15 Orte, an denen sich Gründer in Berlin treffen – Gastbeitrag von Tilo Bonow (piâbo)

Es dürfte sich mittlerweile allgemein herumgesprochen haben, dass Berlin die attraktivste europäische Stadt für Start-ups ist. Ob „Süddeutsche“ oder „ZEIT“, ob „RBB Abendschau“ oder „Spiegel Online“ – das „Silicon Valley an der Spree“ […]
15 Orte, an denen sich Gründer in Berlin treffen – Gastbeitrag von Tilo Bonow (piâbo)

Es dürfte sich mittlerweile allgemein herumgesprochen haben, dass Berlin die attraktivste europäische Stadt für Start-ups ist. Ob „Süddeutsche“ oder „ZEIT“, ob „RBB Abendschau“ oder „Spiegel Online“ – das „Silicon Valley an der Spree“ war in den vergangenen Monaten ein Dauerbrenner in den Medien – siehe auch Start-up-Lotse Berlin, einem kleinen Wegweiser durch die Gründerstadt Berlin. Doch wo trifft man sie eigentlich, die innovativen Unternehmer und jungen Kreativen, die am nächsten Facebook oder am Twitter von morgen arbeiten? In welchen Cafés halten sie ihre Meetings ab, in welche Bars gehen sie zum Networking, wo machen sie ihre Mittagspause und wo trinken sie ihr Feierabendbier? Hier die 15 wichtigsten Orte in Berlin, an denen man die „digitale Bohème“ antreffen kann.

1. St. Oberholz
Keine Frage: Das „St. Oberholz“ ist der zentrale Anlaufpunkt für die digitale Wirtschaft in Berlin. Längst ist das Café am Rosenthaler Platz weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt geworden. Kaum eine TV-Dokumentation über die Berliner Startup-Szene, die ohne das „Oberholz“ auskommt. Die hornbebrillten meist Jungs, die hinter Laptops mit einem leuchtenden Apfel-Logo sitzen, gehören mittlerweile fast schon zur Einrichtung. Der Rosenthaler Platz ist jedenfalls das Berliner Startup-Zentrum – woran das „St. Oberholz“ einen nicht geringen Anteil hat.

Wen man hier trifft: die ganze Bandbreite der digitalen Wirtschaft: Blogger, Mitarbeiter, Gründer und Unternehmer nationaler und internationaler Startups, Investoren, Journalisten, Selbstständige jeglicher Couleur
Kostenloses W-LAN: ja
Rosenthaler Straße 72a, U-Bahn Rosenthaler Platz

2. Kaffee Mitte
Im „Kaffee Mitte“ mischen sich die Jungunternehmer mit einer anderen Berliner Spezies, die außerhalb der Hauptstadt proportional seltener vorkommt.: den Hipstern. Das Café kann aber nicht nur durch sein Publikum, sondern auch durch sein kulinarisches Angebot überzeugen. Geboten werden unter anderem Kuchen, Torten und italienische Backwaren. Übrigens: Aufgrund der Lage nahe des Hackeschen Marktes im Herzen der Shopping-Meile ist das „Kaffee Mitte“ stets voll. Wer einen temporären Arbeitsplatz sucht, sollte das Café daher möglichst früh aufsuchen.

Wen man hier trifft: Investoren, Hipster, Mitarbeiter von PR- und Marketing-Agenturen
Kostenloses W-LAN: ja
Weinmeisterstr. 9a, U-Bahnhof Weinmeisterstraße

3. Cô Cô bánh mì deli
Das „Cô Cô“ befindet sich schräg gegenüber vom St. Oberholz und bietet eine vietnamesische Interpretation des französischen Baguettes – alles nach alten Familienrezepten. Ob zur Mittagspause, zum Snack zwischendurch oder als temporäres Büro: das Deli hat seinen Platz in der Berliner Startup-Szene, und wird besonders gerne für die Mittagspause oder ein kurzes Meeting genutzt.

Wen man hier trifft: Journalisten, Designer, Agenturmitarbeiter, Musiker
Kostenloses W-LAN: ja
Rosenthaler Str. 2, U-Bahn Rosenthaler Platz

ds_Soho-House

4. Soho House
Zugegeben: In der Berliner Dependance des Nobel-Clubs wird man wohl kaum den Hochschulabgänger treffen, der vor wenigen Monaten erst gegründet hat. Das „Soho House“ ist ein privater, exklusiver Club, in dessen Bar, Restaurant und Lounge-Bereich vor allem die Unternehmer verkehren, die den Durchbruch schon geschafft haben. Zum Networking und um sich mit einem Investoren zu treffen gibt es jedenfalls kaum einen besseren Ort in Berlin – was allerdings, wie gesagt, seinen Preis hat.

Wen man hier trifft: Investoren, etablierte Gründer, A-, B- und C-Prominenz
Kostenloses W-LAN: ja
Torstraße 1, U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz

5. Mein Haus am See
„It’s not a bar, it’s not a club, it’s something sexier in between“, lautet der Slogan der relativ neuen Ladens in der Brunnenstraße. Durch die direkte Nähe zum Rosenthaler Platz wird „Mein Haus am See“ auch von den zahlreichen Mitarbeitern der umliegenden Start-ups aufgesucht. Die ungewöhnlich gestaltete Location ist für viele der Ausgangspunkt, um in das Berliner Nachtleben zu starten. Ein idealer Orts fürs Networking also, denn das funktioniert bekanntlich leichter, wenn man schon das zweite oder dritte Bier getrunken hat.

Wen man hier trifft: Schauspieler, Mitarbeiter von Start-ups, die um den Rosenthaler Platz herum arbeiten und sich ein Feierabend-Bier gönnen wollen
Kostenloses W-LAN: ja
Brunnenstr. 197 / 198, U-Bahnhof Rosenthaler Platz

6. KaffeeBar Jenseits des Kanals
Diese Mischung aus Café und Bar ist so etwas wie das „St. Oberholz“ von Kreuzberg. Auch hier starren zahlreiche junge Menschen konzentriert auf ihre Laptops, auch hier kommt man sich zuweilen faul vor, wenn man einfach nur einen Café trinken und eben nicht arbeiten will. Die „KaffeeBar“ liegt direkt im Herzen des Graefe-Kiezes und eignet sich wirklich perfekt dazu, sich für einen Tag mit seinem mobilen Büro hier einzurichten. Für ein ruhiges Meeting mit seinem Investor sollte man sich jedoch lieber einen anderen Ort suchen.

Wen man hier trifft: die Kreuzberger Kreativszene in all ihren Facetten
Kostenloses W-LAN: ja
Grafestr. 8, U-Bahnhof Schönleinstraße

ds_DUDU

7. DUDU
Das „DUDU“ auf der Torstraße ist nicht nur einer der besten Sushi-Restaurants in Berlin, sondern auch ein beliebter Treffpunkt für die Startups-Szene. In der Mittagszeit ist es hier stets voll, wenn die Mitarbeiter aus den zahlreichen Unternehmen rund um den Rosenthaler Platz hier ihre Pause verbringen. Am Nachmittag, wenn etwas mehr Ruhe einkehrt, wird der Japaner mit dem edlen Design auch gerne für Business-Meetings genutzt. Und wer das „DUDU“ am Wochenende besuchen möchte, sollte lieber vorher reservieren, denn dann ist das Restaurant zuweilen bis auf den letzten Platz gefüllt.

Wen man hier trifft: Gründer, Investoren, Dienstleister
Kostenloses W-LAN: ja
Torstr. 134, U-Bahnhof Rosenthaler Platz

8. Pan Asia
Das „Pan Asia“ ist zweifellos das stylistischste asiatische Restaurant in Berlin. Das Konzept stammt von Roland Mary, der schon das Nobelrestaurant „Borchardt“ aufgebaut hat. Geboten wird hier im wesentlichen asiatische Crossover-Küche, also mehr als das, was man bei jedem anderen Asiaten auch bekommt. Trotz der unmittelbaren Nähe zum Hackeschen Markt ist es im „Pan Asia“ erstaunlich ruhig. Das Restaurant eignet sich aus diesem Grund besonders gut zum Arbeiten oder um ein Meeting abzuhalten – vor allem im Sommer, wenn man sich draußen im Hinterhof an einem der Tische niederlassen kann.

Wen man hier trifft: Investoren, Journalisten, Agentur-Mitarbeiter
Kostenloses W-LAN: nein
Rosenthaler Straße 38, S-Bahnhof Hackescher Markt

9. Kuchi
Ein weiterer wichtiger Anlaufpunkt für die Kreativszene von Mitte und Prenzlauer Berg ist das „Kuchi“. Das japanische Restaurant ist nicht nur für seine Küche, sondern auch für seine außergewöhnliche und geschmackvolle Gestaltung und Einrichtung bekannt. Bei Sushi-Liebhabern gilt das „Kuchi“ schon seit langem als eine Top-Adresse. Zudem werden hier viele weitere japanische Spezialitäten geboten, besonderer Beliebtheit erfreuen sich dabei die sogenannten Bowls. Das „Kuchi“ ist ein idealer Ort für ein Geschäftsessen – oder eine ganz normale Mittagspause. Allerdings sollte man hier immer reservieren, denn die guten Plätze sind eigentlich immer besetzt.

Wen man hier trifft: Mitarbeiter von Startups und Agenturen, internationales Publikum
Kostenloses W-LAN: nein
Gipsstr. 3, U-Bahnhof Rosenthaler Straße

10. betahaus | café
Neben der Gegend um den Rosenthaler Platz herum hat sich auch Kreuzberg 61 zu einem wichtigsten Zentrum für Startups entwickelt. Das liegt nicht zuletzt am „betahaus“, wo sich preiswert und flexibel Arbeitsplätze mieten lassen. Durch die ungewöhnliche Ansammlung von Kreativen ist so etwas wie eine „Bürogemeinschaft 2.0“ entstanden. Zu dem Haus gehört jedenfalls auch ein Café, das nicht nur zur Mittagspause gut gefüllt ist. Auch für Meetings und zum Networking wird das „betahaus café“ stets gerne genutzt.

Wen man hier trifft: Alle Bewohner des betahaus’, und darüber hinaus: die Kreuzberger Kreativszene, junge Start-up-Unternehmer, Blogger und Designer jeglicher Colouer
Kostenloses W-LAN: ja
Prinzessinnenstraße 19-20, U-Bahnhof Moritzplatz

ds_Deli

11. Barcomi’s
Gleich zwei Delis hat Starköchin Cynthia Barcomi in Berlin eröffnet, und sie genießen den Ruhm, den besten Kuchen in der Hauptstadt zu servieren. Die Filiale in Mitte besticht allein schon durch ihre Lage in den Sophie-Gips-Höfen auf der Sophienstraße – also direkt im Zentrum der Berliner Kreativszene. Hier trifft man nicht nur die (zumeist männlichen) Mitarbeiter von Startup-Unternehmen, sondern auch die (zumeist weiblichen) Mitarbeiter der zahlreichen Galerien und Agenturen, die in naher Umgebung angesiedelt sind. Im „Barcomi’s“ merkt man jedenfalls sehr deutlich, dass Berlin nicht nur das Silicon Valley Europas ist, sondern auch die größte Galeriendichte der Welt hat. Für ein Meeting (mit Kuchen!) am Nachmittag ist das Deli jedenfalls perfekt geeignet.

Wen man hier trifft: Mitarbeiter von Start-ups, Mitarbeiterinnen von Galerien und Agenturen
Kostenloses W-LAN: nein
Sophie-Gips-Höfe, Sophienstr. 21, U-Bahnhof Weinmeister Straße

12. Kuchenkaiser
Der „Kuchenkaiser“ ist seit jeher eine Kreuzberger Institution. In den vergangenen Jahren hat sich auch die digitale Bohème hier eingenistet. Das Restaurant, das mehr als nur Kuchen bietet, ist der perfekte Ort, um sich für einen Tag mit seinem temporären Büro (Laptop und Handy) hier niederzulassen. Und dabei die Spezialität genießen, die dem Laden seinen Namen gab. Allerdings sollte man sich dazu nicht gerade den Sonntag aussuchen, denn dann ist der „Kuchenkaiser“ zum Brunch bis zum letzten Platz gefüllt.

Wen man hier trifft: die digitale Bohème, Studenten
Kostenloses W-LAN: ja
Oranienplatz 11-13, U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof

13. Principe di Napoli, Kreuzberg
Im Süden von Kreuzberg haben sich in den zahlreichen Gewerbehöfen mittlerweile auch viele Startups angesiedelt. Eines der beliebtesten Restaurants in der Gegend ist „Principe di Napoli“. Beim „Tagesitaliener“, wie er von seinen Gästen liebevoll genannt wird, ist zur Mittagszeit fast jeder Tisch besetzt. Das wechselnde Tagesgericht mit seinem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis erfreut sich großer Beliebtheit. Auch außerhalb der Zeit zwischen 12 und 14 Uhr wird „Principe di Napoli“ gerne für Meetings genutzt. Doch Achtung – W-LAN gibt es hier nicht. Zum Arbeiten sollte man also einen anderen Ort aufsuchen.

Wen man hier trifft: So ziemlich jeden, der in den Gewerbehöfen in Kreuzkölln arbeitet
Kostenloses W-LAN: nein
Dieffenbachstraße 19, U-Bahnhof Schönleinstraße

14. Hertz Lounge
Das 1928 erbaute Umspannwerk in Kreuzberg ist bei Gründern sehr beliebt geworden. Die ehemalige Stromschaltzentrale besticht vor allem durch ihre Lage direkt am Landwehrkanal. Aus diesem Grund sind auch einige Startups im Umspannwerk ansässig geworden. Die „Hertz Lounge“, die sich direkt in dem Gebäude mit den Backsteinmauern befindet, wird dabei gerne für Meetings oder zum Networking genutzt. Doch auch die Küche erfreut sich großer Beliebtheit. Die Hertz Lounge ist besonders im Sommer attraktiv, wenn man im Garten mit Blick auf den Kanal sitzen kann.

Wen man hier trifft: die Kreuzberger und Neuköllner Kreativszene
Kostenloses W-LAN: ja
Paul-Lincke-Ufer 22, U-Bahnhof Schönleinstraße

15. VOLT
Genau wie die Hertz Lounge befindet sich auch das „Volt“ direkt im Kreuzberger Umspannwerk. Das Restaurant richtet sich jedoch an eine ganz andere Zielgruppe. Während die „Hertz Lounge“ eher die jungen Kreativen anzieht, so wird das Restaurant nebenan von vielen Investoren und Unternehmern besucht. Auch Gourmets von außerhalb Kreuzbergs reisen gerne an, denn die Küche des Restaurants ist preisgekrönt: Chefkoch Matthias Gleiß wurde im vergangenen von der Berliner Meisterköche Jury zum „Aufsteiger des Jahres 2011“ gekürt.

Wen man hier trifft: Investoren, erfahrene Unternehmer
Kostenloses W-LAN: ja
Paul-Lincke-Ufer 21, U-Bahnhof Schönleinstraße

Bei dieser Liste Berliner Locations für Start-ups handelt es sich selbstverständlich nur um eine Auswahl. Es gibt sicherlich noch viele andere Cafés, Bars und Restaurants, die für die Start-up-Szene wichtig sind. Wir freuen uns deshalb über Ergänzungen – hinterlasst einfach einen Kommentar! Und bei piâbo ist natürlich auch jeder auf einen Kaffee, Tee oder frisch gepressten Orangensaft willkommen. Kostenloses W-LAN gibt es hier selbstverständlich auch.

Zu Person
ds_Tilo Tilo Bonow ist Gründer und Geschäftsführer von piâbo, der Kommunikationsagentur für die digitale Wirtschaft. Neben strategisch vernetzter PR und Social Media umfasst das Leistungsspektrum der Berliner Agentur medienübergreifende B2B- und B2C-Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationsmanagement sowie die Entwicklung von redaktionellen Konzepten. Das Team betreut nationale und internationale Kunden aus der Internet-/IT-/Mobile- sowie Medien- und Cleantechbranche und verfügt über ein eingespieltes globales Netzwerk.

Artikel zum Thema
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* 20 Journalisten, an denen kein Start-up vorbeikommt – reloaded
* 20 Veranstaltungen, an denen kein Start-up vorbeikommt

  1. Tolle Aufstellung und schön zu sehen, was es neben dem St. Oberholz noch alles gibt.

  2. Ein beliebter Treffpunkt scheint auch das Goodtime in der Chausseestr zu sein. Neulich waren rund ein Dutzend Gründer dort zum Mittagsplausch versammelt.

    http://www.goodtime-berlin.de/

    Mein neuer Geheimtipp: Das Wonderpots in der Georgenstraße, S-Bahnbogen 194.

    http://www.wonderpots.de/

  3. Pingback: Quora



  4. Mija

    Also die SOHO Einschätzung finde ich ein persönlich ein bisserl daneben. Ansonsten nett – aber vielleicht sollten die ganzen Gründer lieber mal arbeiten anstatt sich zu Tode zu Netzwerken :)



  5. Ralf Hoffmann

    Netter Artikel. Kennt jemand zufällig auch gute Orte in München an denen sich Gründer treffen?



  6. Nora

    Die Muencher sind doch jetzt alle in Berlin.

  7. Pingback: Aktuelles 7. März 2012



  8. Burner

    Gründer aus meinem Umfeld arbeiten i.d.R. 24/7 und haben keine Zeit in Cafes tagsüber abzuhängen.
    Das trifft doch wohl eher auf die kreative Szene der Webdesigner zu.
    Mache ich irgendwas falsch?



  9. bimmelbammel

    @Burner das trifft eher auf die Szene der Laberbacken und Quatschköppen zu.Wenn ich schon Oberholz höre schlackern mir die Ohren.

  10. Cafe’s zum Arbeiten wären ein interessanter Ansatz für einen zukünftigen Artikel. Networking hin oder her, letztendlich geh ich persönlich in ein Cafe’ um unter anderen Eindrücken und ner anderen Atmosphäre zu arbeiten, nicht um irgend wen zu sehen oder zu sprechen.

  11. Klasse Liste der Berliner Hot Spots.
    Inspiriert durch diese Liste und dem StartUp Lotsen von deutsche-startups habe ich auf die Schnelle eine App gebaut, die dabei hilft diese Orte auch zu finden wenn man in Berlin unterwegs ist.
    Zusätzlich gibt’s noch allerlei Infos für den geneigten Gründer.

    Der StartUp Lotse Berlin kann jetzt als Web-App geladen werden:
    http://startuplotse-berlin.appyourself.net

    Und bald auch in den Appstores von Apple und Google.

  12. Pingback: 15 Orte, an denen sich Gründer in Berlin treffen | Berlin Valley



  13. Vicky

    @ benjamin heisch:
    Ein doppeltes “I like” für diesen spontanen, kreativen Einsatz! Bin Ende März für ein Barkamp in Berlin und werde die App dann gleich mal ausprobieren! Vllt. demnächst dasselbe für Hamburg und München, wenn die das nötige Potenzial dafür hergeben ;)

  14. Pingback: Die Woche im Rückblick: 15 Orte für Gründer, gamigo steht zum Verkauf, 22 spannende Abo-Commerce-Konzepte :: deutsche-startups.de

  15. Ab sofort gibt’s die App auch im Apple AppStore:
    http://bit.ly/GKJmYd

  16. Auf mehrmalige Anfrage gibt es die App für den StartUp-Lotsen nun auch für Android:
    http://bit.ly/I6IjWO

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