
Frohe Kunde aus Niederbayern: Das Passauer Start-up crealytics (www.crealytics.de), welches in Sachen Suchmaschinenmarketing unterwegs, verkündet den Abschluss einer weiteren Finanzierungsrunde. Der Frühphasen-Investor Bayern Kapital, LBBW Venture Capital und Mountain Super Angel statten die Jungfirma mit frischem Kapital aus. Die Höhe der Finanzierungsrunde ist nicht bekannt. Im Januar des vergangenen Jahres erhielt das Start-up bereits vom High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und Chancenkapital Biberach eine Finanzspritze. crealytics GmbH wurde Ende 2008 von Andreas Reiffen (Foto: r.) und Christof König als Spin-off der Universität Passau gegründet. Seit 2010 ist Daniel Trost als Mit-Geschäftsführer an Bord (Foto: l.).
“Neben dem Management-Team hat uns vor allem die Einzigartigkeit der Software in Kombination mit dem erfolgsbasierten Geschäftsmodell überzeugt. Wir sind uns sicher, dass crealytics mit der neuen Kapitalausstattung ihre Erfolgsgeschichte in unvermindertem Tempo fortführen wird”, sagt Mattias Götz von LBBW Venture Capital. Und was machen die Bayern jetzt anders als andere SEM-Unternehmen? “Unsere Technologie erlaubt es, mehr aus SEM herauszuholen. Das Geschäftsmodell ‘Profit Driven Search Marketing’ garantiert automatisch, dass unsere Kunden in gleichem Maße wie wir davon profitieren”, erklärt Mitgründer und Geschäftsführer Andreas Reiffen, das crealytics-System. Unsere Mission ist es, eine Software zu entwickeln, die das, was man normalerweise an einem Tag leistet, in wenigen Sekunden erledigt”, ergänzt Mit-Geschäftsführer Christof König.
“crealytics hat das Potenzial, SEA fast gänzlich zu automatisieren”
Wie sehr die Jungunternehmer an ihr Konzept glauben zeigt sich in Sachen Bezahlung: “Anstatt einen Prozentsatz der Werbeausgaben oder einen monatlichen Fixbetrag in Rechnung zu stellen, lässt sich crealytics ausschließlich am erzielten Gewinn oder anderen Erfolgskennzahlen messen”. Kunden müssen somit nur zahlen, wenn nachweisbare Erfolge erzielt wurden. “Profitables Suchmaschinenmarketing auf Knopfdruck trifft den Nerv der Zeit. crealytics hat das Potenzial, SEA fast gänzlich zu automatisieren”, sagt Ingo Drexler von Mountain Super Angel. Mit dem gerade aufgenommenen Kapital will die crealytics-Crew, die momentan aus 25 Mitarbeitern besteht, die eigene SEA-Software camato weiter entwickelt und das Angebot an SEA-Dienstleistungen ausbauen. Mittels camato können Kunden “den gesamten Arbeitsprozess im Suchmaschinenmarketing weitestgehend automatisieren”. crealytics-Chef Reiffen: “Mit den Investoren haben wir wichtige Partner gefunden, die unsere Vision teilen und die Weiterentwicklung unserer Technologie unterstützen.”
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Kommentare
In Passau passieren eben immer spannende Dinge, ich sag’s doch!
Kommentar von Max 18. Juli 2011 @ 15:30Wir haben als Kunde schlechte Erfahrungen gemacht. Arrogantes Verhalten, lausige Betreuung, kaum Produktleistung. Wenn man von Beteiligungskapital lebt, kann man sich so ein Verhalten anacheinend leisten. Solides Geschäftsmodell …
Kommentar von maiksfc 18. Juli 2011 @ 20:22Jep, Passau macht sich so langsam. Fleißig gründen Leute!
Kommentar von Andreas 18. Juli 2011 @ 21:25@maiksfc
Kommentar von qaap 18. Juli 2011 @ 23:57Spin-off einer Universität sagt doch schon alles.
Ich habe mit sog. “Fachkräften” von Unis und Co. nur schlechte Erfahrung gemacht. Oft ein Ego so groß, das man nicht mehr zusammen mit der Person in einen Raum passt, auf der anderen Seite aber ein verwertbares Fachwissen das leider allzu oft gegen 0 tendiert.
@quaap: Willst du jetzt hier alle Akademiker pauschal diskreditieren? Lächerlich.
Kommentar von Thomas Oponeo 19. Juli 2011 @ 09:58@maiksfc:
Nachdem wir sehr überrascht über Deinen Kommentar waren, haben wir uns die Mühe gemacht und recherchiert, wer hinter Deinem Nickname maiksfc steht. Dabei haben wir festgestellt, dass Du noch niemals Kunde von uns warst. Es wurde lediglich im Februar 2010 eine Anfrage von Euch gestellt, die dann aber Eurerseits nicht mehr weiter verfolgt wurde (siehe Mail von meinem Kollegen an Euch vom 24.02.10).
Wir sind für Kritik offen, finden es aber schade, dass…
a.) Du als Kritiker Deinen Namen nicht nennst
Kommentar von Daniel Trost 19. Juli 2011 @ 11:16b.) und die Kritik nicht konstruktiv ist, da keine konkrete Begründung (lausige Betreuung, weil…) vorliegt
wie kann man denn Nicknames recherchieren?
Kommentar von Thomas 19. Juli 2011 @ 12:45@Alex Hüsing: ihr gebt ja nicht die eMail-Adresse raus, oder?
@Thomas
Nein!
Kommentar von Alexander Hüsing 19. Juli 2011 @ 12:46@ Thomas Oponeo
Man kann Akademiker sicherlich nicht alle “über einen Kamm” scheren – aber auch ich habe in all den Jahren schon teilweise sehr merkwürdige Erfahrungen mit “Akademikern” machen dürfen und so kann ich “qaap” in seiner Aussage zustimmen.
Kommentar von Frank Z 19. Juli 2011 @ 14:48also als akademiker habe ich die jungs auuch nicht wahrgenommen und schon gar nicht als arrogant oder lausig.
Kommentar von c 19. Juli 2011 @ 15:52@Daniel Trost und @maiksfc
Wie es in dieser Firma abgeht kann man ja klar und deutlich an dem Posting erkennen. Da werden dann wie wild die Posteingänge durchgeguckt und gefragt, na wer könnte das den sein der solche Kommentare über uns schreibt.
Es tut mir leid, mit solch einer Aktion habt ihr euch vollkommen diskreditiert! Geschäftsgeheimnisse und co. werden scheinbar nicht hoch gehalten bei euch – die meinungen bzgl Akademiker scheinen auch zu stimmen – zumindest sind mir auch schon einige Akademiker untergekommen, die wirklich alles und jeden kontrollieren wollten.
Kommentar von MartinHunter 19. Juli 2011 @ 19:50@Thomas Oponeo
Kommentar von qaap 19. Juli 2011 @ 20:22Ich will hier sicher nicht alle Akademiker pauschal diskreditieren, denn ob du es glaubst oder nicht, ich bin selbst einer. Zu den Erfahrungen, die ich mit besagten Akademikern gemacht habe kann ich nur sagen, dass das eben meine persönlichen Erfahrungen sind (was ich auch geschrieben habe) und ich es lächerlich finde, wenn mir jemand einreden will das ich das Erlebte höchstwahrscheinlich “nur geträumt” habe.
Deine Postings lassen schon tief blicken, als ob Akademiker per se andere Menschen sind, oder sich so oder so verhalten. Das ist infantiles Schubladendenken.
Kommentar von Thomas Oponeo 19. Juli 2011 @ 22:10Solche Töne hört man normalerweise eher aus den bildungsfernen Schichten von Leuten, die dann insgeheim doch neidisch sind auf die Vorteile, die man als Akademiker so allgemeinhin genießt.
Nichts für ungut, es bedarf wohl noch etwas Reife, bis ihr das erkennt. :)
Gratulation zur erfolgreichen Finanzierungsrunde!
@maiksfc / MartinHunter
Behauptungen ohne Fakten ins Forum zu plärren, lässt tief blicken, und zeugt obendrein dann doch von recht übersichtlicher Geistesstruktur. Aber wenigstens kann kaum einer sagen, dass ein Troll keinen Unterhaltungswert hätte.
So, ich muss los und die zahllosen tragischen Einzelschicksale durch die Hand der bösen Akademiker bedauern.
Kommentar von Gregor 20. Juli 2011 @ 09:09Als jemand, der seit längerem erfolgreich mit den Jungs von crealytics zusammenarbeitet, kann ich gerade das Gerede von Arroganz und lausiger Betreuung absolut nicht bestätigen. crealytics überzeugt uns in bezug auf Businessmodell, Expertise uns vor allem auch vom Nasenfaktor. Ich würde jedem empfehlen, das Team persönlich (!) anzusprechen und nichts auf das Geschreibe anonymer Menschen zu geben.
Kommentar von Thorsten 21. Juli 2011 @ 18:26@ Gregor
Kommentar von Frank Z 22. Juli 2011 @ 10:12Gut gebrüllt, Löwe…. :-)