
Seit Citydeal, inzwischen Groupon, und DailyDeal ist das kleine Wörtchen Deal in aller Munde – und ein Ende ist leider nicht in Sicht. Gefühlt jeden Tag geht ein neuer Schnäppchendienst, eine neue Rabattplattform, ein neues Start-up mit dem kurzen Wörtchen Deal im Namen an den Start. Es reicht! Bitte, Gründerinnen und Gründer im Lande, sucht euch ein neues, anderes Lieblingswort! Die unzähligen Angebote mit dem Namensbestandteil Deal kann doch kein Mensch mehr auseinanderhalten. Siehe: 123deal.de, ab-in-den-urlaub-deals.de, ActionDealz, affiliatedeals, Bayerndeal.de, Biodeals, CampingDeals, centerdeals, deal38.de, Dealkompass, Deal LX, DealNavigator.de, Dealstar und Dealticket.
Durchatmen, es geht weiter: Dealuebersicht.de, Dealwelt, dealzeit, Deine-Dealwelt, FamilyDeal.de, gripdeal, Handelsdeal, HRS Deals, justmydeals, meindeal.de, myPerfectDeal.de, MySportDeals, NightDeal, Norddeal, OecherDeal.de, PfalzDeal, QypeDeals, RheinNeckarDeal.de, Schwabendeal, Top Day Deal und Westdeal. Um nur einige zu nennen! Kurzum: Das Wörtchen Deal taugt kaum noch, um sich von den vielen Wettbewerbern abzugrenzen. Das Wörtchen Deal taugt nicht mehr für einen unverwechselbaren Namen. Das Wörtchen Deal wurde einfach in den vergangenen Monaten überstrapaziert. Das Wörtchen Deal braucht in der deutschen Gründer – und Internetszene eine Pause. Bitte!
Foto: istockphoto
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Kommentare
Ist das jetzt ein ernsthafter Artikel? … Kann den Erkenntnisgewinn für die Leser gerade nicht erkennen ;)
Kommentar von Pete 14. Februar 2012 @ 14:12@Pete
Bitte keine Start-ups mehr mit dem Namen Deal auf die Startbahn bringen. Es gibt auch andere schöne Namen!
Kommentar von Alexander Hüsing 14. Februar 2012 @ 14:18ich hab auch eine deal-domain! Aber schon seit 3 Jahren – damit ist das ja quasi ein Urgestein.
Kommentar von Matthias 14. Februar 2012 @ 14:32Hey da habe ich einen gefunden der etwas Kreativer war, schaut mal unter:
Kommentar von Andreas 14. Februar 2012 @ 14:43http://www.sparlingo.de/ Finde ich sehr gelungen.
Warum soll denn ein Mega Markt nur von einem Player oder wenigen besetzt werden? Gerade die Dynamik und Freiheit macht unser Business doch so spannend!
Kommentar von Stefan 14. Februar 2012 @ 14:49Und letztlich entscheiden die User welcher Deal-Player bestehen bleibt
Schön, mal einen richtig emotionalen Artikel von Dir zu lesen Alex – mehr davon!
Grüße aus Stuttgart
Kommentar von Michael Krause 14. Februar 2012 @ 15:32hier noch einer: keindeal.de
Kommentar von steffiekleine 14. Februar 2012 @ 15:43Neben dem Wort sollte man generell solche Geschäftsmodelle in die Tonne treten.
Kommentar von TheRiddler 14. Februar 2012 @ 16:40Das spannende ist, wer übrig bleibt. Und da wird sich noch viel ändern!
Das Geschäftsmodell ist leicht kopierbar und werden sicherlich eher verticals sein, die in einer bestimmten Nische überleben werden, da sie an die besten Deals rankommen. Also Reisebereich: Da wird perspektivisch mit hoher Wahrscheinlichkeit ab-in-den-urlaub-deals.de oder auch travelzoo vorn liegen, und nicht groupon etc.
Kommentar von Sebastian 14. Februar 2012 @ 16:46stimme ich voll zu, hatte vor kurzem auch schon darüber berichtet (http://www.gerstartup.com/2012/01/20/dealsite-mania-in-germany/ )
Aber sind immer Wellen – aktuell ist es gerade Schmuck. Bitte bitte keine neuen Schmuck-startups… oder wein…
Kommentar von Jan 14. Februar 2012 @ 17:02Fehlt nur noch “VZDeal24Dealr”, dann hätten wir alles abgehakt ;-)
Kommentar von Dieter 14. Februar 2012 @ 17:11Könnt ihr euch noch an die “Geiz ist geil” Zeit erinnern? Überall sind billig Läden aus der Erde gesprießt (MacGeiz, Pfennig-Pfeifer, 1€-Shops, …). Diese Konzepte haben heute ausgedient.
Die Nachfolger, die das Bedürfnis “Geiz” bedienen, sind die heutigen Deal-Konzepte. Auch diese werden bald ausgedient haben, da die Halbwärtszeit im Internet deutlich schneller ist.
Wer also heute eine Idee hat, wie in 3 Jahren das Bedürfnis “Geiz” im Menschen gedeckt werden kann, hat damit sicher das Potential für heute Groupon.
Was denkt ihr?
Kommentar von Andreas Dürselen 14. Februar 2012 @ 21:55die “deal”-branche wird jetzt genauso “misshandelt” wie damals das live-shopping-prinzip…
aus 2-3 werden 20/0-30/0..
Kommentar von Konstantin 14. Februar 2012 @ 21:57naja, funktioniert offensichtlich?! wie bei den 1000 verschiedenen gutscheinseiten
Kommentar von Bernd 14. Februar 2012 @ 22:44Wir finden es super das es Gründer und Gründerinnen gibt, die den Mut haben das Wörtchen “Deal” am Leben zu erhalten. Was bleibt uns denn noch für ein deutsches Dealportal, was auch mal für Schlagzeilen sorgen kann, wenn aus DailyDeal – “GoogleDeal” wird? Da hilft doch nur zusammenhalten und einen guten Deal nach dem anderen zu machen. Was sich aber nie ändern wird: Das Alphabet wird immer mit A anfangen, egal was danach kommt. ;)
Kommentar von ActionDealz 14. Februar 2012 @ 23:22Da fehlt noch Kidsdeal!
Kommentar von Benedict 15. Februar 2012 @ 10:31Wie wäre es denn noch mit “Präsidenten-Deal”.
Kommentar von Andre 15. Februar 2012 @ 10:44Da kann man sich sicher sein, nur echte Schnäppchen abzugreifen…
Und eine der größten Übersichten, den DealsKing.de auch noch vergessen.. tststs ;)
Kommentar von Stephan Schubert 15. Februar 2012 @ 11:13Das Wort “Deal” im Namen hat sich wirklich als “kreative Maßnahme” herauskristallisiert, die man als Endverbraucher von solchen Seiten erwartet. Dabei zeigt sich doch oft, dass aus der Reihe tanzen, sich auszahlt. Warum nicht mal anders sein und dadurch Aufmerksamkeit erwecken? Auf Portalen wie 12designer.com suchen zahlreiche Kreative nach einem passenden, aber vor allem kreativen Namen für das eigene Unternehmen.
Kommentar von Eva 15. Februar 2012 @ 12:43Also wenn es sich um Nischenbereiche wie bei http://www.campingdeals.de handelt, kann ich mir durchaus vorstellen, dass sie erfolgreich sein werden.
Kommentar von Stephan 15. Februar 2012 @ 13:58Dagegen finde ich die Aufteilung nach Regionen wie bei http://www.norddeal.de unsinnig. Dieses Feld decken die Big-Player ab.
Ich bin auch voll und ganz für Premium anstatt für Deals! Qualität wird siegen, wie z. B. hier: http://www.miomente.de
Kommentar von Sabine 15. Februar 2012 @ 14:44seit heute auch groupon-deals.de xD
Kommentar von Paul Pampelmuse 15. Februar 2012 @ 16:24Ich finde der Artikel ist sehr einseitig geschrieben und kitzelt vielleicht die Startup Szene bis zur Befriedigung. Aber was denkt und kennt der Konsument. Genau der ist es am Ende der das Geld auf die Deal Plattform bringt. Die Plattformen haben zudem unterschiedliche Zielgruppen, bei denen kristallisiert sich auch nach dem es Groupon schon länger gibt, raus, dass sie dieses Geschäftsmodell überhaupt nicht kennen. Genauso verhält es sich mit der Namensgebung. http://www.kleinstadtdeals.de ist ein gutes Beispiel, wie man mit einer guten Wortzusammensetzung dennoch sehr gut seine Zielgruppe und zwar die der Kleinstädter sensibilisiert.
Grüße MKA Über einen like würde ich mich freuen http://www.facebook.com/martinkrauseart
Kommentar von MKA 16. Februar 2012 @ 09:56Moin, Moin, Deal Freunde und Feinde,
Kommentar von Christian 16. Februar 2012 @ 10:45genau wegen dieser Flut von Deals gibt es http://www.justmydeals.de – wir aggregieren & kategorisieren alle Deals und schicken unseren Usern nur dann einen Newsletter, wenn ein Deal nach ihren Interessen dabei ist! Ist doch ein super Mehrwert!
Grüße,
Christian
Und sie pusten und pusten und pusten und träumen und träumen und träumen und PENG, ist mal wieder eine große Blase verpufft.
Kommentar von Deal2Dead 16. Februar 2012 @ 11:36Wann lernt ihr “Startup-Business-Kinder” endlich, dass man spätestens dann geht, wenn etwas so dermassen aufgeblasen wird wie dieser “Arme-Leute-Deals-Schrott”.
Wie oben schon geschrieben, am Ende zahlt sich Qualität aus; dieses Wort ist den Dealern aber ein Fremdwort, die wollen nur abzocken.
Ich denke, dass Google die Branche gewaltig aufrütteln wird. Problem ist nur: Wenn man dass ganze ohne Abzocken der Anbieter macht, funktioniert es nicht. Nur Google hat riesige Reserven, alle anderen riesige Schulden. Wer da überbleibt, scheint mir eindeutig.
Deal2dead: Du hast unrecht. Es gibt beispiele wie http://www.oecherdeal.de bei denen funktioniert das Prinzip sehr gut und das ohne dass die Anbieter abgezogen werden. Auch andere Anbieter setzen mittlerweile auf Provisionshöhen von 20-30%, was vollkommen fair ist. Aber die haben alle auch nicht so einen Rattenschwanz aufgebaut wie etwa Groupon, der ja finanziert werden muss.
Kommentar von Jens Jackmeier 16. Februar 2012 @ 17:25Auf http://www.preisgenial.de findest du übrigens allein 34 aktive Anbieter mit ihren Deals täglich. Weitere stehen schon in den Startlöchern … wenn die sich eine gute Nische aussuchen, dann ist auch für diese kleinen Start-Ups ein Erfolg möglich. Das Web ist groß genug für alle :-)
Wie geil ist das denn hier, jeder promotet seine eigene Dealseite.
Kommentar von Claude 18. Februar 2012 @ 11:23So ist’s halt in Deutschland… erst die Gutschein-Inflation (es gibt mittlerweile wohl kein Tier, welches nicht mit dem Vornamen “Gutschein” missbraucht wurde ;), jetzt die Deal-Inflation, ich bin gespannt was als nächstes kommt!
Kommentar von eule 20. Februar 2012 @ 11:06Also warum Groupon Ihre neue (eigentlich Shop-)Seite groupon-deals nennt, verstehe ich nicht! Es ist ein SHOP. die Deals laufen doch sowieso auf der Hauptdomain.
Kommentar von M. Türker 20. Februar 2012 @ 13:18Und auch die “Mutter aller Deals-Domains” ist nun mit einem neuen Angebot am Start – https://www.deals.de
Kommentar von Daniel Engelbarts 21. Februar 2012 @ 22:30Eure “Freunde” von Gründerszene haben ja jetzt auch ihre eigenen Deals: http://www.gruenderszene.de/deals …
Kommentar von Henning 05. März 2012 @ 14:40