Qype-Gründer Stephan Uhrenbacher, der gerade mit dem Zimmervermittler 9flats für Furore sorgt, muss man Szenekennern nicht mehr vorstellen. In einem ausführlichen Interview mit Venture TV spricht Stephan Uhrenbacher über die deutsche Gründerlandschaft, die drohende Internetblase sowie langfristige und solide Geschäftsmodelle.
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Kommentare
Ein gutes und z.t. auch ehrliches Interview. Die sache mit Qype, dass er kein Yelp kannte und bei 9flats kannte er natürlich kein Airbnb, nehme ich ihm aber nicht ab. Einzig bei avocadostore klingt das plausibel.
Aber man kann schon nicht gleich, wie bei den Samwers über reines copy&paste sprechen, da die Umsetzungen wirklich gut und auch mit weiteren Ideen einen eigenen Charakter besitzen.
Dennoch ist 9flats auch exitorientiert und zielt auf einen Verkauf an airbnb ab, was wahrscheinlich auch gelingen wird. Aber wir werden es ja sehen.
Kommentar von Thorsten 27. Mai 2011 @ 13:49Ich glaube dem Stephan Uhrenbacher kein Wort. Er liest sicherlich Techcrunch um Copycat Ideen zu sammeln.
Kommentar von Nikkki 27. Mai 2011 @ 14:43Sehr sympathisches Interview!
Kommentar von Adrian Thoma 27. Mai 2011 @ 15:50Ob der airbnb exit so schnell funktioniert wage ich zu bezweifeln. Klar, da wird jetzt 9flats mit 90 Mitarbeitern aufgebaut, es werden sicher noch mehr. Aber das Grundkonzept von airbnb, nämlich fremde Leute in die Wohnung und damit die eigene Privatsphäre zu lassen ist nicht so breaking, dass da ein riesen Company draus wird. Bisher sieht es transaktionsmäßig doch eher schwach aus, es gibt zwar viel buzz aber operativ läuft das bei weitem nicht so gut an wie bspw. groupon.
Kommentar von Sunna Helmstedt 27. Mai 2011 @ 15:58Zitat Uhrenbacher: “Ich bin kein Freund von Klonen”
Seine Unternehmen:
qype…
9flats…
Alles klar. Schon lustig, wenn sich Leute selbst widersprechen.
Kommentar von Maik 27. Mai 2011 @ 16:23Oh ich bin gerade wieder wachgeworden, als das Video aufhörte..
alle sprechen von copycat .. von airbnb als total tolles neues…
aber bitteschön, schaut euch doch mal die geworbenen ferienwohnungsanbieter an: das sind vor allem “professionelle anbieter”! die, die auch schon seit jahren FERIENWOHNUNGEN vermieten…
haben wir doch schon! fewo-direkt.de bzw. homeaway deutschland..
bitte also nicht diese BLABLA von wegen innovativ… und sharen und so…
natürlich wird sich der ein oder andere konsument da auch dann mit seiner wohnung wiederfinden..
aber von der akquisestrategie und vom WERT eines “professionellen” vermieters macht es mehr sinn, auf den konventionellen markt zu gehen…
aber warum haben 9flats und wimdu eine existenzberechtigung?
2 thesen: homeaway veranschlagt feste gebühren, vermieter müssen erstmal in vorleistung gehen: RISIKO… bei einer reinen provision geht der vermieter kein risiko ein. also: gute akquisechancen bei den vermietern.
warum funktioniert das bei verbrauchern? weil sich fewo-direkt bzw. homeaway scheinbar zurückgelegt haben und in ihrem erfolg noch sonnen…
und KEINe zahlungsfunktion integriert haben. aber gerade DAS ist der entscheidende Unterschied. die plattform als sicherheitsmediator… der kunde überweist nicht irgendwohin eine anzahlung und muss sich nicht fürchten, dass die wohnung gar nicht existiert… und muss zudem nicht ein paar hundert… oder sogar tausend euro in bar in urlaub nehmen…
Kommentar von Petra Panther 27. Mai 2011 @ 18:33@Thorsten & @Maik: Vor Avocadostore gab es schon (bzw. aus heutiger Sicht: gab es mal) fairix.de… Gleiche Idee.
Kommentar von Miguel C 27. Mai 2011 @ 19:05wenn Ihr wüstet wie es langweilt, dieses rumgelalle, ob und das es konzepte schon gegeben hat. wenn sich davon jeder bäcker hätte beeindrucken lassen, wären wir heute schon verhungert. auch ist das Internet in der Regel groß genug, verschiedene Umsetzungen zu verkraften.
Kommentar von klm 28. Mai 2011 @ 10:0690 Leute (was machen die eigentlich???)…eieiei…wird da ein europe-exit für airnb aufgeblasen? Stephan, werd mal wieder ein wenig aufrichtiger (und glaubwürdiger) für Deine Nachhaltigkeit, für die Du gern fürsprichst. “Ich bin kein Freund vom Kopieren” LOL, das war der Beste!!!
Gibts schon Sozialpläne?
Kommentar von Miranda 30. Mai 2011 @ 09:21