Tipps, wie sich Frauen in sozialen Netzwerken noch besser präsentieren

Tipps, wie sich Frauen in sozialen Netzwerken noch besser präsentieren – Gastbeitrag von Peer Bieber, Gründer von TalentFrogs.de: Frauen sind die besseren Netzwerker, bekommen aber trotzdem dreimal weniger Jobangebote als Männer über Online-Netzwerke. […]
Tipps, wie sich Frauen in sozialen Netzwerken noch besser präsentieren

Tipps, wie sich Frauen in sozialen Netzwerken noch besser präsentieren – Gastbeitrag von Peer Bieber, Gründer von TalentFrogs.de: Frauen sind die besseren Netzwerker, bekommen aber trotzdem dreimal weniger Jobangebote als Männer über Online-Netzwerke. Warum das so ist und wie auch Frauen von Headhuntern besser in den Netzwerken wie Xing etc. gefunden werden, zeigt der folgende Gastbeitrag.

Im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung und der beinahe ausschließlichen Internet-Kommunikation werden Business-Netzwerke, wie Xing und LinkedIn, immer wichtiger für eine erfolgreiche Karriereplanung. Die Präsenz in diesen Netzwerken in Form eines geschäftlichen Profils ist ein Muss, wenn Sie sich beruflich weiterentwickeln wollen. Obwohl Männer und Frauen gleichermaßen in solchen Netzwerken vertreten sind, hat eine Umfrage der Talentfrogs.de vom Dezember 2012 ergeben, dass Frauen dreimal weniger Jobofferten erhalten als Männer. Die wesentlichen Gründe dafür liegen in der Selbstdarstellung der Frauen. Ihre Präsentation unterscheidet sich in 5 wesentlichen Punkten von denen der Männer und gereicht ihnen damit zum Nachteil.

1. Der erste Eindruck ist immer das Foto. Frauen scheuen tendenziell häufiger davor zurück ein Bild im Internet zu veröffentlichen. Jedoch ist eine Freifläche an dieser Stelle fatal.

2. Frauen neigen dazu ihre sozialen Kompetenzen, wie Kommunikationsstärke, Organisationstalent, etc., aufzulisten, anstatt ihre Fähigkeiten in bestimmten Software-Programmen zu nennen. Bei der Suche nach einer neuen Mitarbeitern konzentrieren sich Personaler zuerst auf die harten Fakten und danach erst auf die sozialen Stärken.

3. Die Darstellung der Interessen driftet meist in klischeehaft weibliche Freizeit-Interessen ab, wie Tanzen und Yoga. Damit zeichnen Frauen ein wenig professionelles Bild von sich selbst.

4. Die Anzahl der Kontakte ist oft überschaubar, da Frauen ihre Verknüpfungen mit Bedacht, manchmal zu viel davon, auswählen. Wenige Kontakte erwecken bei einem Personaler den Eindruck, dass das Profil ungepflegt ist und sich eine Kontaktaufnahme nicht lohnt.

5. Der Bereich Lebenslauf und Ausbildung zeichnet oft kein überzeugendes Bild vom Werdegang der einzelnen Person. Lücken bei den Arbeitgebern und fehlenden Datumsangaben vermitteln den Eindruck, diejenige habe etwas zu verbergen. Dazu zählt auch die Auslassung der konkreten Ausbildung.

5 wichtige Tipps

Um die Chance auf Jobangebote über die Online-Netzwerke zu erhöhen, haben wir einmal die 5 wichtigsten Punkte zusammengefasst.

1. Geben Sie Ihrem Profil ein Gesicht. Die Darstellung Ihres sonst sehr faktischen Online-Profils gewinnt damit an Individualität. Nehmen Sie ein freundliches Bild für Ihr Business-Profil. Stellen Sie auf keinen Fall ein Urlaubsbild ein. Sie wollen sich an dieser Stelle professionell präsentieren.

2. Nennen Sie in der Rubrik „Ich biete“ an erster Stelle Ihre fachlichen/ technischen Fähigkeiten. Die Hard-Skills sind an dieser Stelle bedeutender als die Soft-Skills. Sie dienen als eindeutiges Auswahlkriterium für Personaler. Ergänzen Sie Ihre Fachkompetenz um ein paar starke Soft-Skills, um Ihr Bild abzurunden.

3. Sie bewegen sich in einem Business-Netzwerk. Daher gilt auch bei der Wahl der Interessen ein gewisser Grad an Professionalität. An Rad fahren und Lesen ist nichts auszusetzen. Aber eine Kombination aus Yoga und Reiten wird schnell belächelt. Politik und Reisen machen an dieser Stelle einen seriöseren Eindruck.

4. Bleiben Sie bei allem, was Sie angeben ehrlich. Wenn Sie auf Ihrem Profil falsche Tatsachen vortäuschen, kommt dies spätestens beim Vorstellungsgespräch raus und bereitet Ihnen eine sehr unangenehme Situation.

5. Stellen Sie einen konsistenten Lebenslauf in Ihr Profil ein. Dazu zählt eine klare Nennung der Ausbildung mit entsprechenden Abschluss und gegebenenfalls Zusatzqualifikationen. Listen Sie Ihre Arbeitgeber und Schwerpunkte in Ihrem Tätigkeitsfeld auf. Damit geben Sie ein schlüssiges Bild von Ihrem Werdegang. Je nachdem wonach der jeweilige Personaler sucht, kann bereits ein einschlägiger Firmenname ausschlaggebend sein, ob Sie kontaktiert werden.

Fazit:
Frauen verbündet Euch! Frauen sollten nicht zu zögerlich bei der Anzahl ihrer Kontakte sein. Bei der Wahl derer sollten sie bedenken, wer für ihre Karriere nützlich sein könnte. Dabei ist es nicht immer vordergründig der direkte Kontakt, der Frauen vielleicht ein Jobangebot einbringt, sondern auch um zwei oder drei Ecken. Außerdem ist es ratsam wenn Frauen sich untereinander verknüpfen. Die gleiche Maxime wie Männer helfen Männern nach oben gilt auch für Frauen.

Foto (oben): Buinesswoman pressing on holographic screen with connecting lines on world map background from Shutterstock

Zur Person
Peer Bieber ist Experte für innovative Recruiting-Möglichkeiten. Er hilft Unternehmen neue Blickwinkel auf den Bewerbermarkt zu werfen und das Bewerberpotenzial dadurch nachhaltig zu verbreitern. Als Geschäftsführer und Gründer von TalentFrogs.de (www.talentfrogs.de) und Headhunter-light.de (www.headhunter-light.de), hat er innovative Möglichkeiten geschaffen, die das Recruiting im Web optimieren und verbessern. Er berät zahlreiche namhafte Konzerne im Bereich Recruiting und in der Bekämpfung des Fachkräftemangels.

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

  1. Falls dieser Artikel im generischen Feminimum geschrieben ist könnte man den ein oder anderen Tip sicher so akzeptieren. Allein, ich fürchte, der Herr richtet sich tatsächlich an Frauen. In diesem Fall stellen Sie sich bitte jetzt den Ton vor, den eine Hand macht, die sich an die Stirn klatscht.



  2. Johan Dager
  3. Pingback: Tipps, wie sich Berater nicht zum Affen machen - e13.de

  4. Mansplaining Social Media. Grossartig.

  5. Man müsste dazu vielleicht auch mal analysieren, wie viele der tollen Jobangebote großer Mist und nichts mit dem Profil zu tun haben.

    Ich habe damals von einer Agentur, mit der ich ein anderthalbstündiges Telefonat geführt habe, lustige Angebote bekommen, die absurd bis unmöglich waren. Aus einer Festanstellung mit zwei Monate Kündigungsfrist, wollte man mir dreimonatige Projekte, Start in zwei Wochen anpreisen. Vielleicht wäre es an der Zeit, Personalern beizubringen, Onlineprofile zu verstehen und nicht andersrum die Nutzer auf maximal absurde Art und Weise den Wünschen der Personaler anzupassen.

  6. Beim Lesen dieses Gastbeitrags stockte mir der Atem. Soviel männliche Arroganz ist unfassbar. Der Artikel impliziert, Frauen (per se!) würden sich mit Urlaubsbildern in professionellen Netzwerken präsentieren und berichten, dass sie ganz ganz toll häkeln können oder etwas in der Art.

    Außerdem scheinen sie nicht kapiert zu haben, wie netzwerken funktioniert und sie schreiben offensichtlich so oft die Unwahrheit in ihre Profile, dass man sie mit dem Zeigefinger ermahnen muss. Ich brech zusammen. Unglaublich. Dumm, arrogant, peinlich.

  7. Zur Person steht dann da auch noch: “Er berät zahlreiche namhafte Konzerne (!!!) im Bereich Recruiting und in der Bekämpfung des Fachkräftemangels.” – Da frag ich dann doch sehr wo da der Bezug zu Startups ist, um die es hier doch immernoch gehen soll. Aber, naja, Hauptsache den PR/SEO-Artikel platziert, nich? ;)

    Und was dann da für ein Müll drin steht ist ja offensichtlich sowieso egal…

  8. Satire sollte man bitte als solche kennzeichnen. Der Artikel ist sicherlich nicht ernst gemeint.



  9. BettiB

    Ich verstehe die Aufregung nicht, es handelt sich doch fast um die selben Tipps, die es für Männer gibt.
    Lt. Xing sind ja nur 15% der Deutschen in Networks – also ist eine Hilfestellung doch sicherlich nur ratsam.

  10. Pingback: Mehrere sehr gute Tipps, wie man sich als Social-Media-Kasper nicht komplett blamiert. | Ach komm, geh wech!



  11. Petra Panther

    Eine Kombination aus Yoga und Reiten wird schnell belächelt.



    ???

    aah

    Ein satirischer Text.

    Wunderbar.

  12. Hui Herr Bieber, da haben Sie aber mal ganz tief in die Klischeekiste gegriffen und Frauen mal schnell zum Dummchen abgestempelt, was?

    Wunderbar (danke für den Lacher): “Eine Kombination aus Yoga und Reiten wird schnell belächelt.”

    Und mit diesen Tipps bekämpfen wir dann den “Fachkräftemangel” ? – geil.



  13. Steffi

    Also Tipp 3 ist ja wohl echt nicht ernst gemeint. Zumal sich das in Verbindung mit Tipp 4 eher zu einem Witz ergänzt.

  14. Richten sich die Tipps an absolute Neulinge im Netz und Berufsanfänger? Dann hätte ich ihn ja vielleicht noch verstanden. Aber es geht pauschal um Frauen. Offensichtlich scheint hier nicht so viel Recherche in Sachen soziale Netzwerke und Frauen betrieben worden zu sein. Schade, so gerät der Artikel zu einer Aneinandereihung von Plattitüden und Selbstverständlichkeiten ohne wirklich hilfreichen Inhalt.

  15. Nun wissen wir ja, wo viele Personaler ihre Probleme in einer sinnvollen Bewertung dessen, was sie sehen und lesen, her haben. Wenn die Berater sagen, das ist so. Ist das natürlich so.

  16. Schönen guten Morgen, Herr Bieber!

    Chapeau – Sie polarisieren (wobei ich mich frage, ob ausgerechnet DAS bezweckt war mit dem Artikel), haben sicher soviele Besuche auf XING wie schon lange nicht mehr und werden sehr viel erwähnt im Netz. Coole Werbemaßnahme.

    Nachdem ich ausreichend herzlich gelacht habe, nun doch noch ein paar sachliche Anmerkungen zu Ihren Punkten:

    Stichwort Foto: Meines Erachtens haben genauso oft Männer wie Frauen entweder kein Foto auf XING oder ein Urlaubsfoto. Ihre Verallgemeinerung hier erschließt sich mir also nicht wirklich.

    STichwort Interessen im XING Profil: Abgesehen davon, dass Sie hier wirklich degoutant tief in die Klischeekiste gegriffen haben, scheinen Sie in der Tat hier etwas grundsätzlich falsch verstanden zu haben: Gerade diese Rubrik lädt ausgesprochen gut zum Netzwerken und Kontaktaufnehmen ein, wenn sie geschickt gefüllt ist. Gemeinsame Interessen …was gibt es besseres als Aufhänger?
    Im Übrigen: Wer, wie Sie, bei “Interessen” u.a. “Recruiting, Management, Marketing” stehen hat, verschenkt eine große Chance. Sie wiederholen nämlich das, was Sie bieten – und dafür ist die Rubrik nicht gemacht und doppelt gemoppelt. Sagt übrigens auch Joachim Rumohr, anerkannter XING Experte….der ein MANN ist! :-)

    Stichwort “Anzahl der Kontakte”: Dieser Satz hier von Ihnen “Wenige Kontakte erwecken bei einem Personaler den Eindruck, dass das Profil ungepflegt ist und sich eine Kontaktaufnahme nicht lohnt.” …..
    der ist wirklich amüsant. Haben Sie schon mal was gehört von Qualität vor Quantität? Ist Ihnen bewusst, wieviele XINGler (also AUCH Personaler) Profile auch deshalb oft sofort wegklicken, gerade WEIL jemand dort offensichtlicher Kontaktesammler ist – gerade WEIL er zuviele Kontakte hat und damit offenbar echtes Netzwerken nicht wirklich verstanden hat??

    Es hätte Ihnen gut zu Gesicht gestanden, ausgewogener zu sein in Ihrem Artikel – schade, verpasste Chance. Somit gehen etliche gute Tipps, die Sie geben, völlig unter.

    Ich bin ein Jahr länger auf XING wie Sie, habe lang nicht soviele Kontakte wie Sie (sic?), dafür aber doppelt soviele Seitenaufrufe. Und ich schätze XING sehr und geb inzwischen seit Jahren auch Workshops dazu. Es machen viele noch vieles falsch dort – Männer wie Frauen.

    Schönes Wochenende,
    herzlichst Bettina STackelberg



  17. Ka

    Erster Eindruck dieses Beitrags?
    Unterirdisch. Vor allem der sehr eindeutige Vertipper ganz am Anfang-uns anstatt und.
    Wird hier nicht korrekturgelesen?
    Ziemlich unnötiger Fehler-wenn der Beitrag ne Visitenkarte wäre(bzw er ist es, im übertragenen Sinne) macht das nen ganz schlechten Eindruck von Nachlässigkeit. Da kann der Rest ja nicht viel besser sein…
    Ist er auch nicht. Generalisierungen, basierend auf dummen Vorurteilen, schön herrklärt, aber neben dem gerechte-Welt-Mythos, dem vor allem Menschen in Machtpositionen anhängen, damit sie sich weiterhin einreden können, ihr Aufstieg läge ausschließlich an ihren Fähigkeiten.
    Daraus folgt dann dass Menschen in miesen (Job)Situationen selbst verantwortlich sind-und nicht etwa Alter, Aussehen(&inkl. Hautfarbe) und/oder Geschlecht

    Nur is die Realität für nicht männliche, nicht weiße Menschen aus gutsituiertem Elternhaus eine andere.

    Es gab einen recht aufschlussreichen Test- Menschen versanden Bewerbungen.
    Pro Anzeige wurden 4 IDENTISCHE Bewerbungen versand-die einzige Differenz war der Name und das Foto.
    Man hat insgesamt 140 Onlinebewerbungen, die nochmal bis auf Foto und Geschlecht IDENTISCH waren, verschickt, alle hatten Diplom& Prädikatsexamen.
    Ging um die erste Selektionsphase

    1 Der weiße deutsche Mann bekam die meisten Antworten, 4 von 7 Unternehmen baten um komplette Bewerbungsunterlagen.
    2 Die weiße Deutsche wurde von
    3/7 Unternehmen um Unterlagen gebeten.
    3 Der Mann mit türkischem Namen erhielt Antwort von EINEM Unternehmen.
    4 Die Frau mit türkischem Namen erhielt KEINE.

    Offensichtlich geht es also nicht nur um so offensichtliche Dinge wie der Herrklärer hier suggeriert.
    Nein-Aussehen und Geschlecht SIND Faktoren-welche aber nicht in den Händen der Bewerbenden liegen.

    Der Herrklärer sollte also-ehe er hier solch Ignoranz vorführt mal schön darauf achten, wie seine Quote ist, wieviel weiße Männer im Vergleich zu Frauen und vor allem Frauen und Männer mit nicht-deutschem Namen er eingestellt hatw.

    (Studie:
    Krell, Gertraude/Huesmann, Monika/Gülpinar, Meltem (2005): Migrationshintergrund und Geschlecht bei Bewerbungen. Auswahl von Fach- und Führungsnachwuchskräften, PersonalFührung, 38. Jg. 2005, Nr. 10, S. 72-76



  18. Name erfordert

    Erster Eindruck dieses Beitrags?
    Unterirdisch. Vor allem der sehr eindeutige Vertipper ganz am Anfang-uns anstatt und.
    Wird hier nicht korrekturgelesen?
    Ziemlich unnötiger Fehler-wenn der Beitrag ne Visitenkarte wäre(bzw er ist es, im übertragenen Sinne) macht das nen ganz schlechten Eindruck von Nachlässigkeit. Da kann der Rest ja nicht viel besser sein…
    Ist er auch nicht. Generalisierungen, basierend auf dummen Vorurteilen, schön herrklärt, aber neben dem gerechte-Welt-Mythos, dem vor allem Menschen in Machtpositionen anhängen, damit sie sich weiterhin einreden können, ihr Aufstieg läge ausschließlich an ihren Fähigkeiten.
    Daraus folgt dann dass Menschen in miesen (Job)Situationen selbst verantwortlich sind-und nicht etwa Alter, Aussehen(&inkl. Hautfarbe) und/oder Geschlecht



  19. eine Frau

    An alle Frauen von einer Frau:

    Bitte diesen Artikel sachlich und mit der gehörigen Portion Professionalität lesen und sich einfach daraus mitnehmen, was zu einem passt.

    Dieser Artikel ist weder gegen noch für Frauen sondern bietet einfach nur Hinweise an. Wie wir sie annehmen, können WIR FRAUEN selbst entscheiden.

    Deshalb von mir “Danke” für die hilfreiche Zusammenfassung an Herrn Bieber.

    Zum Schluss: “Wenn du aufhörst besser zu werden, hörst du auf gut zu sein.” Deshalb ist jeder Rat nur hilfreich.



  20. Irene

    Anscheinend hat sich in der Xing-Berater-Szene noch niemand die Suchfunktion näher angeschaut: http://ebookautorin.de/twitter-xing-facebook-autoren/

  21. @Frau man darf auch mal ungefiltert sagen, wenn etwas Quatsch ist. Das hat nichts mit Unprofessionalität zu tun.
    Und: hier haben fast ausschliesslich Frauen geschrieben. Keiner braucht einen erhobenen Zeigefinger zu den Kommentaren.

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