Start-up-Radar: Paymey

Ab Oktober will Paymey (www.paymey.com) – wie einige andere Start-ups – “Transaktionen von Smartphone zu Smartphone” ermöglichen. Das Senden von Geld ist bei Paymey kostenlos. Geschäftskunden zahlen im stationären Handel eine Provision in […]

Ab Oktober will Paymey (www.paymey.com) – wie einige andere Start-ups – “Transaktionen von Smartphone zu Smartphone” ermöglichen. Das Senden von Geld ist bei Paymey kostenlos. Geschäftskunden zahlen im stationären Handel eine Provision in Höhe von 1 % des Transaktionsvolumens und im Online-Geschäft 1,2 %. “Damit ist Paymey ungefähr nur halb so teuer wie eine Transaktion mit der Kreditkarte”, teilen die Macher mit.

Bei Seedmatch sucht Paymey momentan bis zu 100.000 Euro. Ein wichtiger Meilenstein des Start-ups lautet: “Die Entwicklung der Mobile Payment App auf Basis des bereits vorhandenen Alpha und des dazugehörigen Backend bis zur Marktreife (Minimal Viable Product, MVP) – geplanter Abschluss September 2013″.

 



  1. Toto

    Die Idee finde ich nicht schlecht, aber ich habe immer noch Sicherheitsbedenken, denn gerade handykommunikation ist anfällig, selbst wenn sie verschlüsselt ist. Nicht umsonst haben viel Banken die SMS Tan auch wieder abgeschafft. Aber ich bin gespannt, ob das angenommen wird.

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  4. Tim

    Ist das nicht das gleich wie Cleap? Bis jetzt sehe ich da kein Alleinstellungsmerkmal.

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