
EXKLUSIV Auf dem Weg zum perfekten Frühstück: Der Müsli-Shop mymuesli (www.mymuesli.com), der 2007 von Hubertus Bessau, Philipp Kraiss und Max Wittrock gegründet wurde, erweitert seine Produktpalette. Die Passauer Firma übernimmt die Black Pirate Coffee Crew (www.bpcc.de), einen Online-Shop und Shopping-Club für Kaffeefreunde. Die Kaffeepiraten, namentlich die Schwestern Carolin Maras und Annika Poloczek, verkaufen über ihren Cyberladen seit 2009 exquisite Kaffeespezialitäten, allerlei Kaffeezubehör wie Mühlen, leckeren Gourmetzucker und diverse Knabbereien. Von Anfang an wurde das sympathische Start-up dabei von der mymuesli-Mannschaft aktiv unterstützt. Bisher wurde die Kaffeefirma von der Black Pirate Coffee Crew GbR betrieben, diese hat mymuesli nun komplett übernommen. “Wer sich für Bio-Müsli interessiert, ist auch offen für Bio-Kaffee”, sagt mymuesli-Gründer Wittrock gegenüber deutsche-startups.de.
Der Passauer sieht viele Anknüpfungspunkte – beispielsweise bei der Logistik. Gleichzeitig kündigt er aber auch einige Veränderungen bei den Kaffeepiraten an. Mehr möchte er noch nicht verraten. Im Kern bleibe bei der Black Pirate Coffee Crew jedoch alles beim Alten. Die Coffee Crew-Gründerinnen Maras und Poloczek firmieren im Hause mymuesli nun als Projektleitung für die Kaffeepiraten. Das Duo sitzt aber weiter in seinem Büro in einem kleinen Hinterhof in der Passauer Innenstadt – unweit vom mymuesli-Ladenlokal. Nach Müsli, muesli2go, also Müsli im Portionsbecher, Porridge, besser bekannt als Haferschleim, und Orangensaft bietet mymuesli also ab sofort auch leckeren Bio-Kaffee an.
Müsli, Kaffee, Orangensaft
Somit kann man sich aus dem mymuesli-Angebot jetzt schon ein recht ansehnliches Frühstück zusammenstellen. Ähnlich wie beim Orangensaft, welchen die Niederbayern unter den Namen Oh!Saft (www.oh-saft.de) vertreiben, dürfte auch der Kaffee von der Black Pirate Coffee Crew schon bald seinen Platz auf der Startseite der mymuesli-Website finden. Der Vorteil für beide Seiten liegt bei dieser Übernahme auf der Hand: Die vielen Kunden von mymuesli. In der Datenbank des Unternehmens dürften in der Tat viele Fans von Bio-Kaffee stehen. Wohl bekomm’s. Und wir warten weiter auf die angekündigten Müsliriegel!
Hausbesuch bei der Black Pirate Coffee Crew
In einem Hinterhof in der Passauer Innenstadt hat die Black Pirate Coffee Crew ihren Unterschlupf. Das Ziel von Carolin Maras und Annika Poloczek, ist es, den Kaffeeliebhabern im Lande die unzähligen kleinen Röstereien Deutschlands und deren Kaffeespezialitäten vorzustellen. Einige Eindrücke in unserer Fotogalerie.
Hausbesuch bei mymuesli
Beim Mass Customization-Vorreiter mymuesli reicht ein Hausbesuch allein nicht. Heute gibt es im Grunde vier Hausbesuche beim Passauer Start-up. Zuerst schauen wir im stylischen mymuesli-Laden in der Passauer Altstadt vorbei, dann werfen wir einen Blick in die weitläufigen Büros des jungen Unternehmens und anschließend schnuppern wir in der Produktion und im Lager herum. Alle Eindrücke unserers Ausflugs nach Passau gibt es in unserer Fotogalerie.
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Kommentare
Herzlichen Glückwunsch :)
Kommentar von Ibrahim Evsan 24. Juni 2011 @ 13:15Empfehlenswert wäre nun das wirklich unschöne Schädellogo durch ein positiv besetztes Symbol zu ersetzen. Die Crew als Unternehmen möchte ja schliesslich überleben, und der Kaffetrinker sein
Kommentar von Cane 24. Juni 2011 @ 13:46Getränk auch nicht als existenzgefährden betrachten müssen. Ist aber nur meine ganz persönlicher, gut gemeinter Rat. Viel Erfolg!
Ich glaube nicht, dass allein der Totenkopf über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.
Kommentar von Alexander Hüsing 24. Juni 2011 @ 22:24Auch von mir alles Gute zu der Übernahme…
Aber dennoch kam mir die Frage in den Sinn, ob womöglich die Umsätze mit Müsli für die Zukunft nicht mehr ausreichen und man ein weiteres Standbein benötigt.
Kommentar von qaap 24. Juni 2011 @ 23:59Glückwunsch, nice fit!
Kommentar von Tom 25. Juni 2011 @ 09:09És mag gut sein, dass das Logo nicht allein über Erfolg und Misserfolg entscheidet. – Allerdings gab es
auch solche Fälle schon.
Jedenfalls scheint es mir persönlich schon etwas gewagt ein LEBENSmittel mit dieser Symbolsprache zu bewerben. In der Regel findet sich dieses Zeichen ja als Warnung auf nicht
zum Konsum geeigneten Produkten
Diese Art der Verwendung als Logo auf
einem Genussmittel ist somit ja schon beinahe wieder ein Alleinstellungsmerkmal ;-) Weltweit!
Ich wünsche trotzdem viel Erfolg,
Kommentar von Cane 26. Juni 2011 @ 16:56egal unter welchem Zeichen.