Start-up-Radar: Peerigon

Demnächst startet Peerigon (www.peerigon.com). Auf der Website heißt es: “Peerigon hilft dir und deinen Freunden, Freizeitprojekte gemeinsam auf die Beine zu stellen”. Mitgründer Stephan Batteiger schreibt zudem: “Die App soll verschiedene Möglichkeiten zur […]
Start-up-Radar: Peerigon
  • Von Karl Müller
    Mittwoch, 17. April 2013
  • 7 Kommentare
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Demnächst startet Peerigon (www.peerigon.com). Auf der Website heißt es: “Peerigon hilft dir und deinen Freunden, Freizeitprojekte gemeinsam auf die Beine zu stellen”. Mitgründer Stephan Batteiger schreibt zudem: “Die App soll verschiedene Möglichkeiten zur Abstimmung und zielgerichteten Kommunikation bieten. Dabei legen wir größten Wert auf Datenschutz für unsere Nutzer. In den nächsten Monaten wollen wir mit der Closed-Beta Version starten”.

Witzig ist dabei der Satz im Impressum von Peerigon: “Du willst ein bisschen was über unser Unternehmen wissen, mit uns in Kontakt treten – oder uns verklagen? Dann bist du hier richtig ;) schreib uns”. Hoffentlich kommen nicht zu viele klagen!

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

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  1. Ferdi

    Dafür gibt es schon ein Produkt, was auch live ist: eventwith.com



  2. Judy

    Aus der Privacy Policy von eventwith, (das Produkt, was auch live ist):
    “5.1 We reserve the right to use anonymous, passive information about your visits to this and other websites (not including your name, address, email address or telephone number) for purposes of serving our ads and third party ads that are targeted to your interests (“3rd Party Behavioral Ads”). [...] We reserve the right to participate in Google’s AdSense network for purposes of serving 3rd Party Behavioral Ads.”

    Die von peerigon geben erstmal gar nichts weiter. Ist mir sympathischer.



  3. Heinz

    @Judy: Also wenn direkt die gute alte “Datenschutzkeule” als (einziges?) Argument für einen neuen Dienst herhalten muss, sollten sich die Initiatoren grundlegende Gedanken über die Ausrichtung machen. Denn erstens ist die Einblendung von “interessenbezogenen” Anzeigen (AdSense & Co.) heutzutage völlig normal und zweitens interessiert das Thema 99 % aller Internet-Nutzer nur in einem ganz geringen Umfang – ob einem das gefällt oder nicht. Was an der Privacy Policy von eventwith (das Produkt, was auch live ist) so schlimm sein soll kann ich auch nicht nachvollziehen, die geben “auch nichts weiter”…



  4. Sven

    frühe rhat man sich zusammentelefoniert oder einfach so getroffen und dann was gestartet. dafür brauch ich auch heute nicht x-Plattformen.



  5. Judy

    @ Heinz: Du hast Recht, wenn du schreibst, dass die Auslegung des Datenschutzes nicht das Alleinstellungsmerkmal schlechthin sein darf. Natürlich müssen in erster Linie die Funktionen überzeugen. Wenn’s mehrere Produkte gibt, die ähnliche Ausrichtungen haben muss man eben Vergleiche anstellen und selbst entscheiden, was am Besten zu einem passt.
    Ich finde nur, dass das übliche Totschlagargument “das gibt es doch schon (z.B. ein Produkt, was auch live ist)” nicht zieht.
    Na gut, dann existiert eben eine ähnliche App… Eine größere Varianz an Produkten ist doch erstmal gut für mich als User. Ich hab die Wahl, das macht mich souveräner. Möge sich eben die bessere App durchsetzen!



  6. Heinz

    @Judy: Den Punkt sehe ich ganz genauso, “Gibt’s doch schon” ist definitiv kein (Gegen)Argument, auch wenn es schon ein ähnliches Produkt gibt (oder mehrere), was auch live ist. Das wäre ja auch langweilig… ;-)

  7. “Gibt’s schon” kann man definitiv auch als proof of concept für ein Produkt interpretieren. Schlecht wird’s nur dann, wenn’s etwas schon gibt, es aber von den Kunden garnicht angenommen wird, obwohl es relativ gut gemacht zu sein scheint… ;)

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