Der Online-Handel boomt. Unzählige Menschen gehen im Netz auf Shoppingtour. Der Bummel durch das Warenangebot ersetzt bei vielen den Bummel durch die Offlinewelt. “Es nützt einem Shop nichts, wenn er viele Besucher hat, aber nicht in der Lage ist, diese zu Käufern zu machen. Auf die Erhöhung der sogenannten Conversion Rate wird in den angelsächsischen und skandinavischen Ländern schon seit Jahren ein hoher Wert gelegt. In Deutschland gibt es einen hohen Nachholbedarf”, sagt Achim Himmelreich, Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). In einem Leitfaden zur Steigerung der Conversion Rate im E-Commerce bietet der Branchenverband einen Überblick über die Hauptknackpunkte im Konversionsprozess und stellt die zu beachtenden Kriterien dar. Im Schnelldurchlauf schon einmmal die 10 wichtigsten Tipps zur Steigerung der Conversion Rate im E-Commerce.
10 Tipps zur Steigerung der Conversion Rate im E-Commerce
1. Landing Page
Eine gute Landing Page präsentiert dem Besucher die gesuchten Informationen und Produkte und sollte entsprechend einladend gestaltet sein
2. Produktangebot
Das Produktangebot sollte übersichtlich sein und den Kaufinteressen des Kunden entsprechen. Produktempfehlungen können hierbei helfen
3. Atmosphäre
Präsentieren Sie sich seriös: Vertrauen schafft eine angenehme Atmosphäre
4. Usability
Gute Usability macht es Ihren Besuchern einfacher, die gewünschten Informationen und Produkte zu finden
5. Kaufprozesse
Einfache und schnelle Kaufprozesse senken hohe Kaufabbruchraten
6. Daten
Fragen Sie bei der Registrierung nur die erforderlichen Daten ab – der Kunde wird es Ihnen danken
7. Technik
Auch die Technik muss stimmen: Moderne E-Commerce-Seiten sind sicher, schnell und zuverlässig
8. Barrieren
Vermeiden Sie künstliche und technische Barrieren und senken Sie so das Risiko eines Kaufabbruchs
9. Bezahlprozesse
Kunden wollen sichere Bezahlprozesse
10. Risk Management
Customer Risk Management maximiert Umsatz und Gewinn
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Kommentare
Bin gerade eisys “Aufruf” gefolgt :D.
Zu Punkt 6. Nicht nur der Kunde wird es danken; auch dürfen gar nicht mehr Daten gespeichert werden, als für die Bearbeitung unbedingt notwendig sind.
Kommentar von webwork 14. Mai 2010 @ 14:11Wertvolle Tipps.
Kommentar von ping 16. Mai 2010 @ 11:39Danke dafür !
Sehr Gute Informationen für mich.
Ich bin anfänger in dem Business und muss mir noch einige Tipps und Tricks abschauen.
Ich fliege derzeit auf so vielen Portalen im Internet rum um mich ein bisschen Insprerieren zu lassen, aber Ich bin mir ziemlich sicher das Ich es auch mal weit schaffe im bereich E-Commerce.
In diesem Sinne Viele Grüße,
Kommentar von Paule 20. Mai 2010 @ 12:53Paule M.
Hab den Artikel jetzt erst gefunden, möchte dennoch ein paar Punkte anmerken:
Mir persönlich fehlen folgende Punkte:
- professionelles Design (kann kaufentscheidend sein)
- Emotionen im Shopping (der User will wissen, warum er das Produkt XY unbedingt braucht)
- Kundenbewertungen (likes, Kommentare, etc.)
- Produktpräsentation (360 Grad, Video, etc.)
Zum anderen werden aus meiner Sich verschiedene Ebenen des eCommerce vermischt: Bezahl- und Kaufprozesse gehören zusammen, auch wenn technisch gesehen Unterschiede vorliegen können.
Ich denke, im Dokument selbst werden die Punkte ausführlicher erwähnt, leider hatte ich keinen Zugang und kann dies nicht weiter beurteilen.
Solche Listen sollten auf jeden Fall verinnerlicht werden und es ist erschreckend, dass es doch noch viele gibt, die nicht einmal Punkt 1 erfüllen.
Viele Grüße
Kommentar von Gabriel Beck 13. Oktober 2010 @ 00:48Gabriel Beck
weitere Daten zur conversion rate wären interessant
Kommentar von OBITS 12. April 2012 @ 13:18