5 neue Start-ups Spendenidee, Candylabs, Lieblings-Tees, MeinEnergy, muhmuh

In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform. Diesmal stellen wir Spendenidee, Candylabs, Lieblings-Tees, MeinEnergy und muhmuh. Die App von muhmuh ermöglicht Nutzern, anonym zu tratschen, ohne dabei ertappt zu werden.
Spendenidee, Candylabs, Lieblings-Tees, MeinEnergy, muhmuh

Tagtäglich entstehen in Deutschland unzählige neue Start-ups – siehe auch unser Special Brandneue Start-ups. Leider können wir nicht alle neuen Start-ups in aller Ausführlichkeit vorstellen. In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es deswegen Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform.

Geld spenden mit Spendenidee

Gutes Tun: Rund 600.000 Vereine gibt es in Deutschland, die meisten davon werden von wenigen Freiwilligen geführt. Das Berliner Start-up Spendenideen will einen digitalen Ort zur Verfügung stellen, auf dem Menschen einfache und neue Spendenideen entdecken, einbringen, teilen und diskutieren können. Der Wissenstransfer als Leitgedanke soll dazu beitragen, Bürgerschaftliches Engagement in Deutschland zu unterstützen: ob bei der Beschaffung finanzieller Mittel, der effektiven Planung einer Aktion, der Öffentlichkeitsarbeit oder der Vereinsarbeit, so die beiden Gründer Carsten Breyde und Julia Backhaus.

Candylabs stellt Entwickler bereit

Unterstützung: Gute und bezahlbare Software-Entwickler zu finden, gleicht einem Sechser im Lotto. Das wissen auch Daniel Putsche und Moritz Heimsch, die jungen Start-ups mit ihrem eigenen Start-up Candylabs in dieser Problematik hilfreich zu Seite stehen wollen. Je nach Kundenbedürfnis integrieren sich die Digitalexperten in die verschiedenen existierenden Arbeitsabläufe und Prozesse ihrer Kunden und wollen helfen, diese zu optimieren und geben wertvollen Input zu Profitabilität und Skalierbarkeit digitaler Lösungen. Je nach Projekt- und Finanzierungslage des Start-up-Kunden kann das zur Verfügung gestellte Team flexibel ergänzt oder verkleinert werden. Die candylabs GmbH hat seinen Sitz in Frankfurt.

Lieblings-Tee ist Online-Versand für Tees

Lose Blätter: Der Tee des Kölner Start-up Lieblings-Tees liegt, wie es der Name bereits verrät, auf Tees. Der Gründer Oliver Hausmann verschickt lose Bio Tees – pur oder exotisch gemischt! Das Angebot reicht dabei von schwarzen über grünen Tees bis hin zu in Deutschland noch recht unbekannten Teeblumen. Ergänzt wird der Online-Shop zudem durch das entsprechende Zubehör, das für die richtige Zubereitung von Tees abseits der Teebeutel aus dem Supermarkt benötigt werden. Verschickt wird der Tee innerhalb Deutschlands und kostet ab etwa sechs Euro aufwärts.

MeinEnergy mixt Powerdrinks

Kraftgebräu: Individuelle Energylösungen im End- und Geschäftskundenbereich will das Start-up MeinEnergy anbieten. Der Kunde kann bei dem Unternehmen seinen eigenen Energydrink erstellen. Geschmacklich rangieren die Mixgetränke zwischen Ingwer und Holunderbüte. Der Kunde wählt zunächst den Geschmack, danach kann das Etikett der Flasche individuell designt werden. Die Drinks werden in Glasflaschen geliefert. „In einem durch interessante Margen und mit hoher Akzeptanz geprägten Energymarkt besetzen wir mit unserem Angebot eine absolute Nische”, sind sich die beiden Gründer Florian Zandberg und Dominic Ahlfeld aus Dollern (bei Stade) sicher.

Anonym tratschen mit Muhmuh

Gossip: Die vor kurzem auf dem Markt erschienene muhmuh-App bringt den US-Hype um anonyme und lokalisierte soziale Netzwerke nach Deutschland. Unter dem Motto “geheimnisse. gerüchte. gossip.” startet die muhmuh-App. Mit der App sollen sich Nutzer ohne Anmeldung mit Gleichgesinnten austauschen und zu verschiedenen Themen diskutieren können. Das Besondere: Die Nutzer bleiben anonym. Bei muhmuh soll jeder Nutzer posten, diskutieren und kommentieren können, ohne sich dabei Gedanken um sein Online-Erscheinungsbild Gedanken machen zu müssen.

Im Fokus: Artikel über taufrische Start-ups gibt es in unserem Special Brandneue Start-ups

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

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