Das Wunder von Hamburg Dieses Selfie ist 3 Millionen Euro wert – irgendwie

Erst einmal Glückwunsch! Das kleine Hamburger Start-up Protonet feiert seine 3-Millionen-Runde bei Seedmatch mit einem Selfie. Das Bild ist Lebensfreude pur. Für die ersten 1,5 Millionen benötigte Protonet dabei keine 12 Stunden, das restliche Geld kam in knapp 5 Tagen zusammen.
Dieses Selfie ist 3 Millionen Euro wert – irgendwie

Es ist vollbracht: In Rekordgeschwindigkeit sammelte Protonet via Seedmatch unglaubliche 3 Millionen Euro ein – siehe dazu auch: “Protonet-Seedmatch-Investition: Für wen lohnt es sich?“. Stattliche 1.826 Mini-Investoren pumpten dabei Geld in das Hamburger Start-up. Für die ersten 1,5 Millionen benötigte Protonet dabei keine 12 Stunden, das restliche Geld kam in knapp 5 Tagen zusammen. Die Hanseaten feiern ihre 3-Millionen-Runde mit einem Schnappschuss im Netz. Dieses Jubel-Selfie wollen wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten. Daumen hoch dafür (drei Daumen wären noch besser!)

Vom eingesammelten Geld produziert Protonet nun seine die neue Server-Linie Maya, die für kleine Unternehmen und Privatanwender entwickelt wurde. “Nach dem 4. Juni war die Nachfrage in unser Unternehmen zu investieren so hoch, dass wir entschieden haben die Kampagne erneut zu öffnen und jedem Kapitalgeber, der mehr als 2.000 Euro investiert, automatisch unseren neuen Server Maya zu schenken”, sagt Ali Jelveh, Gründer und Geschäftsführer von Protonet.

“Erneut sind wir völlig überwältigt von der Resonanz der Kapitalgeber. Dank dieses Ergebnisses sind wir endgültig davon überzeugt, dass sich unsere Vision der Datenhoheit in den eigenen vier Wänden als neuer Trend etabliert. Damit erscheint es sogar möglich zukünftig Unternehmen wie unseres komplett über Crowdfunding zu finanzieren“, so Jelveh. Protonet wurde 2012 von Jelveh und Christopher Blum gegründet.

Passend zum Thema: “Glückwunsch! Protonet ist das Start-up des Jahres

Foto: Number 3.000.000 Number three million in golden letters on a golden pedestal from Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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    Ich versteh’ ja, dass Headlines in der Zeit von heftig.co immer reiserischer werden müssen, aber die ist schlichtweg falsch und irreführend.

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