Bauer Digital investiert in Shoplove – Shopping-App wandert nun auch aufs iPhone

EXKLUSIV Bauer Digital und somit das Medienhaus Bauer (Cosmopolitan, Bravo, InTouch) investiert gemeinsam mit den Alt-Investoren einen siebenstelligen Betrag in Shoplove (www.shoplove.com), einem Shopping-Katalog für das iPad. “ShopLove ist die Shopping-App Nr. 1, […]
Bauer Digital investiert in Shoplove – Shopping-App wandert nun auch aufs iPhone

EXKLUSIV Bauer Digital und somit das Medienhaus Bauer (Cosmopolitan, Bravo, InTouch) investiert gemeinsam mit den Alt-Investoren einen siebenstelligen Betrag in Shoplove (www.shoplove.com), einem Shopping-Katalog für das iPad. “ShopLove ist die Shopping-App Nr. 1, insbesondere wenn es um Inspiration und das Entdecken von Lifestyl-Produkten geht”, begründet Christian Fricke, Geschäftsleiter Bauer Digital das Investment.

Passend zum Investment von Bauer ziehen die Shoplove-Macher um Hendrik Braun erstmals öffentlich Bilanz: Die iPad-App kommt bisher auf 100.000 Downloads. Pro Monat erzeugen die Nutzer momentan rund 40 Millionen Produkt-Impressions. Damit künftig noch mehr Nutzer Shoplove entdecken können, gibt es ab sofort auch eine iPhone-Version. “Die Präsenz auf dem weit verbreiteten iPhone soll das ShopLove-Erlebnis auch unterwegs zugänglich machen. Die meisten unserer Fans besitzen auch ein iPhone und können uns nun überall nutzen”, sagt Braun, Mitgründer und Geschäftsführer des Unternehmen.

Im Mai des vergangenen Jahres hoben Braun, Maximilian Beller und Timo Trumpp das Start-up Shoplove aus der Taufe. Zu den Investoren von ShopLove, das optisch ein klein wenig an Flipboard und Pinterest erinnert, gehörten bisher unter anderem Venture Stars, der Inkubator von
Stefan Pfannmöller, Florian Calmbach und Martin Junker, Cornelius Boersch (Mountain Partners), Yachtico-Macher Ron Hillmann, Michael Mücke und Patrick Sturm (Mücke & Sturm Company) sowie Richard Malley (Madvertise, Trademob). Das Medienhaus Bauer investierte bisher nur verhalten in Start-ups: 2009 stieg das Unternehmen bei billigflieger.de ein. Wir freuen uns auf weitere Investments.

Artikel zum Thema
* “Wir sind ein weiterer Kanal für Kunden und Umsatz” – Hendrik Braun von ShopLove

Geboren 1978, studierte Soziologie, Politik und Psychologie an der Freien Universität in Berlin. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie im Jahr 2000 im Onlineressort des Medienfachdiensts “kressreport”. Ein Jahr später zog es sie ins Ruhrgebiet zu “Unicum”. Seit 2008 gehört Veronika Hüsing zum Redaktionsteam von deutsche-startups.de.



  1. Mike

    Noch so eine Ramschapp. Frag mich wirklich wann die Investoren aufhören Geld in solche nicht nachhaltigen Unternehmen zu stecken.



  2. Stefan

    Was sollen denn Produktimpressions sein? Pageviews können es ja kaum sein, da 40 Mio bei 100.000 Downloads bedeuten würde, dass jeder 400 PVs/Monat macht. Und das unter der Annahme, dass jeder Download-User tatsächlich auch aktiver User ist, was ja völlig unrealistisch ist. Wäre prima, wen Ihr solche “neuen” Kennzahlen zukünftig hinterfragen würdet. Danke, Stefan



  3. Toto

    gehe jede Wetter ein, dass es die nicht mehr lange gibt. Verstehe eh manche Investments in eine reine App nicht. 100.000 Downloads, na und? Wie viele löschen eine App sofort wieder, fast jeder zweite! Und alles sieht immer wie ne pinterest Kopie aus, warum können sich die Leute ncihts neues einfallen lassen?

  4. “Don’t build an app, build a business.”

    http://bbc.in/16oDBwj



  5. Michael

    An alle Kommentatoren vor mir: Eure Kommentare sind noch niveau- und hirnloser als auf Bild.de. 40 Mio Impressions und 100k Downloads alleine auf dem iPad sind auf jeden Fall ein Case. Alleine wenn sie nur 1 Cent pro Impression bekämen. (FYI: Ich habe rein gar nichts mit Shoplove zu tun, aber sowas ist ganz schlechter Stil, meine Herren.)



  6. Lucas

    Lieber Eric,
    die Frage was Produktimpressionen sind ist wohl durchaus legitim. Ich nehme mal an, dass auf einer Seite gleich ziemlich viele Produkte Impressionen bekommen, damit das mit den Zahlen aufgeht.
    Und 1 Cent pro Impression werden sie sicher nicht bekommen. Da bräuchte es dann schon eine sehr gute Conversion Rate.
    Also hirnlos erstmal wieder streichen. Bitte.

  7. @Eric: Bei Bezahlung nach Impressions wären schon 5 Cent pro 1000 Impressions “viel”… Wenn sie das 200-fache kriegen würden, wäre das also sicher gut – WÄRE, ist aber kein bischen realistisch im Jahr 2013, so ein CPI.

  8. @Eric: Bei Bild.de scheinst du dich ja auszukennen…



  9. Mawil21

    Und aus den Impressions werden ja sicher nie provisionsbringende Abschlüsse. Und die werden sicher nicht vergütet. Im Übrigen stimme ich Eric zu: Die Kommentare sind niveaulos, weil sie eben entweder pauschalisieren (“Ramschapp”) ohne zu begründen, halbseiden argumentieren (“100.000 Downloads ist nicht viel” – wir reden wir hier von iPad only!) oder sich für schlauer halten als ein Investor, der einen siebenstelligen Betrag in das Unternehmen steckt (meint ihr nicht die haben Impressions, Downloads, Active Users etc. nicht geprüft oder garantieren lassen?). Fazit: Wenn ihr alle so schlau wärt und so vor Business Sense strotzen würdet, dann hättet ihr den siebenstelligen Betrag zur Verfügung und würdet hier nicht mehr sinnfrei haten…

  10. @Mawil21: Nur weil jemand Geld zum investieren hat, ist er nicht automatisch klüger. Den Zusammenhang sehe ich nicht.

  11. Ich gönne jedem Startup den Erfolg, aber Fassadenmetrik, VC-Funding, Standard-Grinsefoto und ein paar hohle Fake-Kommentare sind per se noch keine allzu große Leistung. Erst wenn mit den Apps signifikante (mindestens siebenstellig! ;-) ), belegbare Umsätze erzielt werden und damit auch ein Überschuss erwirtschaftet wird, sieht die Sache anders aus. Letztendlich sind nur Umsatz und Ertrag relevante Kennzahlen, der Rest ist nichts weiter als dummes Gewäsch. (Ein Exit an amazon oder eBay dürfte in diesem Fall wohl ausgeschlossen sein… ;-) )



  12. steve

    gab doch ne infographic wie teuer der platz #1 im appstore ist.. sowas wird eingekauft. dann gibt es auch 100k Downloads (ipad only – wurde ja noch nicht oft genug wiederholt)

    dass nun die ersten Investoren fein raus sind ( nehme mal an die BA zumindestens ), dafür hat ja der neue Investor gesorgt.

    wenn ich das wieder lese auf der Jobs-seite:

    viele Praktika:

    die Gründer sind doch selber noch Studenten.. und dann businessdevelopment, Controlling und produktmanagement WIEDER mit Studenten zu besetzen.. sinnfrei – und das zeigt doch schon wohin die reise bei dem projekt geht..

    Schneeballsystem wo der letzte Investor die zeche zahlt..

    DENNOCH: Glückwunsch bis hierhin! kann mcih ja auch täuschen



  13. Mawil21

    @JMCQ87: Wahrscheinlich macht er seinen Job aber hauptberuflich und schreibt nicht nur abends Kommentare. Und dementsprechend investiert er nicht in die Katze im Sack. Und wenn doch kann es keiner hier wissen. Ein bisschen Respekt wäre also angebracht bis man das Gegenteil bewiesen werden kann

    @Carsten: Genau und ein Unternehmen was nicht im ersten Jahr siebenstellige Umsätze ausweist MUSS sofort geschlossen werden ;) Eieiei, was du schon alles geschlossen hättest

    @Steve: Wie du schon sagt, wir können uns alle täuschen. Aber zum jetzigen Zeitpunkt läuft es bei den Jungs wohl. Ob jetzt Studenten per se schlechter arbeiten als 55jährige Manager – in diesem Kontext vor allem – mag ich aus Erfahrung lieber zur Fallentscheidung machen…



  14. Carsten

    @Mawil21: Ganz ruhig, wir wissen ja mittlerweile alle dass du auf die Jungs von Shoplove stehst und dass das für dich das beste Startup der Welt ist… Ich wünsch dir auf jeden Fall weiterhin viel Spaß bei deiner Mission, die Jungs gegen die ganzen bösen Zweifler und Hater zu verteidigen! ;-)

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