Ist der Verkauf von Lebensmitteln übers Internet auf Dauer kein Erfolgsmodell?

Lebensmittel über das Internet zu bestellen klingt nach einer guten Idee! In Frankreich, der Schweiz und Großbritannien erfreuen sich Online-Supermärkte bereits großer Beliebtheit. In Deutschland herrscht stattdessen Katzenjammer! Der Lebensmittelshop froodies pleite, Supermarkt.de […]
Ist der Verkauf von Lebensmitteln übers Internet auf Dauer kein Erfolgsmodell?
  • Von Alexander Hüsing
    Freitag, 7. Dezember 2012
  • 24 Kommentare
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Lebensmittel über das Internet zu bestellen klingt nach einer guten Idee! In Frankreich, der Schweiz und Großbritannien erfreuen sich Online-Supermärkte bereits großer Beliebtheit. In Deutschland herrscht stattdessen Katzenjammer! Der Lebensmittelshop froodies pleite, Supermarkt.de (www.supermarkt.de) verordnete sich eine Zwangspause, bei Allyouneed.com (www.allyouneed.com) ist Gründer Christian Heitmeyer wenige Monate nach dem Start schon wieder ausgestiegen und der verlustreiche Feinkostshop Gourmondo (www.gourmondo.de) ging gerade an Lebensmittel.de-Betreiber Andreas Prüfer. Schlechte Aussichten somit für E-Food aller Art in Deutschland?

Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub glaubt weiter nicht an den großen Durchbruch von Online-Supermärkten in Deutschland. “Wer glaubt, mit Online-Food-Vertrieb schon bald das große Geschäft und die großen Gewinne machen zu können, der sei gewarnt. Das kann in ausgewählten Ballungsräumen ein interessantes Zusatzangebot werden, aber so beliebt wie in der Schweiz oder Großbritannien wird das bei uns so bald nicht werden. Erstens fehlen uns dafür die nötigen Margen und zweitens kaufen deutsche Kunden lieber Lebensmittel im Supermarkt oder beim Discounter”, sagte er kürzlich “Welt”. In absehbarer Zeit sieht Haub in Sachen Online-Vertrieb von Lebensmitteln “keine raketenhaften Expansionsmöglichkeiten in Deutschland”. Mit Bringmeister (www.bringmeister.de) ist Tengelmann zwar selbst in diesem Segment unterwegs, ein Riesenerfolg scheint das Ganze aber nicht zu sein: “Es gibt dafür eine Kundschaft, aber man braucht einen langen Atem. Wir machen das schon seit über zehn Jahren und wissen, wovon wir reden”.

“Auf Dauer kein Erfolgsmodell”

Auch Dirk Morschett von der Universität Fribourg ist skeptisch, was den Online-Vertrieb von Lebensmitteln angeht: “Food-Online wird in Deutschland auf Dauer kein Erfolgsmodell”, sagte er auf dem Europäischen Online-Handelskongress – etailment Summit 2012 in Berlin. Morschett erwartet bis 2022 gerade einmal einen Marktanteil von rund 4 %. Keine guten Aussichten für Start-ups in diesem Segment. Somit bleibt auch zwei Jahre danach die Frage “Wer knackt den Online-Lebensmittelmarkt?”, die Exciting Commerce-Macher Jochen Krisch 2010 stellte, noch immer unbeantwortet!

Vielleicht knackt Lebensmittel.de (www.lebensmittel.de), das Gourmondo nun direkt in der Navigationsleiste auf seiner Startseite platziert hat? Oder Food.de (www.food.de)? Bei food.de haben Karsten Schaal und Christian Fickert das Kommando. Seit über einem Jahr arbeitet das Duo daran, dass die Menschen im Lande ihre Lebensmittel online einkaufen. Oder knackt freshfoods (www.freshfoods.de) den Online-Lebensmittelmarkt? Vorangetrieben wird das Start-up, welches sich zunächst nur um Münchner kümmert, von Christian Altmeyer und Matthias Hensler. Mit eigenen Kühlfahrzeugen will das Duo “Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs direkt zu den Kunden nach Hause” liefern. Oder gehört die E-Food-Welt Mytime (www.mytime.de), einem Ableger der Bünting Handelsgruppe. Der Anbieter nennt sich “der erste Online-Shop eines stationären Händlers in Deutschland, der das gesamte Sortiment auch im Web anbietet und deutschlandweit ausliefert”. Im April ging Mytime an den Start. In Köln testet der Online-Supermarkt bereits Same Day-Delivery. Vielleicht macht einer dieser Kandidaten wirklich das Rennen. Lebensmittel über das Internet zu bestellen klingt nämlich noch immer nach einer guten Idee!

Alexander Hüsing

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Ich bin der Meinung, dass man in diesem Markt sehr viel Geduld haben muss. Kunden zu binden bzw. das Vertrauen der Kunden in Deutschland zu gewinnen kostet Zeit. Was DHL im nächsten Jahr vorhat ist natürlich auch interessant…

  2. Ein umfangreicher Lebensmittel- Onlineshop kann unter den bisherigen Bedingungen nicht funktionieren.
    Mit einfachster Grundschul- Mathematik ist berechenbar, daß geringe Gewinnspannen im Lebensmittel- Handel und hohe Kosten für Verpackung und Übernacht- Versand nicht zusammenpassen.
    Mich wundert, daß überhaupt irgendein Geldgeber so ein Ding finanziert hat.
    In Nischen mag das funktionieren (Weinshop etc.). Aber niemals für einen Versand von Obst, Gemüse, Spaghetti und Gummibärchen.



  3. Carmen

    Wer sein Lager südlich der Elbe aufschlägt, aber nur Hamburg Mitte beliefert, sollte seine Kohle lieber gleich spenden, als es so offensichtlich aus dem Fenster zu werfen. Großes Kino im supermarkt.de!



  4. Alex

    Das kann schon funktionieren, wie man im Ausland sieht, z.B. LeShop.ch. Aber dort zahlt man auch 10 CHF Aufpreis für die Lieferung bei einem durchschn. Warenkorb von 200 CHF. Auch LeShop hat sich an Deutschland schon die Zähne ausgebissen



  5. Carmen

    Die Discounterdichte in DE ist zu hoch, dazu kommen 24h Tankstellen, niedrige Preise/Margen und Öffnungszeiten von teilweise 6 – 24 Uhr (in HH). Die Preise bei Supermarkt.de sind zudem nur in der Anfangsphase “wettbewerbsfähig” gewesen.
    LeShop zielt auf den Wocheneinkauf einer Schweizer Familie; supermarkt.de hat keine Zielgruppenansprache gefunden!

  6. Wer soll in DE eigentlich die Zielgruppe von Lebensmittel-Versandhandel sein? Sogar ich aus einer Kleinstadt kann in 3 Supermärkte gehen. Davon hat das E-Center bis 21 Uhr auf. Ich gehe lieber mal schnell in den Laden und bin nach kurzer Zeit auch wieder draußen als daß ich nervig in einem Online-Shop mir meinen Kleinkram zusammensuchen muß und dann auch noch am nächsten/gleichen Tag zu Hause sein, damit der Kram auch geliefert werden kann.

    Im Fernsehen habe ich aber kürzlich noch was abgedrehteres gesehen. Ich weiss nicht mehr, ob das nur eine Zukunftsvision war oder schon möglich. War glaub irgendwo im Ausland. Da steht dann irgendwo eine Wand mit ein paar Fotos und QR-Codes. Da kann man sich dann sein Futter per Smartphone bestellen. Aber warum dann nicht gleich in einen Laden gehen und sich den Kram schnappen und dann gleich nach Hause tragen?

    Vielleicht bin ich aber auch einfach zu alt oder zu angenervt, wenn ständig irgendein Paketbringer klingelt, für solche innovativen Ideen.

  7. Online-Vertrieb von Lebensmitteln hört sich im ersten Moment Klasse an, ja zwingend für den Erfolg. Viele Unternehmer und StartUp haben sich am Lebensmittel-Versandhandel schon die Zähne ausgebissen und mussten am Ende das Handtuch werfen.
    Hier einige Gründe:
    – Das Einkaufserlebnis geht dem der KäuferIn verloren. Es ist eben auch ein emotionales Erlebnis, sich von den Auslagen in den Regalen spontan zum Kauf verführen zu lassen.
    – Der Transport von Frischwaren konnte und kann so einfach nicht gelöst werden.
    – In der Übergabe der Waren sehe ich einen Knackpunkt. Der Kunde ist beim Antransport nicht immer anwesend/erreichbar. Was soll dann geschehen?
    – Das Bezahlsystem ist kritisch, besonder bei Reklamationen.

    Kein Wunder, dass da die Wirtschaftlichkeit leidet.



  8. Max

    Ich denke auch, die Discounterdichte ist sehr hoch, aber mit den neuen Generationen wird sich Stück für Stück auch der eFoodbereich entwickeln. Aus meiner Sicht wird es am Ende allyouneed machen mit der Post im Rücken oder auch Amazon, die bereits einiges an Lebensmitteln verkaufen.

  9. @Olaf: wer spricht von hochwertigen Versandspackung? In Frankreich bitene Supermärkte immer mehr “Haltestelle Service”: was Du per internet bestellt hast wird Dir mittels wiederverbauchbarer Kiste vom Lager her vor Deinem Kofferraum zur Verfügung gestellt. Die Kiste darfst Du nicht mitnehmen.

    Dabei handelt es sich um ein kleveres Konzept: eine bessere Optimierung der Prozess- und Logitsikskette auf Seite der Händlern, bzw. ein besseres Service ohne Wartezeit sowie keinen langweiligen strapazierenen Ladenbesuch mehr im Kundenauge. Was will man mehr?

  10. Guillaume:

    Ich weiss nicht, ob das so eine bessere Optimierung für den Händler ist. Den 20 mal Kaffe in verschiedene Kisten zu legen ist wohl zeitaufwendiger als 20 Kaffe ins Regel zu knallen.

    Keine Wartezeit für den Kunden ist wohl auch über kurz oder lang weg. Dann nämlich wenn das massentauglich ist und sich an den Ausgabestellen die Schlangen bilden, die sich sonst an den Kassen gebildet haben.

    Wie hoch ist den die Zeitersparnis vom online bestellen gegenüber im Laden einkaufen. Die Wartezeit an der Kasse kann ich durch geschickte Wahl des Einkaufstages auch sehr niedrig halten. Okay, nicht jeder kann Mittwoch Nachmittag einkaufen. Aber ob die nun Samstags an der Kasse stehen oder an der Ausgabestelle, die womöglich noch im Freien ist, ist doch auch egal.

    “keinen langweiligen strapazierenen Ladenbesuch”

    Langweiliger als per Internet bestellen kann ein Offline-Einkauf niemals sein. Ich finde zum Beispiel viel Kleinkram und auch Kleidung online zu bestellen strapazierend.



  11. Andi

    Same-Day-Delivery ist doch nichts spektakuläres – bietet http://www.freshfoods.de z.B. seit dem sie an den Start gegangen sind. Mit eigenen Fahrern und Kühlfahrzeugen.

  12. @Rainer:
    Was die Wartezeit betrifft: es geht darum, einen Termin fÛr die abholung zu vereinbaren. Sicher sollst Du die paar Minute abwarten wenn zu viel Leute am gleichen Zeitpunkt da sind, jedoch wartest Du im Auto, samt handy, Radio, Wärme, etc.
    Was die Langweile bei Online-Bestellung betrifft, lässt sich einiges automatisieren: dzt. beim Herrn Kunden selbst und bald durch das Internet of the Things wird noch was besser. Dazu kommt auch die Erfahrungsammlung der Online-Anbieter die die Prozesse vereinfachen werden können.
    Ich gebe aber zu, dass diese Geschäftsart nicht für alle Lebensmittel geeignet ist: was frische Produkte, oder einige Nische (wie Luxusgüter, etc.) werden immer noch am Ort besser vermarktet.



  13. Carmen

    Amtlich: supermarkt.de gibt auf.

    Wie gesagt: Managementfehler aufgrund falscher Entscheidungen und eines unterschätzen Marktumfeldes.

    RIP

  14. Ach, jetzt soll ich also auch noch manchmal im Auto warten. Also doch warten. Sehe ich keinen Vorteil gegenüber der Kasse; auch da warte ich manchmal und manchmal nicht. Da kann ich auch gleich in den Laden gehen. Handy, Radio … tolles Argument wohl für Leute, die nicht ein paar Minuten ohne können. Der Laden ist in der regel auch warm. Die frischen Produkte soll ich dann also im Laden kaufen. Also hole ich nur das Trockenzeug (Nudeln, Reis, Tütenessen, …) an der Warenausgabe ab. Einen richtig tollen Vorteil im Lebensmittel bestellen sehe ich noch nicht. Klar könnte man eine Art Favoritenliste im Shop anlegen, dann geht das schneller für die Sachen, die man fast immer kauft. Internet der Dinge sagt mir nichts. Diesen Begriff lese ich heute das erste mal.



  15. mike

    Hauptsache das Management in den VCs haben ihre Investitionsquoten erfüllt. Bei soviel Portfoliointelligenz frage ich mich warum nicht auch die Fondmanager für Fehlinvestitionen gefeuert werden, die jene idiotischen Investments ans Land geholt haben, statt die Schuld nur auf die Gründer zuschieben. Denn hätten Sie es nicht getan, hätte nur die Konkurrenz hohe Verluste gemacht und der eigene Fond stände mit einer besseren Erfolgsquote da.

  16. @mike: Die werden nicht gefeuert, sondern kriegen einfach keinen neuen Fonds mehr zusammen, wenn das wieder ansteht. ;)

  17. Der Markt ist sicherlich nicht einfach, allerdings ist das Potential echt groß und es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis sich bestimmte Shops mit !innovativen! Lösungen durchsetzen. Wir von STARTUP FREUNDE glauben an den Online-Lebensmittelmarkt und arbeiten zur Zeit an lebensmittelkaufen.de…wer auf dem Laufenden bleiben möchte: http://www.facebook.com/startupfreunde

  18. So lange ich dem Durchschnittskunden nicht vermitteln kann welchen eindeutigen Vorteil ihm der Lebensmittelkauf online bringt, wird das ganze weiterhin scheitern.
    Denn aufgrund der geringen Margen kann man hier Geld nur über die Masse verdienen. Es ist aber nun mal fast immer intuitiver Regale nach einem Artikel durchzuschauen, und anbieterübergreifend in der der Offline-Welt eine gewisse Ordnung in Lebensmittelgeschäften vorzufinden als sich mit der oft dürftigen Usability von Webshops zu arrangieren.
    Aus meinem Alltag als Computercoach für “normale Menschen” weiß ich, wie blöd sich viele weniger geübte Nutzer beim Einkauf in einem normalen Online-Shop fühlen. Das tuen sich dann viele sicher nicht beim Einkauf der Dinge des Alltags an.

    Der Schlüssel zum Erfolg ist also neben Ausdauer vor allem die gezielte Ansprache “normaler Menschen” und die Entwicklung eines komfortablen Einkaufserlebnisses mit Wohlfühlfaktor.

  19. Pingback: Links der Woche 49/2012 | netzkonsum.de

  20. Pingback: food.de gewinnt IBB Bet und Olini als Investoren :: deutsche-startups.de



  21. Jens

    Es tut mir leid, aber mit 23% Marge ist in Deutschland beim besten Willen KEIN Online Supermarkt möglich!

    Jeder der im Versandhandel E-Commerce arbeitet weiss dass ab ca. 50 Mio Umsatz und 30% Marge es funktionieren kann, aber mit 23% bekommt das KEINER hin nichtmal bei 500Mio Umsatz! Und auf vielen Topsellern wir bsp. Nutella sind nur 7% Marge! Es geht einfach nicht mit den niedrigen Margen in Deutschland. In der Schweiz und in UK ist die Marge übrigens deutlich besser! Andere Versandhändler wie Otto oder Hawesko arbeiten mit Margen über 50% !

    Schaut Euch Gourmondo an, die machen als “Marktführer” 10 Mio Umsatz und haben 20 Mio kum. Verlust mit 35% Marge!

    Bei Hawesko und Wein funktioniert es, aber Flaschen sind deutlich einfacher als Food + Kühlung und MHD und wie gesagt mit deutlich über 50% Marge.

    Fazit, egal wer es versucht es wird nicht klappen, denn die Deutschen sind nicht bereit 6,90 Euro Versandkosen zu bezahlen wenn sie die gleichen Produkte um die Ecke günstiger bekommen und Warenkörbe wie in der Schweiz, davon können wir hier noch lange träumen!



  22. Florian

    Interessanter Beitrag… :)

    Wir sind im Lebensmittelbereich mit der Vergleichsplattform http://www.lebensmittelonline.org schon seit einigen Jahren aktiv. Fakt ist, dass das Interesse der Nutzer nur sehr langsam wächst (verglichen mit anderen eCommerce Bereichen). Viele Anbieter sind in den letzten Monaten klangvoll gestartet aber auch genauso wieder gescheitert.

    Ich denke, dass das Thema Lebensmittel im Internet definitiv Potential hat und das auch in Deutschland – jedoch glaube ich auch, dass es für alle Beteiligten auch bedeutet einen langen Atem zu haben, da noch nicht alle potentielle Kunden wirklich vom Lebensmittelversand im Internet überzeugt sind.



  23. Tino

    Ich lasse mich seit kurzem von http://www.bringfrisch.de beliefern, die seit einem Monat am Start sind und bin sehr zufrieden. Interessant, dass man es hier mit einer kleineren Stadt + Umland versucht, die gerade mal ca. 300.000 EW zählt. Ob das gut geht, wird man sehen. Habe vorher bei http://www.Lebensmittel.de eingekauft. Bringfrisch ist deutlich günstiger und liefert am selben Tag, für mich eine Verbesserung.

  24. Ja, in der Schweiz gibt es viele Lebensmitte Online Anbieter. Unser Süssigkeiten Online Shop hat eine grosse Auswahl an Fruchtgummi, Schokoladen Riegel als Snacks und weitere Sweets Schlechwaren.

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