Bühne frei für die nächste Fahrstuhlfahrt auf deutsche-startups.de: Die nächsten 60 Sekunden gehören Marco Ripanti und seinem Projekt Spread.ly (www.spreadly.com). Mit dem Social Sharing-Button Spread.ly können Nutzer interessante Inhalte gleichzeitig bei Twitter, Facebook oder LinkedIn teilen. Auch Webseitenbetreibern bietet das System Vorteile: Mit dem Analysetool können sie die Effektivität der Userempfehlungen auswerten. Die Deal-Funktion ermöglicht ihnen, User mit Rabatten, Gutscheinen und anderen Vorteilen zu belohnen.
Ihre Meinung ist gefragt
Wie immer sollen die kurzen Fahrstuhlfahrten auf deutsche-startups.de kein Monolog sein, deswegen laden wir alle unsere Leserinnen und Leser ein, über das vorgestellte Projekt in den Kommentaren – unter diesem Artikel – zu diskutieren. Die wichtigste Frage dabei: Haben die Macher Sie nach 60 Sekunden von ihrem Konzept überzeugt, dass Sie mehr darüber erfahren möchten oder Sie gar in das Unternehmen investieren würden?
60 Sekunden mit
In der Rubrik “60 Sekunden mit” lädt deutsche-startups.de junge Unternehmen zum filmischen Elevator-Pitch ein. Start-ups aus dem Internetumfeld können sich in 60 Sekunden präsentieren und ihre Idee, ihr Projekt, ihr Start-up zur Diskussion stellen. Sie wollen mitmachen? Kein Problem: Ein Filmchen, in dem einer oder mehrere Gründer ihre Idee vorstellen, drehen, bei YouTube hochladen, uns eine Mail samt Link zum Video schicken, fertig.
Im Fokus: Weitere kurze Start-ups Videos auf unserer Themenseite “Elevator Pitch“


Fragen





Kommentare
Klingt alles einleuchtend und sinnvoll.
Mal sehen wie wir das bei uns intelligent einsetzen können.
…. Eine Videolampe wäre für das Spreadly Team ganz nützlich. :-)
Kommentar von Melanie Stock 23. Mai 2011 @ 18:09Habe mir die Präsi auf der EVM angesehen, fand ich interessant, aber sehr stark von facebook & twitter und deren Gunst abhängig, deshalb bin ich skeptisch, ob sich das durchsetzen kann. Auf jeden Fall viel Glück.
Kommentar von Thorsten 24. Mai 2011 @ 08:50Natürlich ist nie abzusehen, wie sich Facebook und Twitter entwickeln und was da noch so kommen mag.
Dies gilt aber für fast alle StartUps und so gebe ich dem Dienst mal eine Chance sich am Markt durchzusetzen.
Kommentar von UberSteffen 24. Mai 2011 @ 09:08Der Einsatz ist ganz einfach. Button einbauen und bei Bedarf in einen Deal-Button umwandelt. In den Statistiken kann dann die Resonanz auf eigene Inhalte verfolgt werden. Interessant ist hier auch welches Zielnetzwerk bei der eigenen Zielgruppe am wichtigsten ist. Ist es Facebook oder vielleicht doch LinkedIn. Je nach Thema oder Produkt spielen ganz unterschiedliche Zielnetzwerke die größte Rolle.
Kommentar von Miriam Godau 24. Mai 2011 @ 09:13Irgendwie ist ja das ganze Social Web abhängig von Facebook und Twitter, oder?
Kommentar von Miriam Godau 24. Mai 2011 @ 09:28Herzlichen Dank für die Erwähnung.
Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren.
Beste Grüße,
Kommentar von Jenny 27. Juni 2011 @ 11:51Jenny Ehret