Das Dienstleistungsauktionshaus MyHammer (www.myhammer.de) ist stolze fünf Jahre alt und feiert seinen Geburtstag mit einem Video. Im kurzen Filmchen erinnern sich langjährige Mitarbeiter des Unternehmens an die Anfänge der Handwerkerbörse.
Das Dienstleistungsauktionshaus MyHammer (www.myhammer.de) ist stolze fünf Jahre alt und feiert seinen Geburtstag mit einem Video. Im kurzen Filmchen erinnern sich langjährige Mitarbeiter des Unternehmens an die Anfänge der Handwerkerbörse.
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Kommentare
jaja myhammer…
kassieren immer ihre provisionen auch wenn ein auftrag doch nicht zustande kommt.
desweiteren melden sich da nichtzahlende auftraggeber nach paar negativen bewertungen immer wieder unter neuen namen an und myhammer tut nichts.
Kommentar von mike 22. Juni 2010 @ 16:32ich dachte das ist ein abomodell? und was sind “nichtzahlende Auftraggeber”? Da muss der Handwerker nach einigen Mahnungen halt das gerichtliche Mahnverfahren einleiten. Ist doch in der grossen weiten offline Welt genauso. Oder Teilvorkasse nehmen.
Kommentar von m 22. Juni 2010 @ 18:04Heieiei, unqualifiziertes Geflame. Lies mal ComputerBild, die haben das ausgiebig getestet, um diese Ammenmärchen mal aus der Welt zu schaffen.
Kommentar von Tobias Richter 22. Juni 2010 @ 19:11Abo? Es gibt einen Premium-Account, ja! Aber der ermöglicht Dir nur auf Auktionen über 1000 Euro mitzubieten und die Auftraggeber anzuschreiben.
Pro gewonnenem Auftrag wird eine Provi fällig, mindestens 6 Euro. Die muss man als Auftragnehmer zahlen, auch wenn der Auftraggeber es sich dann anders überlegt (Auftrag absagt, anderweitig vergibt, oder einfach nicht mehr meldet). My-Hammer stellt sich dann quer und erstattet nichts zurück.
Würde es Dir Spaß machen, wenn bei My-Hammer immer wieder die gleichen Abzocker auftauchen die “Aufträge vergeben”, aber dann eben nie zahlen oder erst nach Mahnbescheid? Und Du mußt zwischendurch aber immer die My-Hammer-Provi zahlen?
Man kann ja nichtmal sehen wer genau hinter dem Auftraggeber steckt… am Ende bietet man wieder auf die Auktion eines Abzockers den man schon mal hatte.
My-Hammer tut alles im Kohle zu erwirtschaften – zu Lasten der Auftragnehmer dort. “Auftragnehmerundfreundlich” trifft es ganz gut.
Kommentar von mike 22. Juni 2010 @ 19:20@Tobias Richter:
Von welchem Märchen sprichst Du bitte? Ich rede lediglich von der Realität.
Und die Computerbild werde ich sicherlich nicht lesen!!!
Kommentar von mike 23. Juni 2010 @ 03:37Die fehlende Gebührenerstattung hat einen wichtigen Grund.
My Hammer würde nichts mehr verdienen, wenn alle Aufträge ausserhalb der Plattform vergeben werden und die Plattform nur noch zur Kontaktaufnahme genutzt wird. Das machen sicherlich viele so.
Um Gebühren zu sparen behauptet man einfach der Auftrag sei nicht zustande gekommen.
Das ist das grosse Problem bei diesen Dienstleistungsvermittlern.
Kommentar von VanDamme 23. Juni 2010 @ 09:13Herzlichen Glückwunsch und alles Gute weiterhin von einem ehemaligen Praktikanten!
War ne super Zeit =)
Kommentar von Manuel Schoebel 23. Juni 2010 @ 10:455 Jahre und kein bisken profitabel..
Was für eine Erfolgsstory..
Die Bilanzen würden mir als Verantwortlichen sämtliche Haare ausfallen lassen..
in 08 fast 5 Mio. miese.. ich frag mich wie die das anstellen..
Kommentar von Rob 23. Juni 2010 @ 17:34Moin
denen sollte man mit floureszierenden Farben *ich hab mein Hirn bei ebay versteigert* auf die Stirn tätovieren. Die Bilder dazu könnte er ja auf der geißistgeil Plattform versteigern um den Lebensunterhalt weiter zu bestreiten;-D
Kommentar von Marcus 12. Juli 2010 @ 23:14Absolute Abzocke für Handwerker.
Kommentar von Handwerker 22. Juli 2010 @ 09:56Ab Ende Juli werden rund 20 € monatlich verlangt sonst darf man nicht auf Angebote bieten.
Schönen Dank, ich bin dort weg.
Im ersten Jahr habe sie mit einer runde Million Umsatz
Kommentar von Michael 08. August 2010 @ 02:0550oder 60.000,- EURO verdient und das nur mit den 4%
Provison und da haben noch sehr viele an MyHammer
vorbei gearbeitet ! Jetzt machen Sie über 10 Millionen
Umsatz, haben seit 2009 BusinessPartnergebühren und
Kontaktgebühren und haben über Jahre Millionen Ver-
luste ! Wie schafft man das !?
( In dem man sich größer darstellt, als man eigent-
lich ist und irgentwann glaubt man selber daran !
Klassischer Fall von Selbsttäuschung ! )
wegen der doch hohen Kosten für die beiden Fenster ist bisher kein auftrag erteilt worden
Kommentar von Gerda Tathoff 05. März 2011 @ 13:36