Start-up-Radar: paymy

In Berlin entsteht derzeit paymy (wwe.paymy.de). Laut Eigenbeschreibung “Probably the easiest way to transfer money to friends. No transaction costs. No hassle”. Zum Konzept heißt es auf der Website: “Just take your mobile […]
Start-up-Radar: paymy

In Berlin entsteht derzeit paymy (wwe.paymy.de). Laut Eigenbeschreibung “Probably the easiest way to transfer money to friends. No transaction costs. No hassle”. Zum Konzept heißt es auf der Website: “Just take your mobile phone. Go to our webapp (or download the Android app). Login with Facebook. You see the list of your friends. Pick one and enter the amount you want to send. If you haven’t entered your bank data yet, do it once. We keep it stored totally securely. Then tap “Send”: that’s about it. Your friend gets a notification via email on how to receive the money. Within less than 10 minutes it is transferred (it might take a day to appear on the other account)”.

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

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  1. ?

    Heute hat doch jeder PayPal. Einem Freund per PayPal Geld vom Handy aus schicken sollte ziemlich genau gleich schnell gehen. Wo ist der Vorteil?



  2. Dieter

    Wie oft sendet man einem Freund schon Geld (egal ob PayPal oder Paymy) ?



  3. Miguel

    Unser Bundespräsident a.D. wird diesen Dienst sicher häufiger nutzen. Aber ganz im Ernst. Wenn ich Freunden Geld schicken muss (und ihnen die Knete nicht in die Hand drücken kann), dann habe ich entweder ihre Bankdaten eh schon im Online-Banking hinterlegt, oder sie schicken mir diese. Dann heißt es genau einmal! Copy-und-Paste und “Übernehmen”: wenn ich dann noch die TAN eingebe ist die Überweisung raus. Oder eben per Paypal. Warum sollte jemand seine Kontodaten nochmal irgendwo hinterlegen, warum über Facebook (außer, dass ich hier dem Empänger wählen kann, aber das bietet mir mein Online-Banking auch wenn ich in der Vergangenheit bereits einmal an diese Person Geld überwiesen habe). Ich versteh das echt nicht, warum jemand hier Zeit investiert, wo es am Markt doch bereits zig Produkte gibt, dass das besser, zuverlässiger und vertrauenswürdiger können (Ausnahme eventuell Paypal selber). Versteh ich nicht, wieso diese ganzen Cleaps und so, braucht das wer?

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  6. Bjoern

    Ich finds spannend und ich glaube gerade in dem Punkt: ‘no transactioncosts’liegt der grosse benefit, bei paypal bspw. zahle ich bei einer Transaktionssumme von 5,-€ 45cent Gebühren – also fast 10% – bei paymy nix! Ausserdem ‘ease of use’- einfach jmd aus der facebook Liste wählen und transferieren – das bietet kein online banking – schon gar nicht auf dem mobile.
    Use cases gibt es jede Menge die mir einfallen: wenn wir abends unterwegs sind, schieben wir ständig Kohle hin und her oder einer ubernimmt die ganze Rechnung und im Anschluss wird’s gesplittet…

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