8 B2C- und 2 B2B-Start-ups im Finale Die 10 Finalisten des Webfuture Award 2014 stehen fest

Die Vorauswahl für das Finale des Webfuture Awards 2014 von nextMedia.Hamburg steht: Am 12. Mai hat eine hochkarätige Preselection-Jury aus Startup-Experten und Investmentprofis die hier vorgestellten 10 Finalisten aus dem Bewerberpool ausgewählt.
Die 10 Finalisten des Webfuture Award 2014 stehen fest

40 Start-ups haben sich für den Webfuture Award 2014 beworben. Womit sich die manchmal süffisant gestellte Frage: ‘Ach, in Hamburg gibt es auch viele interessante Start-ups?!’ mal wieder mit ‘Ja!’ und einer beeindruckenden Zahl beantworten lässt. Zwischen 2007 und 2013 führte die Initiative Hamburg@work den Webfuture Award durch. In diesem Jahr wird erstmals die neue Standortinitiative nextMedia.Hamburg – die deutsche-startups.de in Kürze ausführlich vorstellen wird – das Event betreuen.

Der Wettbewerb richtet sich an Hamburger Internet-Gründer und bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee einer Fachjury vorzustellen, Expertenmeinungen zu erhalten und wertvolle Kontakte zu sammeln. Zusätzlich unterstützt und stärkt die Initiative die Startup-Szene der Hansestadt. Aus den 40 Bewerbungen hatte diese Vorauswahl-Jury die 10 vielversprechendsten und spannendsten Start-ups auszuwählen: Jens Nolden (Parklane Capital), Thomas Promny (Velvet Ventures), Nils Seebach (eTribes), Tim von Törne (Pneusmart) und Esther Conrad vom nextMedia StartHub.

Und auch die Jury ist sich einig: Der digitale Standort Hamburg muss sich um seinen Nachwuchs nicht sorgen. “Das Teilnehmerfeld war umfangreich und hochqualitativ”, erklärt Juror Thomas Promny. “So fiel die Auswahl der zehn Kandidaten für die Endrunde nicht leicht.” Aber, wat mut dat mut und so sind schließlich 10 digitale Start-ups übrig geblieben, die sich am kommenden Dienstag, 20. Mai einer elfköpfigen internationalen Jury stellen werden. “Bei der Wahl der besten Startups spielten für uns verschiedene Faktoren eine Rolle: was ist die Geschäftsidee, wie innovativ ist das Konzept, was ist der USP und welches Team steht dahinter?”, sagt Nils Seebach vom Hamburger Beratungsunternehmen eTribes.

Dabei stellen alle Finalisten ihr Start-up ohne jegliche technische Hilfsmittel, also auch ohne Powerpoint-Präsentation, jedem Jury-Mitglied in einem 5-minütigen Speeddate vor – aus diesen Eindrücken wählt die Jury dann die Top 3. Und diese wiederum haben dann je 5 Minuten Zeit, einen 5-minütigen Stand-up-Pitch zu präsentieren. Dann wird sich entscheiden, welches Start-up sich über ein Preisgeld von 5.000 Euro sowie Beratungspakte von KPMG freuen darf.

Und diese 10 Finalisten treten an, um den Award für das beste digitale Geschäftsmodell in der Metropolregion Hamburg zu gewinnen:

Brightup

Das erste System für intelligentes Licht – Via der Brightup-App können heimische Beleuchtungssysteme von unterwegs gesteuert werden.

Courtag.io

Die Software der Immobilien-Makler – SaaS-Software für Immobilienmakler mit mitgelieferter eigener Website, mit der sich Objekte und Interessenten matchen und mittels diverser Automatisierungen komfortabel verwalten lassen

Familonet

Plattform für das wichtigste Netzwerk: die Familie – Familonet ist die Plattform für das wichtigste Netzwerk überhaupt: die Familie. Die App liefert Informationen über Standorte der Familienmitglieder und hat bspw. einen Messanger

Local Gourmet

Leckere Fleischpakete aus der Umgebung – Frisches Rindfleisch für Feinschmecker von Tieren aus artgerechter Haltung. Bei Localgourmet gibt es Fleisch aus der Umgebung (Wunschtier zum selbst aussuchen).

METAFOTO

In Echtzeit um die Welt: Foto-Suchmaschine und Foto-Vermarktung – Metafoto ist eine Foto-Suchmaschine und Foto-Vermarktung. Bedient wird der große Bedarf an Foto-Content. Angesprochen werden sowohl Verleger, als auch Fotografen.

Minubo

Business Intelligence aus der Cloud – Business Intelligence aus der Cloud: Minubo ist ein Data Hub für Onlineshops. Kohortenanalysen, Customer Lifetime Values, Deckungsbeiträge pro Kampagne: Mit minubo gewinnen Onlinehändler detaillierte Einblicke in sämtliche Geschäftsprozesse.

Navinum

Individuelle Weinempfehlungen und praktische Weinscanner-App – Wein-Scanner: mit Navinum können Weinliebhaber ganz einfach das Etikett einer Weinflasche per App einscannen. Das Programm identifiziert den Wein und verlinkt direkt auf den günztigsten Online-Shop.

Sofa Concerts

Plattform für Wohnzimmerkonzerte – SofaConcerts.org ist die neue Plattform für Wohnzimmerkonzerte. Sie verknüpft Nachwuchsmusiker mit Musikliebhabern.

Veloyo

Keep wheels turning – die mobile Fahrradwerkstatt – Veloyo ist eine mobiler Fahrradservice: weniger Stress mit plattem Reifen oder kaputter Bremse und mehr Zeit um mit dem Rad die Stadt zu erkunden – die Werkstatt kommt zum Kunden

WunderCar

Einfach wie ein Taxi, zum halben Preis! Carsharing via App – Innerstädtische Social-Carsharing-Community: ausgewählte Menschen bringen sich gegenseitig mit ihren privaten Autos von A nach B. Funktioniert per App und ist günstiger als Taxi fahren.

Ob Carsharing-Konzept oder mobile Fahrrad-Werkstatt, ob Food- oder Immobilienbranche, ob B2C oder B2B – das breite Spektrum des Webfuture Awards 2014 zeigt, in welchen Bereichen digitale Geschäftsideen angesiedelt sein können. “Erfreulich fand ich ganz besonders, dass auch einige Unternehmen dabei sind, die schon ein paar große Schritte weg von der reinen Idee hin zur Eroberung der Weltherrschaft gemacht haben”, resümiert Promny die Erfolgsaussichten der Top10-Bewerber.

Elke Fleing aus Hamburg unterstützt Start-ups und SMB bei Positionierung, Kommunikation und Wachstum. Sie wird gerufen als strategische Sparrings-Partnerin, Business-Coach und Workshop-Leiterin. Folgerichtig widmet sie sich auch hier vor allem Tools und Themen, die der Erfolgs-Maximierung von Unternehmen dienen. Außerdem ist sie Texterin und Webdesignerin, Speakerin und Moderatorin bei diversen Business-Events.

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