Wine in Black verkauft Weine – eVenture, Stefan Glänzer und kaufDa-Gründer unterstützen das Start-up

EXKLUSIV Im beschaulichen Mainz arbeiten Felix Gärtner, Max Gärtner, Christian Hoya, Daniel Nitz und Stephan Linden bisher unbehelligt an Wine in Black (www.wine-in-black.de), einem Shoppingclub rund um das Thema Wein. “Wine in Black […]
Wine in Black verkauft Weine – eVenture, Stefan Glänzer und kaufDa-Gründer unterstützen das Start-up

EXKLUSIV Im beschaulichen Mainz arbeiten Felix Gärtner, Max Gärtner, Christian Hoya, Daniel Nitz und Stephan Linden bisher unbehelligt an Wine in Black (www.wine-in-black.de), einem Shoppingclub rund um das Thema Wein. “Wine in Black ist eine exklusive Gemeinschaft mit dem Ziel, ihren Mitgliedern Zugang zu weltweit ausgezeichneten Premium-Weinen zu unschlagbar günstigen Preisen zu bieten”, heißt es auf der pechschwarzen Website. Dort heißt es auch, dass die Aufnahme bei Wine in Black “nur auf Einladung durch ein anderes Mitglied möglich” ist. Wie bei allen Shoppingsclubs kommt man aber über Umwege – etwa die Facebook-Seite von Wine in Black – auch so in die exklusive Wein-Gemeinschaft.

Wer erst einmal drin ist im Wine in Black-Club hat Zugriff auf mehrere Verkaufsaktionen. So gesehen unterscheidet sich Wine in Black nicht von anderen geschlossenen Shoppingclubs. Weinkenner und alle, die es werden möchten, müssen bei Wine in Black sechs Flaschen bestellen, dann ist der Versand kostenlos. Ansonsten werden 7,90 Euro fällig. Bei einem Flaschenpreis zwischen 10 und 25 Euro wandern beim Wein-Start-up schnell hohe Beträge in den Warenkorb. Inspiration für Wine in Black – vor allem in Sachen Design – war ohne Zweifel Lot18 (www.lot18.com) aus New York. Begeistert von Wine in Black zeigen sich nach Informationen von deutsche-startups.de auch eVenture Capital Partners und Passion Capital (beide halten jeweils 10 % der Wine in Black-Anteile) sowie die beiden kaufDa-Gründer Christian Gaiser und Tim Marbach (jeweils 1 %). Die restlichen Anteile halten die fünf Wine in Black-Gründer.

eVenture investiert in Wine in Black

Bei kaufDa war vor dem Verkauf an Springer der Otto-Ableger eVenture ebenfalls als Investor an Bord. Passion Capital kennt der ein oder andere vielleicht noch nicht – dahinter steckt Seriengründer Stefan Glänzer. Passion Capital ist zudem in Deutschland bereits bei EyeEm (www.eyeem.com) und ReadMill (www.readmill.com) an Bord. Bleibt zum Schluss noch ein Blick auf das derzeit bommende Weinsegment: Ebenfalls als Shoppingclub positioniert sich 52weine.de (www.52weine.de). Bei Vigno (www.vigno.de) wiederum finden Weinliebhaber seit wenigen Wochen jede Woche neue Angebote. Zuvor ging bereits Wein der Woche (www.weinderwoche.com) an den Start. Zu guter Letzt prüft Naked Wines (www.nakedwines.com) aus Großbritannien weiter den Start in Deutschland. Auf der Insel verfügte der Abo-Weinclub Ende 2010 über rund 50.000 Abonnenten, die 20 Pfund im Monat zahlen. Die Wine in Black-Macher betreiben zudem noch den Wein-Marktplatz Vicampo.de (www.vicampo.de). Im Weinsegment ist somit richtig was los!

Artikel zum Thema
* Vigno verkauft edle Tropfen
* Start-up-Spot: 52Weine.de

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Christoph

    Hier für allen Interessierten ein Einladungscode – viel Spaß!
    http://www.wine-in-black.de/i/rlldx9jb



  2. Sebastian Diemer
  3. Danke für den Einladungscode



  4. Tim

    Abgesehen von Wein der Woche wird der Otto Normalverbraucher wohl kaum etwas passendes finden. 30 Euro pro Flasche oder sogar noch mehr schüttelt ja nun wirklich nicht jeder mal locker aus dem Ärmel.



  5. Petra Panther

    @tim. nee, nicht jeder, aber immer noch genug ;) und gerade die leute, die ansonsten dann auch noch mehr bestellen.. nicht alle startups müssen massenkompatibel sein, wenn es sich rechnet..



  6. Dietmar

    Ein copycat von http://www.lot18.com. Keine Innovation. Leider.

  7. Pingback: E-Commerce Werke starten WirWinzer – Nils Regge und Mark Gazecki unterstützen den Marktplatz für Wein :: deutsche-startups.de



  8. Tom

    Hi Alex,

    wäre klasse wenn du immer noch darauf hinweisen könntest, wenn es sich um ein Copycat handelt und wer das entsprechende Vorbild ist. Danke.



  9. Petra Panther

    hahahhahaha…sorry, aber wein an bestimmte zielgruppen in aktionen zu verkaufen, ist ja keine innovation von lot18

    hört doch mal mit der schwachsinns copycat- debatte auf.



  10. Miguel

    Ob die Idee nun originär von Lot18 kommt oder nicht – dass die schwarzen Winzerlinge sich von der Lot18 Webseite mehr als nur inspirieren haben lassen, finde ich ehrlich schwach.

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  13. Andreas
  14. Danke für den Hinweis zu Wein der Woche. Sehe gerade, dass die Gesellschaft aufgelöst ist…

    Wein der Woche GmbH
    Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Gläubiger der Gesellschaft werden aufgefordert, sich bei ihr zu melden.
    Der Liquidator

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