Fundstück: Preis pro User bei der Übernahme von Start-ups

Die Übernahme des bekannten Fotodienstes Instagram (www.instagr.am) ließ sich das amerikanische Übernetzwerk Facebook (www.facebook.com) eine Milliarde Dollar kosten. Damit zahlte Facebook rund 29 Dollar pro Instagram-Nutzer. Was andere Firmen bei Übernahmen von Start-ups […]
Fundstück: Preis pro User bei der Übernahme von Start-ups

Die Übernahme des bekannten Fotodienstes Instagram (www.instagr.am) ließ sich das amerikanische Übernetzwerk Facebook (www.facebook.com) eine Milliarde Dollar kosten. Damit zahlte Facebook rund 29 Dollar pro Instagram-Nutzer. Was andere Firmen bei Übernahmen von Start-ups pro User zahlen, zeigt die statista-Grafik (oben). Jeden Flickr-Nutzer ließ sich Yahoo seinerzeit satte 111 Dollar kosten.

In der Rubrik Fundstück präsentiert deutsche-startups.de in unregelmäßigen Abständen sehenswerte Fotos, Videos, Grafiken und Präsentationen mit start-up-relevantem Hintergrund. Wer entsprechendes Material für uns hat, kann uns dieses gerne mailen – wenn uns das Fundstück zusagt veröffentlichen wir es gerne.

Im Fokus: Weitere sehenswerte Bilder und Videos gibt’s in unserem Special Fundstücke

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Gehört Skype nicht zu Microsoft? (Ich erinnere an den Witz “Sky-Net”)

  2. Wieso sollte ein Skype Nutzer so viel wert sein?

  3. @Fa et: Die Anzahl der User wird bestimmt nicht ausschlaggebend für eine Übernahmesumme sein. Da spielen ja auch noch andere Faktoren eine Rolle…

  4. Pingback: SEO Woche: gehetzt durch die Woche der tiefen Gedanken | SEO Book

  5. Es macht m.E. auch ein Unterschied inwiefern sich die Userzahlen in Zukunft monetarisieren lassen. omgpop, Skype oder Paypal haben Geschäftsmodelle die auf Einzahlungen der User basieren und generieren richtig Umsatz. Bei instagram ist so ein Geschäftsmodell nicht vorhanden und es wird voraussichtlich auf weitere Daten der Nutzer spekuliert..

  6. Ja. Das wäre jetzt in der Tat spannend zu wissen, was Microsoft nach Ebay pro Skype User bezahlt hat.
    Ebay hat 2,6 Milliarden für rund 100 Millionen User bezahlt.
    Microsoft hat 8,6 Milliarden bezahlt, etwas das dreineinhalbfache.
    Bis zum Q4 2009 hatte Skype seine Nutzerzahlen schon etwas verfünffacht. Also ein vermeintlich schlechtes Geschäft für Ebay.

  7. Skype hat halt auch eine P2P sehr interessante Übertragungstechnologie “dahinter”, die sich eventuell auch noch für andere Produkte, z.B. Internet-TV/Radio, Livestreams á la YouTube/ustream usw. nutzen lassen könnte. Wo diese interessante Technologie bei Instagram sein soll… kA.

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