Im Interview mit tv.berlin zieht Sebastian Diemer, Gründer und Geschäftsführer von der kürzlich gestarteten mobilen Dienstleistungsvermittlung Gigalocal (www.gigalocal.de), ein ersten Fazit nach dem Start in Berlin, der Mitte August erfolgte. Nutzer können bei Gigalocal kleine Dienstleistungen inserieren, die andere Personen erledigen sollen und können. Die Aufträge heißen bei Gigalocal Gigs. Den Preis für diese Gigs, die alle auf einer ansehnlichen Karte präsentiert werden, können die Nutzer selbst festlegen. Gigalocal ist komplett kostenlos. In dieser Woche geht Gigalocal nun auch in Hamburg an den Start.
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Kommentare
Finde es ein spannendes Thema. Habe es heute in Hamburg getestet und war überrascht, dass mein Gesuch recht zügig erfüllt wurde. Werde es die Woche über mal mit komplexeren Anfragen testen. Sollte dies ebenfalls klappen hätte das Gigalocal Team einen echten Mehrwert mit ihrer App geschaffen.
Kommentar von Marvin K. 29. August 2011 @ 19:39Cool endlich gehts hier auch los…mal schauen wann mein Balzac Coffee hier eintrifft :)
Kommentar von PeterHH 29. August 2011 @ 19:41In jedem Fall besser als Gigalo. Aber ich bin nach wie vor skeptisch, ob sich das durchsetzt. Entgegen nonlocal Marktplätzen erwarte ich noch mehr, dass mein Gesuch schnell angenommen wird. Das probiere ich vielleicht 2,3 Mal. Wenn das dann immer ins leere läuft siehts schlecht aus. Bisher bin ich noch nicht überzeugt. Denke eine Revolution im E-commerce wirds mit Sicherheit nicht, aber eine Bereicherung auf jeden Fall.
Kommentar von Thorsten 30. August 2011 @ 09:12Tja, und wie schaut’s aus mit der Finanzierung? Ich kann doch nicht nur schauen, ob es den Endkunden was bringt…
Kommentar von Johannes 30. August 2011 @ 10:02