Start-up-Radar: Xumbona

In München entsteht derzeit Xumbona (www.xumbona.de). Zum Konzept schreiben die Macher: “Wir wollen dem Handtuchkrieg an Europas Stränden ein Ende bereiten und über ein Online-Strandverzeichnis die entsprechenden Strandliegeplätze in den Urlaubsländern im Voraus […]
Start-up-Radar: Xumbona
  • Von Karl Müller
    Montag, 3. Dezember 2012
  • 9 Kommentare
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In München entsteht derzeit Xumbona (www.xumbona.de). Zum Konzept schreiben die Macher: “Wir wollen dem Handtuchkrieg an Europas Stränden ein Ende bereiten und über ein Online-Strandverzeichnis die entsprechenden Strandliegeplätze in den Urlaubsländern im Voraus über das Internet buchbar machen”. Das Start-up arbeitet dabei bereits mit “mehreren Strandliegenvermietern”, welche man “bereits von der Idee überzeugen konnten”, zusammen. Die große Frage, die offen bleibt: Sind die kleinen Strandliegenvermieter in den Urlaubsregionen am oder im Mittelmeer bereits soweit, dass sie auf einen Online-Dienst vorbereitet sind, der Strandliegen über das Internet vermitteln möchte?

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

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  1. Meinen die das ernst? Da glaub ich ja eher an das Potential von RydeMyPony.com ;)



  2. Sven

    nun, ich bin mir sicher, dass die Handtücher vorher da sein werden.



  3. PandoraBox

    das muss ein scherz sein



  4. Michael

    Schade, das war eigentlich meine Idee. Naja, mache ich eben was mit Dixie-Klo’s



  5. sven

    @Michael – ja, aus der Ferne via Smartphone das nächste öffentliche Klo schon mal reservieren. Toilettenfinder gibt es ja schon https://itunes.apple.com/de/app/toiletten-finder/id311896604?mt=8

  6. Ich bin mir zu 95% sicher, das dieses Geschäftsmodell nicht funktionieren wird. Entweder muss ich mich an den Rechner setzen im Hotel oder mit meinem Handy teuere Roaming-Gebühren etc. zahlen. Wenn ich eine Liege reserviere dann wohl vorne am Empfang.

  7. Sind wir uns sicher, dass Xumbona funktionieren wird? Nein! Wir haben im Vorfeld aber Urlauber und Strandliegenvermieter dazu befragt und sehr positives Feedback erhalten. So positiv, dass wir beschlossen haben, es zu versuchen. Der Dienst entsteht gerade und wir denken, damit zukünftig einen Mehrwert liefern zu können. Schlussendlich wird “der Markt” drüber richten. Kein Scherz ;-)



  8. Andrea

    es ist 01 April, oder? Dass es jeder will ist klar – nur wer verscheucht die Engländer?



  9. Roman

    Ich sehe die selbe Herausforderung die Gourmeo nicht meistern konnte. Lese: http://www.deutsche-startups.de/2012/11/30/gourmeo-schliest-ende-2012/

    Die Liegeplätze die sehr interessant sind, sind so gut besucht, dass der Strandliegenvermieter nicht mehr Leute braucht und folglich nicht für eine Vermittlung zahlt.
    Die die sich einen Liegeplatz leisten können, würden nicht mehr dafür bezahlen.
    Hinzu kommt, dass der Markt nicht skallierbar genug ist. Natürlich könnte man alles Strände der Welt mit reinnehmen – das bedeutet aber einen gigantischen Aufwand, der sich nicht rechnen wird.
    Also Jungs – verschwendet Eure wertvolle Zeit nicht mit sowas, denkt lieber nochmal über was spannenderes nach! oder arbeitet erstmal in einem Start-up, um gefahrlos zu lernen.

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