Was ist für aufstrebende Gründer noch cooler als die deutsche Hauptstadt Berlin? Natürlich San Francisco! Dass dachte sich auch Frederik Fleck, der mit Richmond View Ventures seit Jahren in Start-ups investiert, und machte sich vor einigen Jahren auf ins Land der unbegrenzten Start-up-Möglichkeiten. Fleck erklärt uns im Interview, wie sich das Leben im Silicon Valley und in San Francisco bzw. in der angesagten Bay Area so anfühlt, und warum er sich manchmal wie im Disneyland vorkommt. Danke an VentureTV für das spannende Interview.
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Kommentare
Wirklich beeindruckender track record: Mitarbeit bei 9Live, Astro TV, SMS Guru. Und selbsternannter Serial Entrepreneur, der gerne ein Samwer sein möchte
Comment by seriengründer 16. Januar 2013 @ 15:58Auch mit der Zielgruppe muss sich ja irgendwer erstmal auskennen… Und wenn du ihm vorwirfst, dass er ein Samwer sein will, dann ist der damit ja garnicht soweit vom Vorbild (Jamba) entfernt. ;)
Comment by JMCQ87 16. Januar 2013 @ 17:46Jungs – Namen nicht nennen und meckern ist schlechter Stil. Und dazu schlecht informiert sein ist noch schlimmer.
Comment by Pascal Zuta 16. Januar 2013 @ 22:25Frederik ist ein echter Unternehmen mit mehreren Gründungen und ein sehr empfehlenswerter Angel. Immer ansprechbar und mit großer Hit-Rate bei seinen Ratschlägen.
komische retorik der herr fleck. wackelpeter.
Comment by klaus haus 17. Januar 2013 @ 10:09