Im Wettstreit der Lieferdienste gibt das kürzlich umgetaufte Start-up Lieferando (www.lieferando.de), welches gerade erst beim Dickschiff Qype andockte, erneut Gas: Mit Moraún Investment steigt ein weiterer Investor beim Berliner Lieferdienst, der früher yourdelivery hieß, ein. Der Luxemburger Kapitalgeber erwirbt im Rahmen einer Kapitalerhöhung, bei der auch Altgesellschafter DuMont Venture seine Anteile aufstockte, eine “signifikante Minderheitsbeteiligung” an Lieferando. Dem Start-up fließen nun neue Mittel in siebenstelliger Höhe zu.

“Wir sind überzeugt, dass der gewonnene Investor aus dem Mountain-Umfeld, die gewünschte Unterstützung bringt und zur Wertsteigerung bei Lieferando beiträgt”, sagt Ingo Drexler von Mountain Super Angel. Mountain Super Angel investierte im vergangenen Jahr in Lieferando. “Mit den neuen finanziellen Mitteln wollen wir die Erfolgsstory weiter vorantreiben”, sagt Jörg Binnenbrücker von DuMont Venture. Mit der Millionenfinanzierung zieht Lieferando mit Lieferheld.de (www.lieferheld.de), dem neuen Lieferdienst aus dem Hause Team Europe Ventures (TEV) gleich. Noch vor dem Startschuss sicherte sich die Lieferplattform rund eine Million Euro Risikokapital und verkündete es lauthals. Was wohl auch der Grund ist, warum nun auch Lieferando die Höhe der Finanzspritze vollmundig in die Öffentlichkeit schreit. Klappern gehört in heiß umkämpften Märkten nun einmal zum Handwerk.
Plan: “Gezielt Endkunden im Privatkundenbereich gewinnen”
Das noch junge Start-up Lieferheld.de ist bisher in Berlin, Hamburg, München und Köln vertreten. Als CEO des Start-ups wirkt Fabian Siegel, Mitgründer und CTO des Payment-Dienstleisters ClickandBuy sowie COO des Browser Add-on-Service kikin. Zum Führungsteam des Start-ups gehören ansonsten Nikita Fahrenholz, iVerein-Gründer Mohammadi Akhabach und Claude Ritter. Wie viele andere Berliner Start-ups residiert das junge Unternehmen mitten in der Stadt. 30 Mitarbeiter arbeiten bereits für Lieferheld.de. Lieferando wurde 2009 von Christoph Gerber, Jörg Gerbig und Kai Hansen gegründet. Zur Seite stand dem Trio Rheingau Ventures. Der Inkubator wurde von den Ex-sportme-Machern Tobias Johann, Philipp Hartmann und Kai Hansen ins Leben gerufen. Mitgründer Gerbig blickt zuversichtlich in die Zukunft: “Die bisherige Geschäftsentwicklung unterstreicht den Erfolg des transaktionsbasierten Geschäftsmodells. Neben Geschäftskunden, dem Alleinstellungsmerkmal von Lieferando, werden wir über Marketingoffensiven gezielt Endkunden im Privatkundenbereich gewinnen.” Geschäftskunden macht Lieferando seinen Service mit einem Abrechnungsservice samt Sammelrechnungen schmackhaft.

Neben Lieferando und Lieferheld.de buhlen aber noch weitere Essensvermittler um Kunden: Ebenfalls im vergangenen Jahr ging eat-star (www.eat-star.de) an den Start. Die Gründer von eat-star sind Daniel Bosch, Uwe Kampschulte und Mark Beyer. Ein Team mit Start-up-Erfahrung: Kampschulte war bereits an der Gründung von erento beteiligt, Beyer initiierte humyo.com. eat-star bündelt Lebensmittel-Bringdienste und beschränkt sich dabei nicht auf Klassiker wie Pizza, Chinese Food oder Sushi. Jedes Restaurant, das Essen ausliefert, ist willkommen, genauso wie Getränke-, Obst- oder Brötchen-Lieferanten. Statt auf Provisionen setzt eat-star neuderdings auf einen jährlichen Festpreis und positioniert sich dadurch anders als die Konkurrenz als eine Art Branchenbuch für Lieferdienste. Marktführer im Segment der Lieferdienste ist weiter Pizza.de (www.pizza.de). Neben dem Megakonkurrenten tummeln sich rund ein dutzend Mitbewerber – darunter Bringbutler.de (www.bringbutler.de), homedeliver (www.homedeliver.de), Pizza-Taxi.de (www.pizza-taxi.de) und foodle (www.foodle.de). Lieferando und Lieferheld.de haben sich mit ihren Millionenfinanzierungen nun in Stellung gebracht.
Artikel zum Thema
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Fragen





Kommentare
Naja wenn ich das richtig verfolgt habe, dann hat lieferando mehr als 1mio aufgenommen? Waren doch schon zwei Runden davor? Müsste dann eher Richtung 2 gehen oder?
Kommentar von Mark 13. Januar 2011 @ 11:49Na da wird wohl noch gefeiert im Team – Server ist down wg. groupon-aktion
Kommentar von Tobias R 13. Januar 2011 @ 13:49Die Branchee der Lieferdienste ist mit einem grundsätzlichen Problem konfrontiert, welche sie meines Erachtens noch nicht realisiert hat.
Mit steigendem Umweltbewußtsein wird immer mehr Menschen klar, dass es Irrsinn ist, dass 200 g Mehl, 100 g Käse und 5 Salamischeibchen von einem Menschen in einem Fahrzeug quer durch die Stadt chauffiert werden.
Es wird demnächst von diversen Umweltschutzorganissationen Kampagnen diesbezüglich geben.
Kommentar von Arthur 13. Januar 2011 @ 14:23Habe gerade gehört, dass lieferheld die Daten der Lieferdienste geklaut haben soll und gestern vor Gericht war und sie es nun wohl nicht mehr tun wollen. Da gibts wohl auch eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Berlin. Ebenso sollen es lieferando u. a. gehalten haben.
Kommentar von Mike 13. Januar 2011 @ 19:36Glückwunsch an das gesamte Lieferando-Team!!
Kommentar von Moritz 13. Januar 2011 @ 20:04@ Mike: Wenn es die anderen deiner Meinung nach “auch so gehalten” haben sollen, wieso hat Lieferheld dann schon nach knappen 6 Monaten seit Gründung einen Prozess am Hals, während “die anderen” (yourdelivery, pizza.de etc) schon seit mehreren Jahren auf dem Markt sind diesbezüglich noch nie Probleme hatten oder auffällig geworden sind? Ich glaube, du solltest nicht verallgemeinern, sondern danach beurteilen, was du wirklich weisst, und nicht glaubst zu wissen!
Kommentar von Insider 13. Januar 2011 @ 21:35Das Umwelt-Argument zieht meiner Ansicht nach auch nur bedingt – das Problem gäbe es ja auch, wenn der potentielle Kunde dann “selbst” zum Imbiss/Restaurant fahren würde – Hunger hat man schliesslich! Und, es gibt auch Leute, die für eine Tüte Milch zum Supermarkt fahren! Dann musst du (umweltschädliche) Autos / Fortbewegungsmittel schon ganz abschaffen! Ausserdem gibt es genau aus solchen Gründen ja auch einen Mindestbestellwert, weil es schon aus betriebswirtschaftlicher Sicht keinen Sinn macht, eine einzige Pizza durch die halbe Stadt zu kutschieren. Sei beruhigt, der durchschnittliche Warenkorb bei so einem Service liegt im Allgemeinen nahe / über 20 EUR! D.h. es werden 2 – 3 Mahlzeiten bestellt!
Also ich wüsste wenn wir Daten von Lieferservices geklaut hätten :)
Kommentar von Christoph 14. Januar 2011 @ 09:21Also das mit dem Gerichtsverfahren und dem Staatsanwalt in Berlin habe ich auch gehört
Kommentar von PizzaFan 14. Januar 2011 @ 10:05Wenn jemand Details zum angeblichen Gerichtsprozess hat -> bitte per Mail an redaktion@naanoo.com
Wir haben Lieferheld getestet und dabei sind auch einige (ich sage es mal vorsichtig) “Merkwürdigkeiten” zutage getreten.
Kommentar von Sebastian (naanoo.com) 14. Januar 2011 @ 10:35@Sebastian
Details, wir brauchen mehr Details!
Infos zum Gerichtsverfahren interessieren mich auch.
Kommentar von Alexander Hüsing 14. Januar 2011 @ 13:26@Alex
Ich schreibe dazu am WE noch was.
Kommentar von Sebastian (naanoo.com) 14. Januar 2011 @ 14:54@Alexander Hüsing
Kommentar von Mike 14. Januar 2011 @ 15:54Wer das mit den Gerichtsprozessen oder dem vermeitlichen Datenklau genau wissen will, muss doch einfach nur bei yourdelivery und lieferheld anrufen und mal um eine Stellungnahme bitten.Mich würde übrigends mal die Reaktion zu einer Anfrage interessieren.
Wir haben gerade mit unserem Kunden, Chinaland Hamburg gesprochen. “wir haben keinen Vertrag mit Lieferheld und haben auch nie etwas unterschrieben”. Trotzdem ist die Karte bei Lieferheld online. Auch andere Lieferdienste und Lieferdienstportale berichteten mit Sorge, dass Ihre Daten offensichtlich kopiert wurden. Es ist alles nur geklaut, haben die Prinzen schon gesungen. Vertrieb geht anders!
Kommentar von uwe 14. Januar 2011 @ 17:05@uwe
Ein ähnliches Statement haben wir auch bei unserem Test erhalten.
Kommentar von Sebastian (naanoo.com) 15. Januar 2011 @ 11:40Wie: Kein Vertrag und trotzdem Bestellungen durchreichen? Das wäre ja wirklich skandalös…
Und dann auch noch Diebstahl geheimer Speisekarten-Daten!? Böööse Lieferhelden! ;-)
Kommentar von Netrockr 15. Januar 2011 @ 12:17Etwas zum Grübeln J
Das Abbilden einer Speisekarte im Shopsystem ist mit verhältnismäßig viel Arbeit verbunden und kann locker 2-5 Stunden in Anspruch nehmen. Das Scannen eines Logos von der Speisekarte dauert in etwa 1-3 Minuten, für eine einfache digitale Nachbearbeitung braucht man dann mit etwas Übung vielleicht noch mal 10-15 Minuten.
Frage: Weshalb haben die meisten Shops bei eat-star, lieferando & Co noch kein eigenes Logo? Liegt es an der fehlenden Manpower oder vielleicht doch an den fehlenden Speisekarten?
Vor nicht allzu langer Zeit gab es ein ganz tolles junges Unternehmen: just-hunger.de. Die Firma ist innerhalb von kürzester Zeit so was von gewachsen, dass es einem schwindelig werden konnte. Einige hundert Lieferdienste waren von dem unbekannten Startup offensichtlich sofort begeistert. Natürlich hatten auch bei just-hunger.de die vielen Shops noch keine Logos. Dafür gab es jedoch reichlich Inhalte die man auch bei anderen Unternehmen finden konnte. Fast zeitgleich kam auch ein weiteres Unternehmen auf diese brillante Idee: lieferservice.de! Es ist so genial und doch so einfach: offensichtlich lässt sich das Wachstum wohl signifikant beschleunigen wenn man nur auf die Logos verzichtet! Dummerweise gab es auch hier wieder angeblich bekannte Inhalte und es ist anscheinend wieder jemandem aufgefallen.
“Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.”
Kommentar von pizzaguru 15. Januar 2011 @ 14:28Zitat: George Santayana
Von den 4-5 Restaurants die ich heute mal angesprochen habe hatte kein einziges von Lieferheld jemals was gehört geschweige denn einen Vertrag. Scheint irgendwie Teil der Strategie zu sein. Ist natürlich billiger einfach hochzuschalten als zu akquirieren, da müsste ja jemand raus in die Kälte und “offline” was tun – wie ekelig… ;)
Kommentar von Tobias 15. Januar 2011 @ 15:10Also, ich weiß aus erster Hand, das Lieferando/yourdelivery seinerzeit Daten von pizza.de gecrawlet hat. Dies musste dann aufgrund rechtlicher Schritte, die pizza.de eingeleitet hat, unterlassen und behoben werden (nochmaliges händisches Abtippen der Speisekarte).
Kommentar von Samuel 15. Januar 2011 @ 17:39Hi,
hier Fabian von Lieferheld: Zum Thema ‘Gerichtsverfahren’: Es gab in der Tat einen Termin zwischen uns und Pizza.de. Dabei hatte Pizza.de den Eindruck, dass wir Inhalte von deren Website abgegriffen haetten.
Fakt ist jedoch, dass alle bei Lieferheld.de verfuegbaren Menues von uns selbst von Originalkarten der jeweiligen Restaurants eingegeben wurden. Ist ziemlich viel Arbeit – ich fuehre gerne einmal durch unsere Redaktion bei uns im Buero wer Interesse hat :-).
Aus diesem Grund habe auch beide Seiten das Verfahren vor Gericht als ‘Erledigt’ erklaert, sodass das das Verfahren ohne Verhandlung eingestellt wurde.
Mit den Lieferdiensten haben wir natuerlich auch Vertraege – schliesslich muessen wir ja auch irgendwie etwas Verdienen, dafuer dass wir Auftraege an unsere Restaurants weiterleiten …
Kommentar von Fabian Siegel 15. Januar 2011 @ 17:39TEV bedient sich scheinbar seit neuestem traditionellen Samwer Methoden :)
Kommentar von Klaus 15. Januar 2011 @ 20:25Das Logo wird an dieser stelle völlig überbewertet. Ich bestelle doch nicht auf grund eines logos. Zum teil sind die hinterlegten bilder ansprechender als das lieferdienstlogo. @pizzaguru was willst du der gemeinde eigentlich sagen?
Kommentar von ralf 15. Januar 2011 @ 21:23@Fabian: Verträge habt Ihr definitiv nicht mit allen Lieferdiensten. Erst gestern hat mir ein Franchisenehmer von Avanti persönlich bestätigt, dass kein Vertragsverhältnis existiert. Und zum Thema “schliesslich muessen wir ja auch irgendwie etwas Verdienen, dafuer dass wir Auftraege an unsere Restaurants weiterleiten …” ==> man kann auch erst Sales generieren und den Vertrag mit dem Lieferservice dann anschließend abschließen.
Kommentar von Daniel 16. Januar 2011 @ 10:20@Fabian
Nimm doch mal Stellung zur Äusserung von Uwe :) Ich habe nämlich auch bei meinem Lieferservice mal nachgefragt, dieser meinte auch zu mir, das er euch nicht kennt und keinen Vertrag mit euch hat. Aber bei euch gelistet ist.
Kommentar von Christian 16. Januar 2011 @ 13:44@Fabian Siegel
Zum Thema Gerichtsverfahren: Da wir von pizza.de vorweg eine Strafanzeige erstattet hatten,
ist die Geschäftsleitung von mjam (lieferheld.de) vorsichtshalber gar nicht erst erschienen und hat einen Anwalt vorgeschickt, der das Thema Vergangenheit ausdrücklich nicht ansprechen wollte. Wir haben 50 Speisekarten aus Hamburg von lieferheld mit unseren verglichen und in allen, d. h. 100% unsere Karten wiedergefunden. Das Zivilverfahren ist so ausgegangen, dass sich lieferheld bereit erklärt hat in Zukunft keine Daten mehr von uns abzuziehen, so viel zu „erledigt”. Die Strafsache läuft noch.
@Christoph
Kommentar von Sybille Steinbach 16. Januar 2011 @ 13:49Zum Thema yourdelivery (lieferando) „Also ich wüsste wenn wir Daten von Lieferservices geklaut hätten”: Auch hier wurden die Daten von uns abgezogen, wir haben dann wie üblich eine Unterlassungserklärung an yourdelivery geschickt, die diese nicht unterschreiben wollten. Daraufhin haben wir ein Zivilverfahren angestrengt, daraufhin hat yourdelivery sich im Vorfeld zum Verfahren sich bereit erklärt, zukünftig keine Daten mehr von uns abzuziehen.
@ralf
Es geht doch nicht darum wie wichtig das Logo im Onlineshop ist, sondern warum so viele Logos fehlen. Speisekarten-Daten lassen sich nun mal relativ einfach automatisiert kopieren und mit etwas Grips völlig automatisch so verändern, dass ein Plagiat kaum nachgewiesen werden kann. Das gilt jedoch nicht für Bilddateien. Diese lassen sich zwar auch leicht kopieren, aber man müsste die Bilder schon bis zur Unkenntlichkeit verändern, um dies zu vertuschen. Deshalb und aufgrund einiger Erfahrungen aus der Vergangenheit bin ich einfach etwas skeptisch wenn ich so was sehe.
Kommentar von pizzaguru 16. Januar 2011 @ 14:31@sybille
Danke für die Infos.
@fabian
> Mit den Lieferdiensten haben wir
> natuerlich auch Vertraege
Spezifiziere doch mal, mit welchen? Allen?
Wir haben auch das Feedback bekommen, dass man Euch entweder gar nicht kennt oder aber keinen Vertrag mit Euch hat.
Kommentar von Sebastian (naanoo.com) 16. Januar 2011 @ 16:18Mich würde mal interessieren wie Ihr die Zukunft der neuen Lieferservice-Startups einschätzt (von den aktuellen Problemen mal abgesehen)? Ich gehe davon aus, dass die Investoren möglichst bald einen Exit anstreben. Wer kommt Eurer Meinung nach überhaupt als potenzieller Kaufinteressent in Frage?
Kommentar von Max 16. Januar 2011 @ 19:18@daniel “…man kann auch erst Sales generieren und den Vertrag mit dem Lieferservice dann anschließend abschließen”
Das ist ja interessant.
Zitat aus eatstar-AGB´s:”…. eatstar vermittelt als Dienstleister Verträge und stellt mögliche Angebote in übersichtlicher Form auf der Plattform dar. Die vermittelten Verträge kommen daher ausschließlich zwischen den Lieferdiensten und den Endkunden zustande.”
Quelle: http://www.eat-star.de/agb#allgemeines
Auf welcher rechtlichen Grundlage wollt Ihr denn die Verträge vermitteln wenn kein Vertragsverhältnis zwischen Euch und dem Lieferdienst besteht?
Kommentar von pizzaguru 17. Januar 2011 @ 08:47Einfach mal genau lesen. Es gibt ein Vertragsverhältnis zwischen uns und dem Lieferservice. Und wenn Du Essen bestellst, kommt ein Vertragsverhältnis zwischen Dir und dem Lieferservice zustande. So einfach ist das.
Kommentar von Daniel 18. Januar 2011 @ 07:39Wieder mal “Alles nur geklaut” .. Die Samwer-Masche machen wohl jetzt alle nach … Ich frag mich nur als möglicher Nutzer, wer braucht den Mist ??? Vorallem wer braucht 4-5 Online-Lieferdienste in einer Stadt mit den selben Angebot ??? Ein Konzept wie bloomsburys macht für mich in Städten wie Berlin , München oder Hamburg Sinn, da es etwas besonders ist, aber der Rest ?? Ab in die Tonne ….
Kommentar von David 19. Januar 2011 @ 10:50Als Gründungspartner von einen hochwertigen innovativen Restaurant Delivery Service (bloomsburys.de) bin ich erschüttert über das Verhalten diese neue Startup Lieferportale. Wo bleibt der gesunde Wettbewerb wo der beste am Ende des Tages gewinnt? Der Attitude after the fast buck ohne auf Nachhaltigkeit zu setzen ist kein Zeichen von Entrepreneurship, sehr sehr traurig!
Kommentar von Dominik 21. Januar 2011 @ 19:51Übrigens bloomsburys geht 2011 auf nationale Expansion und bald kann man in alle größere deutsche Städte die Lieblingsrestaurants Zuhause geniessen ;-)
Kommentar von Dominik 21. Januar 2011 @ 21:17schon etwas älter…..aber egal…. es kommt was besseres dieses jahr auf den markt!
Kommentar von daniel 01. April 2011 @ 22:42bei all den grossen umsätzen und mäßigen ideen und null-funktionalitäten bleibt nämlich derzeit nur einer auf der strecke: DER GASTRONOM! mit 10% abgezockt in einer welt auf die er keinen einfluss hat!
Wenn man mal bedenkt daß snacker.de und bringdienst.de das Gleiche vor 11 (!) Jahren schon (verblüffend gleichgut) gemacht haben und es einfach noch niemanden gab der im Internet irgendwas bestellen wollte. Oh mann Oh mann. Und heute haben diese teilweise völlig unprofessionellen Firmen 1000x mehr Erfolg.
Kommentar von Chris 03. April 2011 @ 12:41@daniel: du sprichst in rätseln, und deine tolle ankündigung dass dieses Jahr die ach so tolle Revolution kommt…nun gut, warten wirs ab.
@Chris: Dein Beitrag ist total nichtssagend, snacker.de ist down, bringdienst.de gehört zu pizza.de Und weiter? Daimler hat auch schon vor 50 Jahren Autos gebaut, was ist das bitte für ein dummes Argument?
Heutezutage sind einfach unendlich mehr User im Web, sodass bestimmte Geschäftsmodelle eben jetzt erst funktionieren, und durch smart phone / mobile wird das noch mehr explodieren. (WebVan: über’s Internet Lebensmittel bestellen war eine der größten dot.com Pleiten, der hat 2 Mrd. $ versenkt – na und heute machen froodies etc. alle nochmal dasselbe, weil es heute wahrscheinlich besser funkt.)
Tja, und dass es dich stört dass die Firmen heute mehr Erfolg haben: Der Neid trieft dir aus allen Poren ;-P *prust* mmhaahaha!
Kommentar von Martin Wielander 03. April 2011 @ 22:13@martin: für das herausposaunen von details ist es noch etwas früh, für sarkasmus aber auch :-)
Kommentar von daniel 04. April 2011 @ 17:08betrachte das ganze aber einfach mal aus der perspektive des gastronoms. null-funktionalität! für die platzhirsche würde ich dies aus technologischer sicht in 2011 eher als mäßigen auftritt bewerten wollen. mit PHP geht aber eben einfach auch nicht mehr (PHP ist die Technologie).
das geschäftsmodell funktioniert doch auch nur weil es nichts anderes gibt! lieferheld.de, pizza.de und wie sie alle heissen sind der trabbi in diesem marktsegment. jeder fährt ihn weil jeder ihn fahren muss. der markt gibt nichts besseres her.
aber es kommt ein benz! ein günstigerer anbieter mit passenden funktionalitäten scheucht mit einem schlag alle platzhirsche aus dem gehege. für den gast gibt es noch ein kleines bonbon dazu das ihm die entscheidung leicht fallen wird zu wechseln. prinzipiell ist’s dem gast ja egal über welche plattform er bestellt.