diese auch nicht Ihre potentiellen Geschäftspartner.

Immer die Initiative ergreifen als Existenzgründerin
Auf der Suche nach einem Lebenspartner gibt es die Dating Regel, sich nie als Frau bei ihm als erstes zu melden. Und wenn er sich meldet, ihn noch etwas zappeln zu lassen. Das können Sie als Unternehmerin und Existenzgründerin getrost vergessen. Als erfolgreiche Geschäftsfrau legen Sie sich einen Termin fest und machen den nächsten Schritt bei einer Kundenanfrage oder einem erstellten Angebot. Denn wenn beide so denken, erzielen Sie keinen Umsatz. Nach Erstellung eines Angebotes soll man dem Kunden ruhig etwas Zeit geben, es sich zu überlegen. Aber nach zwei bis drei Tagen müssen Sie den nächsten Schritt machen. Auch wenn Ihr Geschäftspartner ein alteingesessener Unternehmer ist, überlassen Sie ihm nicht die Initiative. Vor allem Männer lieben es, wenn die Geschäftspartnerin direkt wieder auf ihn zukommt. Hierbei ist der persönliche Kontakt immer besser als der telefonische. Der telefonische aber immer noch besser als per Email oder Fax.

Nach dem Angebot über Geld reden
Vor allem wenn Sie ein umsatzstarkes Angebot erstellt haben, gilt es beim ersten Gespräch über die Kosten zu sprechen. Wenn sich der Kunde mit Ihrem Angebot anfreunden kann, wird er auch mit Ihnen weiter über das Projekt verhandeln. Denn nur so erfahren sie als Existenzgründerin unmittelbar, ob der Kunde oder Geschäftspartner es ehrlich meint und es sich weiterhin lohnt, Zeit in das Geschäft zu investieren. Nichts ist frustrierender als wochenlang einem Geschäft hinterher zu laufen, wenn es später am Finanziellen scheitert.

Ob Ehepartner oder Mitgründer – streiten Sie schnell
Wenn Ihr Geschäft auf einmal stark anzieht, werden Sie als starke Existenzgründerin und Alpha Geschäftsfrau noch schneller Entscheidungen treffen und Ihren Standpunkt umsetzen. Das kann aber vor allem beim Ehemann oder dem Mitgründer große Probleme verursachen. Denn erfolgreiche Frauen beharren vielfach so lange auf Ihrem Standpunkt, bis der Partner entnervt aufgibt. Dann sind Sie weit über das Ziel hinaus geschossen. Streiten Sie deshalb so früh wie möglich miteinander. Testen Sie, ob Sie mit Ihrem Mitgründer oder Lebenspartner ein konstruktives miteinander führen und über Meinungsverschiedenheiten auch sachlich diskutieren können.

Wenig Kompromisse als Existenzgründerin machen
Man kann, sollte aber so wenig wie möglich Kompromisse eingehen. Haben Sie für Ihre Firma bestimmte Qualitätsansprüche? Hören Sie öfter, dass Ihre Ansprüche zu hoch sind? Vielfach haben Frauen jedoch sogar noch zu geringe Ansprüche und versuchen sich dem Kunden so gut wie möglich anzupassen. Hier fahren Sie dann auch Ihre Niederlagen ein. Sobald Sie merken, ein Kunde möchte nur billig, schlechte Qualität, Ihr Fachwissen abgreifen oder Sie in eine bestimmte Ecke drängen, sprechen Sie es direkt an. Bleiben Sie offen für mögliche weitere Gespräche, aber nur zu Ihren Rahmenbedingungen.

Auch bei Ihren Freunden sollten Sie nur bestimmte Kompromisse eingehen und auf Ihren Bauch hören. Nicht jedem wird Ihre Geschäftsidee gefallen, oder das Sie auf einmal erfolgreich sind. Das funktioniert sowieso nicht und muss es auch nicht. Wenn Sie den Segen Ihrer Freunde für Ihre Geschäftsidee oder einem sehr großen Geschäft brauchen, so werden Sie als Existenzgründerin keinen Erfolg haben.

Betrachten Sie Ihre Arbeit als Fulltime-Job
Sie müssen nicht rund um die Uhr erreichbar sein. Job und privat gilt es zu trennen. Jedoch sollten Nachrichten von Kunden, auch Samstag und Sonntags zügig beantwortet werden. Eine Reaktion erst zwei Tage später bedeutet für den anderen, dass Sie kein Interesse haben. Anders als im Privatleben, kann der Kunde unter Umständen bis in die Nacht mit der Antwort warten. Dann sieht er auch gleich, dass Sie vielbeschäftigt noch um 22.00 Uhr arbeiten. Besser ist es jedoch, die meisten Nachrichten so schnell wie möglich zu beantworten.

Fazit
Frauen können genauso gut ein Unternehmen gründen und führen wie ein Mann. Seien Sie selbstbewusst und aktiv. Wenn am Anfang nur wenige Kunden Ihren Online-Shop besuchen, gehen Sie in Foren oder machen auf Social Media Kanälen-Werbung. Stehen Sie immer zur gleichen Uhrzeit auf und starten Sie auch bei sehr wenigen Kunden immer in einen acht bis zehn Stunden Arbeitstag. Es gibt genügend Arbeiten, die man bei wenig Belastung noch selbst ausführen kann. Wenn Ihr Geschäft einmal brummt, wird es Ihnen schwer fallen, täglich einen Blogbeitrag zu schreiben.

Lesetipp: Wir berichten regelmäßig über erfolgreiche Gründerinnen. Alle Artikel in unserem Gründerinnen-Special.

Passend zum Thema: “Wir brauchen einfach mehr weibliche Business Angel“, “7 Tipps für erfolgreiche Frauen in der zukünftigen Arbeitswelt” und “Tipps, wie sich Frauen in sozialen Netzwerken noch besser präsentieren“.

Zur Person
Roger Taiber arbeitet seit 1998 im Online Business. Seine Agentur in Regensburg ist spezialisiert auf Online Unternehmensberatung und Suchmaschinenoptimierung.

Foto: Young business woman thinking of her plans from Shutterstock
  • Vanessa Meisinger

    Ja da kann ich viele Punkte tatsächlich unterschreiben. Sicherlich, man kann nicht alles eins zu eins umsetzen, aber es sind wirklich zahlreiche Anregungen dabei, die man überdenken sollte. Und es stimmt was der Schreiber sagt. Frauen können es genau so gut wie Männer. Nur manchmal trauen wir uns eben nicht so schnell. Toller Artikel

    • Karin Will

      Hallo Vanessa, du bist nicht zufällig eine der Frauen, über die der Autor auf seiner Webseite folgenden aufschlussreichen Satz schreibt:

      “In meiner Agentur in Regensburg sind nur Frauen oder körperlich behinderte Menschen beschäftigt.”

      ?

  • http://www.editionf.com Nora-Vanessa Wohlert

    Der Artikel ist doch hoffentlich ein Scherz. Neutralisierung des abweichenden Geschlechterverhältnisses. So einen Artikel könnt ihr doch nicht bringen.

    • Lucas von Fürstenberg

      Geschlechterverhalten

      Trotzdem: Suchen Sie sich besser einen Beta-Mann für Ihren Ebay Shop…

      Krasser Artikel. Hat den irgendwer gelesen bevor Ihr den online gestellt habt?

  • Christoph Huebner

    Bei der Überschrift dachte ich noch das könnte etwas werden, was ich meinen beiden Mitgründerinnen weiterleiten kann. Aber spätestens in der Mitte war mir klar, dass das ein Mann geschrieben hat und dass mich die Mädels völlig zu Recht schief anschauen, wenn ich ihnen das hier vorlege…

  • Laura Sophie Dornheim

    Das ist doch hoffensichtlich ein schlechter Scherz.
    Der Autor ist wahrscheinlich ein guter Freund von Brüderle. Oder so. Mir scheint jedenfalls, er hat noch nie eine Gründerin oder überhaupt eine Frau mit erfolgreichem Job kennengelernt.

    Allein schon das unfassbar platte Klischee Start-Ups von Frauen wären grundsätzlich Online-Shops. In denen wir Nagellack kaufen und verkaufen.
    Willkommen in 2015.

    Liebe ds, wie wäre es mit einer Kolumne erfolgreicher Gründerinnen anstatt so einem grotesken Gastbeitrag?

  • Laura Berg

    Ohne Worte… die Überschrift klang gut, aber ab dem ersten Absatz kann man euch nicht mehr ernst nehmen. Ich hoffe der Artikel war ein verspäteter Aprilscherz..

  • http://facebook.com/skyette Irina Balko

    Zuerst musste ich doch nochmal nachschauen, ob ich nicht doch auf den falschen Link gedrückt habe und bei einem Datingartikel von Elitepartner gelandet bin. Aber nein, es ist tatsächlich ein ernst gemeinter Artikel über das Gründen für Frauen.

    Großer #fail

  • Charlotte Zett

    Neutralisierung des abweichenden Geschlechteverhaltens klingt tatsächlich etwas unglücklich.. das hieße ja, dass ein Geschlecht die Norm ist und das andre falsch abweicht und demnach angepasst werden muss, so eine Meinung mag man für sich haben, ist aber politisch nicht korrekt bis verletzendund und selbst journalistisch klingt es sperrig

    • Andrés Ca

      Ein interesanter Gesichtspunkt.

  • Martin Feineis

    Ich musste bei der Dating-Regel ‘Nicht als erste melden, und dann noch ein wenig zappeln lassen’ kurz mein Halbverdautes wieder runterschlucken ;-) Wenn eine Frau kein Interesse an mir zeigt, renn ich dir doch nicht hinterher^^ Wer nicht will der hat schon und gut ist.

  • Laura Be

    Zum Glück (!) fängt der Artikel mit der Frage nach dem richtigen Partner an! Nett wäre es gewesen, wenn der passende Cosmopolitan-Test “Ist er der richtige Beta-Mann?” + Startup-Horoskop gleich verlinkt worden wären.

  • Romy Sigl

    Tipps 1-6: Für wie blöd haltet ihr uns?

  • Bobinaaa

    Das Thema ist relevant und es gibt mit Sicherheit Unterschiede, sonst würden wir vermutlich von mehr erfolgreichen Gründerinnen hören. Aber Stil und Umsetzung dieses Textes sind mangelhaft – ein derart sensibles Thema bedarf doch bitte mehr Sorgfalt (allein die Kommafehler sind eine Beleidigung für jeden ehrenhaften Journalisten) und vor allem: der Expertise einer Frau! Vielleicht lasst ihr für den nächsten Gastautoren einen anständigen Tagessatz springen, dann klappts womöglich auch mit der Motivation für einen sauberen Text. Manchmal reicht aber auch schon eine anständige Schlussredaktion …

  • Jana Scharfschwerdt

    Das muss ein Scherz sein oder aus den 50er Jahren wieder rausgeholt. Die Vergleiche, die Wortwahl und auch der rosarote Blick einer naiven Frau auf die eigene Existenzgründung im Einklang mit Elternabend, Dates und Freundeskreis ist überhaupt nicht zeitgemäß. Allein das Wort Existenzgründung suggeriert, dass es vorher offenbar keine Existenz gab. Das ist bei Mann UND Frau, die heute mit Vollgas ein Visionen umsetzen wollen einfach der falsche Begriff. Liebes DS Team, da gabs ne Lücke im System bei euch, fürchte ich…

  • Andrea Peters

    Ich bin ebenfalls geschockt von diesem Artikel! Unglaubliche Klischees und völlig am Thema (Überschrift) vorbei. Hatte den Link schon weitergeleitet, was mich jetzt ärgert.

  • Julia

    Könnt ihr diesen Artikel bitte LÖSCHEN!!! Lebt ihr im 18 Jhd. oder was?
    Ansonsten möchte ich bitte noch einen Artikel schreiben “Tipps, damit Männer so gut sein können wie Frauen – wenn sie sich richtig anstrengen”

  • Katharina Borchert

    Ich hoffe inständig, dass der Autor bei der Suchmaschinenoptimierung erfolgreicher ist als bei der Unternehmensberatung.

  • Petra

    Der kleine Roger möchte bitte aus den 60ern abgeholt werden

  • fanse

    Woher kommt den die Expertise von Herr Taiber auf diesem Gebiet? Diese wunderbaren, verallgemeinerten Aussagen haben keinen einzigen wissenschaftlichen Bezug, obwohl es teilweise dazu auch Studien gibt.

  • http://www.femalecommerce.de/ Miri

    Da der Autor eine SEO-Agentur führt und keinerlei fachliche Qualifikation zum Thema “Gründerinnen” aufweist, hat er diesen Gastartikel vermutlich lediglich zur eigenen Vermarktung (Gewinnung eines Backlinks) geschrieben. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Text ist daher wohl eher zeitverschwendung ;-). Trotzdem schade, dass solche Beiträge ohne jeglichen Mehrwert veröffentlicht werden.

  • Dominik_Schwarz

    Ey Deutsche Startups.

    – Ist das wirklich das Bild, was wir als “Branche” nach außen zeigen (und nach innen leben) wollen?
    – Ist das wirklich der Anspruch an Qualität, den ich bei Artikeln hier erwarten sollte? Mit der ich meine Zeit verbringen soll? Die ich weiterempfehlen soll?
    – Ist dass das Umfeld, in dem ich als Unternehmer meine Stellenanzeigen schalten möchte? Und wenn ich das tue, welche Zielgruppe erreiche ich damit?

    Frage für… ach, eigentlich die meisten Leute im 21. Jahrhundert.

  • Maren Martschenko

    Bis gerade eben hielt ich deutsche-startups.de noch für ein gutes Online-Medium. Aber das hier ist einfach nur niveaulos.

  • Tante Clara

    Laut Xing Profil bis 2011 Geschäftsführer bei Spirituosen Superbillig.de… ein Schelm wer Böses dabei denkt. Au weia…

  • tmmykmprt

    Ich hab schon eine Schüssel Popcorn vor mir stehen.

  • Mephi Stopheles

    Sorry, aber hier hat wohl einer zwanghaft die Lücke gesucht! ;-)

  • Urs Merkel

    Richtig traurige Aktion von euch! Das so etwas durch die Redaktionsprüfung kommt! Schämt euch.

  • Kathrin George

    Und wo bleibt der Artikel “welche Geschlechter-spezifischen Fehler” Männer beim Gründen vermeiden sollten, damit sie erfolgreich sind? Oder sollte ich besser schreiben: Welche (geschlechterspezifischen) Fehler Männer vermeiden sollten, wenn Sie Artikel schreiben? “Abweichendes Geschlechterverhalten zu neutralisieren” ist ja wohl die peinlichste Formulierung, die ich seit langem zu dem Thema gehört habe.
    Hätte nicht gedacht, dass deutsche-startups.de sich auf dem Niveau bewegt und dass so ein Artikel veröffentlicht wird!

  • Regina

    Was für eine sonderbare Weltsicht des Autors. Schade um den Online-Space, den dieser Artikel einnimmt. Ein Artikel aus den 50er Jahren Perlen-Reihe Büchlein wäre substanzhaltiger (wenn auch nicht sehr zeitgemäß).

  • azrael74

    Bei Edition F gibt es nun eine Antwort auf diesen Artikel. Danke dafür.

    https://editionf.com/so-bauen-maennliche-gruender-erfolgreicher-startup

  • Stefanie

    Ich wusste eine ganze Weile nicht, ob ich lachen oder weinen soll, nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte. Und dann wusste ich einige Zeit lang nicht, ob ich darauf reagieren sollte, oder ob das nicht eigentlich viel zu viel Aufmerksamkeit für so einen eindimensionalen Unfug ist. Dann habe ich mich doch entschieden, etwas darüber zu schreiben, wie man loslassen und Rollenklischees vermeiden kann: http://www.arbeiten-unterwegs.de/nur-wer-loslaesst-hat-beide-haende-frei/

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