Mit loftville (www.loftville.com) kommt man an die wirklich schicken Stadtwohnungen heran. Klar, dass das Start-up auch selbst mitten im Herzen Hamburgs residiert – im “magischen Dreieck von Xing, Google und Facebook”. Statt “coolem Büro in Altona” haben Johannes Haus und Sönke Martens den Fokus auf die “Location” gelegt, denn die Nähe zu den wichtigen Hamburger Immobilienmaklern ist für loftville entscheidend. Im “Internetkontor” teilt sich das siebenköpfige Team rund 230 qm² mit anderen Start-ups, darunter die Sprachlernplattform bab.la (www.bab.la). Von hier aus bauen die Ex-Xingler ihr Geschäft weiter aus: Neben Hamburg und München ist loftville soeben in Frankfurt gestartet, andere Großstädte folgen.
Gemäß dem Grundprinzip “Gute Leute laden gute Leute ein” arbeitet loftville aktuell daran, eine “gute Grundmasse an Leuten” aufzubauen. Dies funktioniert über Exklusivität: Jedes Mitglied darf drei weitere Personen in die Community einladen. Später soll die Qualifizierung der Nutzer nicht mehr über persönliche Einladungen sondern über entsprechende Referenzen und Onlineprofile erfolgen. Diese Qualitätssicherung gehört fest zum Geschäftsmodell dazu: “Mit uns können Makler und Eigentümer in einem Teich fischen, in dem nur dicke Karpfen schwimmen.” Und hier geht es zu unserer Fotogalerie.
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Kommentare
Warum sollte ich als “dicker Karpfen” mich bei loftville registrieren? Habe ich nicht auch schon so Zugriff auf alle Immobilien? Ein Anruf bei Engel & Völkers und es kommt sofort jemand vorbei. Aus meiner Sicht recht überflüssig.
Kommentar von Johannes 16. Juni 2011 @ 11:18Und warum ein Startup hier groß bewerben, das scheinbar noch nicht einmal eine voll funktionstüchtige Webseite hat?
Kommentar von moritz 16. Juni 2011 @ 11:48Weil wir in einer Blase sind und ein paar Powerpoints ausreichen um die Company aufzumachen.
Kommentar von Burgkemnitz 16. Juni 2011 @ 12:04So richtig habe ich das Geschäftsmodell wohl nicht verstanden. Ist das eine Insider Immobilienbörse, wo Internetnomaden sich Ihre bleiben gegenseitig vermieten ?
Tja und das mit dem Link zur Webpage ist ja wirklich gruselig. Aber wenn mann auf suchen geht kommt eine hübsche Webpage, aber weiter gehts auch hier nicht ohne Empfehlung.
Kommentar von Gründercoach 16. Juni 2011 @ 13:06