5 neue Start-ups: The World of Pictures, Timeacle, AirLST, Hypezeit, Joudid

Tagtäglich entstehen in Deutschland unzählige neue Start-ups – siehe auch unser Special “Brandneue Start-ups”. An manchen Tagen stellen uns mehrere dutzend Gründerinnen und Gründerin per Mail, am Telefon oder von Angesicht zu Angesicht […]
5 neue Start-ups: The World of Pictures, Timeacle, AirLST, Hypezeit, Joudid

Tagtäglich entstehen in Deutschland unzählige neue Start-ups – siehe auch unser Special “Brandneue Start-ups”. An manchen Tagen stellen uns mehrere dutzend Gründerinnen und Gründerin per Mail, am Telefon oder von Angesicht zu Angesicht ihre brandneuen Ideen vor. Leider können wir nicht alle neuen Start-ups in aller Ausführlichkeit vorstellen. In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es deswegen Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform. Weniger wichtig sind diese Start-ups deswegen aber nicht. Gerne stellen wir auch Ihr Start-up vor, schicken Sie uns einfach eine Mail. Diesmal stellen wir The World of Pictures, Timeacle, AirLST, Hypezeit und Joudid vor.

Mit Fotos bei The World of Pictures Geld verdienen

knips knips: Durch große Tageszeitungen ist das Prinzip Fotoreporter bereits bekannt. Jetzt macht das Münchener Start-up The World of Pictures (www.theworldofpictures.com) auch deren User auch zu professionellen Fotografen. Jeder, der eine Kamera dabei hat, kann über das Münchener Start-up schnell ein paar Euros verdienen. TWOP basiert auf einem App-Konzept und funktioniert ganz einfach: User, die schnell ein Motiv brauchen, können den Wunsch posten, wer diesen liest, kann von unterwegs das entsprechende Foto knipsen, hochladen und verkaufen. Die Anmeldung und Mitgliedschaft sind kostenlos. Die Agentur ermöglicht die Lizensierung der Fotos und deren Kauf.

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Timeacle überbrückt Wartezeiten

Zeitorakel: All-in-one könnte man das System wohl nennen, dass sich das Team um Geschäftsführer Fausto Maugeri von timeacle (www.timeacle.com) da ausgedacht hat. Daher nennen sich die Hamburger auch „das Zeitorakel“. Timeacle hat Funktionen, so eigener Beschreibung nach, branchenübergreifend kombiniert: es ist Aufrufsystem, Online-Terminkalender, Tischreservierungs-, Gutschein- und Ticketverkaufssystem in einem. Eine Shop-Funktion soll dieser Tage auch noch hinzukommen. Ziel ist, Warteschlange zu vermeiden und die verbleibende Zeit besser nutzen zu können. Das System ist web-basiert und per QR-Code wird die Wartezeit mit dem Handy ermittelt. Die Nutzung kostet knapp 40 Euro mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten.

AirLST ist digitales Reservierungsbuch

Kein Warten mehr: Wenn der Magen knurrt, wird das Warten auf einen freien Tisch im Restaurant auch gerne einmal zur Geduldsprobe. Die Lösung: vorab reservieren! Das Start-up AirLST (www.airlst.com) aus München will hierbei das digitale Pendant zum klassischen Reservierungsbuch in Restaurants werden. Es ermöglich den Empfang von Online-Reservierungen. Die Bedienung erfolgt entweder über eine App für iOS oder über einen Webservice. Neben der Generierung von Reservierungsanfragen über die eigene Homepage oder Facebook-Seite wird das System zukünftig auch Reservierungsanfragen über weitere Plattformen ermöglichen. Das System kostet 29 Euro im Monat.

Mit Hypezeit Web-Seite gestalten

Selfmade: Heutzutage kann jeder, der ein bisschen Ahnung vom PC hat, seine eigene Web-Seite betreiben. Hierfür stehen verschiedene Anbieter für Software zur Verfügung. Einer davon ist das Rostocker Start-up unitask, das mit Hypezeit (www.hypezeit.de) Gründern, Selbständigen und Unternehmern eine professionelle Alternative zu herkömmlichen Homepagebaukästen liefern möchte. Hierfür stehen drei verschiedene Komplettangebote zur Auswahl, um die eigene Web-Seite aufzuhübschen und branchenrelevant je nach Bedürfnissen gestalten zu können. Darüber wird derzeit Schritt für Schritt ein Online-Shop implementiert, in welchem Apps dazugebucht werden können. Derzeit gibt es Hypezeit in einer deutschen, englischen und arabischen Version, Übersetzungen ins Russische und Spanische sind bereits geplant.

Joudid vermittelt Hausarbeitsjobs

Wäsche waschen, Fenster putzen, Rasen mähen – vielen fehlt dazu entweder die Lust oder die Zeit, diese Dinge selbst zu erledigen. Hier will künftig das Start-up Joudid (www.joudid.com) aus Hannover einspringen und Aufträge zur Nachbarschaftshilfe vermitteln. Auch regionale gewerbliche Dienstleister können über Joudid die freien Kapazitäten abbauen. Für die Vermittlung behalten die Gründer Dirk Bahlke, Svend Lessmann und Kevin Trupke eine Provision ein, grundsätzlich ist die Nutzung der Seite jedoch kostenlos. Allerdings gibt es auch ein Premium-Modell, das Zusatzfeatures beinhaltet. „Als Kombination aus Online-Jobbörse und Social Networking-Plattform trägt Joudid durch die Förderung von nachbarschaftlicher Nähe, Hilfe und Austausch dazu bei, dass Menschen zusammenfinden und sich auch offline wieder stärker vernetzen“, so Dirk Bahlke.

Im Fokus: Artikel über taufrische Start-ups gibt es in unserem Special Brandneue Start-ups

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

  1. Hey liebes deutsche-startup Team – vielen herzlichen Dank für diesen wunderbaren Artikel! DANKEEEE wir wünschen Euch einen wundervollen Tag, lg bernd von TWOP

  2. Da schließen wir uns gerne an! Ein großes Dankeschön aus Hannover, euer JOUDID Team



  3. Miguel

    @Dirk Bahlke zwei Dinge erschließen sich mir – trotz lesen der FAQs – nicht: wozu braucht es noch die Vormacher? Und wie seid ihr auf den Namen gekommen? Ich meine, Judith war meine große Liebe in der Schule, aber hätte es dann nicht besser youdid heißen sollen?

  4. @Miguel:
    Vielen Dank für deine Fragen.
    Wir haben JOUDID als Fantasienamen gewählt, da er eigenständiger und nicht so offensichtlich ist, wie youdid.
    Dabei hat JOUDID zwei Bedeutungen.
    Zum einen, wie schon von dir angedeutet, aus dem Englischen abgeleitet „You did“, also: du hast es getan und nicht ich musste es tun.
    Zum anderen klingt JOUDID wie der Mädchenname Judith.
    Und Judith ist in diesem Fall unsere Protagonistin, die ihren Alltag nicht in den Griff bekommt, weil sie einfach zu viele Dinge um die Ohren hat und eigentlich ein paar Aufgaben abgeben müsste.
    Die Kombination aus dem Namen, der Domain-Endung und dem Slogan ergibt eine sinnvolle Aussage, die zugleich die Lösung ihres Problems darstellt: JOUDID.com, lass es andere machen! oder besser (gesprochen): Judith, komm, lass es andere machen!

    Zu deiner Frage bzgl. der VORMACHER.
    Grundsätzlich gibt es drei Mitgliedschaftsmodelle: MITMACHER (Basis-Mitgliedschaft – kostenlos), MACHER (Premium-Mitgliedschaft – kostenpflichtig, ab 5,55 EURO pro Monat) und VORMACHER (PremiumPlus-Mitgliedschaft – kostenpflichtig, ab 12,95 EURO pro Monat): Alle MACHER können Aufgaben übernehmen. Als VORMACHER hast du im Vergleich zu den anderen Mitgliedschaften diverse Vorteile: Du wirst von uns interviewt und „geprüft“ und wirst als geprüftes Mitglied eventuell noch eher für die Erledigung von Jobs ausgewählt. Als VORMACHER kannst du zudem exklusiv ein Profilbild online stellen, das nach dem Zufallsprinzip auf der Startseite von JOUDID auftaucht. So machst du aktiv Werbung für deine Person und kannst von Jobanbietern direkt angefragt werden, ohne ein Bewerbungsverfahren durchlaufen zu müssen. Das Mitgliedschaftsmodell „VORMACHER“ bietet sich also vor allem für diejenigen an, die JOUDID aktiv nutzen und möglichst viele Jobs erledigen wollen.

  5. Pingback: Von 360report bis World of Pictures – 10 neue Start-ups, die man im Blick behalten sollte :: deutsche-startups.de

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