Wo geht es heute hin? Reputami-Ableger Placeguide.de findet die besten Cafes

Nach Reputami folgt nun Placeguide.de. Zum Start geht es bei Placeguide.de unter anderem um Cafés und Bars. "Das wirklich spannende an PlaceGuide ist dabei, dass wir erstmalig den - von uns entwickelten - Reputami-Rang öffentlich zugänglich machen", sagt Gründer Oliver Twardowski.
Reputami-Ableger Placeguide.de findet die besten Cafes

Die Reputami-Macher um Oliver Twardowski starten mit Placeguide.de einen neuen, interessanten Ableger. Die Kölner beschreiben diesen als “zentrale Anlaufstelle”, um sich “einen Gesamteindruck über den Ruf eines Geschäfts zu verschaffen”. Im Grunde geht es dabei um die Frage: “Wo geht es heute hin?” Zum Start geht es bei Placeguide.de um Cafés, Bars, Restaurants und Hotels der Metropolen Berlin, Köln, Hamburg und München. Weitere Kategorien und Städte sollen schnell folgen. Reputami überwacht und analysiert ansonsten Kundenmeinungen, um mit “gezieltem Online-Marketing darauf reagieren” zu können. Zielgruppe sind Gastronomie und Hotellerie.

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“Wir arbeiten jetzt seit einigen Jahren an und mit Reputami. Irgendwann ist uns aufgefallen, dass wir selbst Reputami immer dann einsetzen, wenn wir schauen wollen, ob ein Hotel oder Restaurant gut bewertet ist, oder wie es dort aussieht”, sagt Twardowski gegenüber deutsche-startups.de. Klar gäbe es Yelp, Foursquare, TripAdvisor und Instagram. “Aber Reputami zeigte uns all diese Informationen gebündelt auf einen Blick”. Mit Placeguide.de wollen die Rheinländer diese gebündelte Ansicht auch Endkonsumenten zur Verfügung stellen. Und weil Reputami nun einmal für Business-Kunden gedacht ist, geht der neue Dienst mit einen eigenen Namen an den Start. Bereits Anfang des Jahres erfolgt der Entschluss, Placeguide.de umzusetzen.

“Das wirklich spannende an PlaceGuide ist dabei, dass wir erstmalig den – von uns entwickelten – Reputami-Rang öffentlich zugänglich machen. Dieser zeigt Dir auf einen Blick, wie es um die Kundenzufriedenheit einer Location steht. Und das über alle Quellen hinweg. Unsere Kunden nutzen ihn als KPI für Online-Kundenzufriedenheit in Filialnetzen und jetzt kann auch der Endkonsument davon profitieren”, beschreibt Twardowski das Konzept hinter Placeguide.de. Geld verdienen will das Reputami-Team mit Placeguide.de vorerst nicht. “Wir verdienen unser Geld weiterhin mit den Reputami-Kunden und auf Reputami liegt auch klar unser Fokus. Das ist, so glaube ich, auch gerade das charmante an PlaceGuide”, sagt Twardowski. Auf jeden Fall eine nette Spielerei, die zudem noch zeigt, was Reputami alles kann. Gerade das Zusammenspiel der verschiedenen Bewertungen – über alle Social Media-Plattformen hinaus, macht Spaß.

Passend zum Thema: “‘2014 steht bei uns ganz im Zeichen von Vertrieb und Wachstum’ – Oliver Twardowski von Reputami

Foto: Guests enjoying coffee in a restaurant from Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  • wigger

    Müsstet es mal umbenennen, die besten Restaurants ist Quatsch, die Restaurants mit den meisten SocialSignals vielleicht. Mit Qualität der Restos hat es nichts zu tun.

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