Start-up des Jahres 2009 – Die Jury

Zum dritten Mal sucht deutsche-startups.de das Start-up des Jahres: An dieser Stelle stellen wir nun die Jury vor, die sich in den nächsten Tagen darüber Gedanken machen muss, wer den Titel Start-up des […]

Zum dritten Mal sucht deutsche-startups.de das Start-up des Jahres: An dieser Stelle stellen wir nun die Jury vor, die sich in den nächsten Tagen darüber Gedanken machen muss, wer den Titel Start-up des Jahres 2009 verdient hat. Eine große Aufgabe, denn die Jury entscheidet letztendlich darüber, welches Start-up sich die die Liste der Gewinner einreiht – im vergangenen Jahr sicherte sich Statista den Titel, davor erklomm MyMuesli den Thron.

Start-up des Jahres – Die Jury

Sina Afra ist Managing Director beim Auktionshaus eBay in der Türkei. Zuvor war er 13 Jahre lang in einer internationalen Managementberatung als Partner tätig. Kriterien zur Wahl: Einzigartigkeit und Umsetzung der Idee, Skalierbarkeit und Team.

Cem Basman kommt ursprünglich aus der Old Economy und war durchgängig unternehmerisch tätig in den Bereichen IT Services Management für Großunternehmen. Er ist zudem Initiator und Mitgründer des StartupWeekends – von der Idee bis zur Gründung eines Start-ups in nur 48 Stunden – in Deutschland. Seine Kriterien zur Wahl: Originalität, Skalierbarkeit, Geschäftsmodell.

Alexander Becker ist freier Journalist und schreibt unter anderem für den Mediendienst Meedia. Seine Schwerpunkte seiner freiberuflichen Tätigkeit sind vor allem das Internet und Technik.

Ralf Belusa ist seit Anfang 2007 als Director Operations für das operative Geschäft bei der Zanox AG Worldwide verantwortlich. Zuvor war er als Founding Head of Business and Innovation der myby GmbH & Co. KG sowie im Management von ProMarkt, Makromarkt und Yagma Online tätig. Von 2000 bis 2003 war er unter anderem bei Accenture als Unternehmensberater beschäftigt.

Tilo Bonow ist Gründer und Geschäftsführer der Berliner Kommunikationsagentur piâbo, die sich auf die Medienberatung von jungen Unternehmen aus den Bereichen Internet, Telekommunikation, Mobile und Lifestyle spezialisiert hat.

Thomas Clark ist Ideengeber und Projektleiter der Gründerinitiative enable2start. Er arbeitet für die Financial Times Deutschland als Senior Consultant und ist Geschäftsführer von Ambo Media.

Julia Derndinger gründete nach Tätigkeiten für Bertelsmann und E-Plus die Firma Trendwerk77 und brachte das Trendprodukt J-Straps Handyanhänger erfolgreich in Europa in den Handel. Seit Ihrem Exit trifft sie viele Gründer und Unternehmer und hilft ihnen mit Kontakten und Tipps weiter.

Jan Eppers studierte Philosophie und gründete die Tech-PR-Agentur Frische Fische. In dieser Position hat er schon viele Start-ups kommen und bleiben sehen. Und ums Bleiben, also die Businesstauglichkeit jenseits von Daumendrücken und Exit, geht es ihm auch bei der Bewertung des Start-up des Jahres.

Ibrahim Evsan ist für viele nur der “Ibo”. Evsan begann seine unternehmerische Karriere 1997 als Leiter von Video-on-Demand-Projekten für die RWE Powerline AG. Von 2002 bis 2005 arbeitete er als Kreativberater und Technischer Direktor an weiteren Video-Projekten für verschiedene New-Media-Unternehmen. Im April 2006 gründete Evsan die Bild- und Videoplattform sevenload. Anfang Oktober dieses Jahres wechselte er von der Geschäftsführung in den Beirat. Mit seinem langjährigen Partner Thomas Bachem will Evsan künftig den Online-Spielemarkt aufmischen.

Nicolas Gabryschist Partner im Kölner Büro der internationalen Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke. Sein Fokus sind sowohl Venture Capital- als auch Private Equity-Finanzierungen sowie andere corporate finance Themen und M&A-Transaktionen. Darüber hinaus berät Nicolas Gabrysch zu allgemeinen gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen, wie zum Beispiel zur Unternehmensgründung und zu Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen. Zuletzt hat Nicolas Gabrysch verschiedene Pivate Equity- und Venture Capital Finanzierungen sowohl für Finanzinvestoren als auch für kapitalsuchende Unternehmen begleitet. Nicolas Gabrysch publiziert regelmäßig im Venture Capital Magazin und anderen Fachzeitschriften und ist Redner auf verschiedenen Venture Capital Veranstaltungen.

Joachim Graf berichtet und analysiert die deutschsprachige und internationale Interaktiv-Branche seit 1991 – als Publisher von iBusiness.de, als Zukunftsforscher, Autor, Berater und internationaler Keynotesprecher.

Dominik Grollmann ist Chefredakteur der Fachzeitschrift Internet World Business.

Fabian Hansmann ist Co-Founder und Partner bei FoundersLink. Vor FoundersLink war Fabian Gründer und Geschäftsführer der Steganos GmbH in Frankufurt am Main. Seine Kriterien zur Wahl: Team, transkationsbasiertes Modell, Exit-Möglichkeit.

Alexander Hüsing ist Gründer und Chefredakteur von deutsche-startups.de. Er verlässt sich bei der Wahl seines persönlichen Siegers vor allem auf sein Bauchgefühl.

Peter Kabel, studierte Philosophie und visuelle Kommunikation und gründete 1993 Kabel New Media. Im Juni 1999 ging das Unternehmen an die Börse. 2001 folgte die Insolvenz und die Auflösung. Nach einem Gastspiel bei Jung vom Matt gründete Kabel die Oldtimer-Community Carsablanca und beteiligt sich zudem an jungen Unternehmen.

Professor Dr. Tobias Kollmann ist seit 2005 Inhaber des Lehrstuhls für BWL und Wirtschaftsinformatik, insbesondere E-Business und E-Entrepreneurship, an der Universität Duisburg-Essen. Innerhalb der Forschung konzentriert er sich auf alle Fragen rund um die Unternehmensgründung und -entwicklung in der Net Economy. Zwischen 1997 und 2001 arbeitete er in der Praxis und unterstützte dort insbesondere den Aufbau von virtuellen Marktplätzen im Rahmen der Aktivitäten der Scout24-Holding, Schweiz.

Dirk Kowalski weilte nach dem Studium der Zahnmedizin mehrere Jahre im Silicon Valley und San Francisco und arbeitete unter anderem für das Mercedes Benz Research and Technology Center of North America. Anschließend Stationen bei der Baader Wertpapierhandelsbank in München sowie als Vorstand der VC-Gesellschaft Medicis AG. Inzwischen kümmert er sich mit Seedkontor um die strategische Entwicklung und Finanzierung technologischer und innovativer Ideen.

Jochen Krisch befasst sich seit 1995 mit Verkaufskonzepten in den elektronischen Medien. Seit 2001 ist er als unabhängiger Branchenanalyst und Berater tätig. In seinem Blog Exciting Commerce informiert er über neue Märkte und zukunftsweisende Geschäftsmodelle im E-Commerce.

Tina Kulow unterstützt mit Expertise und Erfahrung Unternehmen im Bereich Public Relations. Das Team von Kulow-Kommunikation arbeitet für internationale Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Internet, Mobile sowie Kommunikation, Werbung und Design. Wichtige Grundsätze sind dabei der interdisziplinären Ansatz, das “Out-of-the-box”-Denken und der Austausch mit dem Netzwerk. Derzeit beschäftigt sich Tina intensiv mit dem Einfluss von Enterprise 2.0 auf die Kommunikation.

Andreas Lenz ist Co-Founder und Mitgeschäftsführer von yeebase media, dem Publisher hinter dem Online- & Printmagazin t3n. Schwerpunkt des, Magazins sind die Themen Web 2.0, E-Business, Open Source, Webentwicklung und Startups. Schwerpunkt bei seiner Entscheidung für das Start-up des Jahres: Massentaugliches, skallierbares und automatisierbares Geschäftsmodell mit viralen Potential.

Nico Lumma gehörte nach seinem Studium in Göttingen und Berkeley als IT-Leiter zum Gründungsteam des Hamburger Onlinevermarkters Orangemedia.de. Dort entwickelte er das Konzept für die Weblog-Plattform blogg.de. Von 2005 bis 2008 war er Leiter Business Development bei Media Ventures. Seit 2009 wirkt er als Director Social Media bei Scholz & Friends.

Sascha Lobo ist Autor, Blogger, Microblogger und Strategieberater mit den Schwerpunkten Internet und Markenkommunikation. Außerdem engagiert er sich im Online-Beirat der SPD und der Initiative D21. In der Hochphase der Netzeuphorie gründete er eine auf die New Economy spezialisierte Agentur, die später das Zeitliche segnete. Danach arbeitete er in verschiedenen Werbeagenturen.

Christian Meier ist Ressortleiter Digital und Berlin-Korrespondent des Medien-Branchendienstes kressreport. Er hat als Kolumnist und Autor unter anderem für die “Welt am Sonntag”, “Zeit”, “Neue Zürcher Zeitung” und den “Tagesspiegel” gearbeitet.

Mark Miller ist Gründer und Geschäftsführer von CatCap. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei strategischen Kapitalmaßnahmen, also Unternehmenskäufen oder -verkäufen oder der Durchführung von Kapitalerhöhungen mit VCs, Family Offices, Privatinvestoren oder Private Equity Fonds. CatCap ist daneben Coach des High Tech-Gründerfonds. Kriterien zur Wahl: Preiswürdig sind für ihn Unternehmen, die trotz der großen Konkurrenz der Angebote eine große Zahl von Nutzern effizient gewinnen und halten können, weil das Angebot einfach überzeugt.

Torsten Oelke schrieb seine Dissertation über das Thema Finanzierung von mittelständischen Unternehmen und gründete in der Hochphase der New Economy sein erstes Internet-Start-up. Anfang dieses Jahres kam Oelkes Buch “Stars des Internets: Erfolgreiche Web-Unternehmer und ihre Geschichte” auf den Markt. In ausführlichen Portraits schildert Oelke darin den Werdegang erfolgreicher Internetunternehmer wie Oliver Samwer, Lukasz Gadowski, Lars Hinrichs, Craig Newmark, Stefan Glänzer und Alexander Straub.

Yvonne Ortmann studierte evangelische Theologie am theologischen Seminar Elstal (FH) und an der Humboldtuniversität zu Berlin. Schon vor ihrem Studium sammelte sie erste journalistische Erfahrungen als Freie Mitarbeiterin der Schwäbischen Zeitung. Seit Sommer dieses Jahres schreibt Sie für deutsche-startups.de. Besonders interessiert sie sich für Start-ups, deren Idee eine gesellschaftlich-soziale Relevanz hat. In ihrer Freizeit arbeitet sie mit frechen Berliner Kiez-Kindern und lernt dabei türkische Schimpfworte.

Mark Pohlmann war bis 2007 bei Sinner Schrader tätig und verantwortete dort den Bereich Unternehmenskommunikation und Online Conversations, ehe er sich mit MAVENS Dialog selbständig machte. Die Agentur hat sich auf die Bereiche Werbung und Empfehlungsmarketing spezialisiert.

Stephan Randler ist freier Fachjournalist und auf die Themen E-Commerce, Web 2.0 und Social Shopping spezialisiert. Zu seinen Kunden gehören unter anderem Hightext iBusiness und Exciting Commerce.

Marco Ripanti beschäftigt sich seit Jahren mit Geschäftsmodellen im Internet und ist Gründer und CEO der ekaabo GmbH, einem der führenden Anbieter von Community-Lösungen. Kriterien zur Wahl: Die betriebswirtschaftliche Seite geachtet – welches Unternehmen hat am schnellsten den notwendigen finanziellen Rückfluss.

Matias Roskos ist Mitbegründer und Geschäfstführer der Internetagentur VOdA, die sich auf Community- und Crowdsourcing spezialisiert hat. Dort ist er für die strategische Ausrichtung und das Communitymanagement zuständig. Seine Kriterien zur Wahl: Innovationskraft, soziale Komponenten, keine Copycats

Oliver Samwer gehört zu den erfolgreichsten Serial-Entrepreneurs Deutschlands. Im Januar 1999 gründete er mit seinen Brüdern Alexander und Marc das Auktionshaus alando.de. Nach dem Verkauf des Unternehmens an das US-Vorbild eBay machte das Trio den deutschen Ableger zur weltweit profitabelsten Einheit des gesamten Konzerns. Im Jahre 2000 gründeten die Samwer-Brüder Jamba. Schnell wurde das Unternehmen zum Marktführer für mobile Inhalte aller Art. Vier Jahre später übernahm Verisign die Berliner Jamba AG. 2006 riefen die Brüder den European Founders Fund ins Leben und unterstützten seitdem aktiv die deutsche Startup-Szene.

Friedrich Schwandt ist bei Gründer von Statista. Mit einer Nasenlänge voraus zog das Unternehmen im vergangenen Jahr die Jury von deutsche-startups.de in den Bann und sicherte sich den Titel Start-up des Jahres. Gelobt wurde am Geschäftsmodell von Statista vor allem der Nutzwert des Dienstes, der gleichwohl Perspektiven im Medien- und Informationsbereich böte.

Martin Sinner ist Geschäftsführer und einer von drei Gründern des Preisvergleicges Idealo. Mit dem Internet beschäftigt sich Sinner seit 1999 hauptberuflich. Bei Bild.T-Online hat er den E-Commerce- und den Shoppingbereich aufgebaut und war zwischenzeitlich für mehrere Internetfirmen als Berater tätig.

Prof. Hendrik Speck lehrt an der FH Kaiserslautern im Fachbereich Informatik/Interaktive Medien, wo er das Information Architecture/Search Engine Labor der Fachhochschule leitet. Er lehrte bzw. gab Workshops an der International School of New Media, European Graduate School, New School of Social Research und an der Columbia University. Prof. Speck referiert auf Konferenzen und publiziert über Multimedia, Media and Communications, Search Engines, Intellectuel Property, Open Source, E-Learning, Data Security und Information Operations. Seine Kriterien zur Wahl: Spannende Idee und Kreativität, technologische Innovation, wirtschaftlicher Erfolg, Wachstumspotential, Internationalität, soziale Relevanz.

Matthias Storch ist Gründer und Geschäftsführer von Förderland. Der Infodienst berichtet über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und das allgemeine Gründergeschehen. Außerdem hob Storch gemeinsam mit Sebastian Grehn, Nadja Herkert und Chris Marsch apomio, einen Online-Preisvergleich für Medikamente aus der Taufe.

Jens Tönnesmann arbeitet seit Sommer des vergangenen Jahres als Redakteur bei der Wirtschaftswoche und ist deswegen immer auf der Suche nach Gründern mit spannenden Ideen. Zuvor wirkte er unter anderem als freier Journalist für den Tagesspigel und das Handelsblatt.

Viktoria Trosien führt für TiburonTV Interviews mit Gründern aus aller Welt. Gemeinsam mit ihrem Bruder gründete sie die regionale Fußball-Plattform Die Fans.

Stephan Uhrenbacher baute Mitte der 90er des vergangenen Jahrhunderts für Gruner + Jahr die Reiseplattform TravelChannel auf. 1999 ging er nach London und arbeitete als Head of Northern für LastMinute.com. Danach wirkte er als Director Product & Programm sowie als Prokurist bei der Bild.T-Online AG. Später verantwortete der Diplom-Wirtschaftsingenieur bei der Versandapotheke DocMorris Logistik, Auftragsbearbeitung, IT und Marketing. Im Frühjahr 2006 hob Uhrenbacher das interaktive Stadtmagazin Qype aus der Taufe. Anfang dieses Jahres zog er sich bei Qype aus dem Tagesgeschäft zurück und arbeitet seitdem an der Umsetzung von neuen Konzepten.

Max Wittrock studierte von 2001 bis 2006 Jura, ab 2002 absolvierte er parallel eine Ausbildung am Institut für Journalistik der Uni Passau. Im April 2007 gründet Wittrock zusammen mit seinen Studienfreunden Hubertus Bessau und Philipp Kraiss MyMuesli – das Start-up des Jahres 2007. Seine Kriterien zur Wahl: Originalität, tragfähiges Revenue-Model, Team.

Yvonne Wodzak ist Ressortleiterin im Bereich New Media und Sponsoring beim führenden Medienbranchendienst New Business. Kriterien zur Wahl: Die Performance des Startups im Netz und seine Originalität.

Tobias Worzyk ist Betreiber des Blogs Hamburg Startups, in welchem er fast täglich über die Startup-Szene der Hansestadt berichtet. Neben dem Bloggen berät er Start-ups und junge Unternehmen in Sachen Online-Marketing und Business Development. Davor war er langjähriger Marketingleiter der Gentleware AG. Auch als Gründer hat Tobias Worzyk bereits Erfahrungen gesammelt: Noch während des Studiums startete er mit Kommilitonen zusammen die Projektionisten GmbH, welche Lösungen für erfolgreiche Unternehmenskommunikation anbietet.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Stefan

    Ihr hättet ruhig noch zwei oder drei Jurymitglieder mehr nehmen sollen…40 könnte unter Umständen knapp werden

  2. Ja, von der Anzahl der Jurymitglieder kann man fast von einer empirischen Befragung als von einer Jury ausgehen. Aber finde ich, ehrlich gesagt, schon viel geschickter! Die Mitglieder der Jury kommen aus allen Richtungen der deutschen Webszene und sind daher sicher im Gesamtbild sehr objektiv.

  3. Chapeau, grossartige Jury! Viel Erfolg!

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  8. Gratuliere zu der Auswahl der Juroren und deren vielfältige Hintergründe. Ich vermisse lediglich ein paar internationale Gesichter um den Innovationsgehalt und die Wachstumsperspektiven auch “mit einem Blick von Außen” besser bewerten zu können.

    In Anbetracht einer so großen Jury wäre es außerdem interessant den Abstimmungsmodus zu wissen.

    Viel Erfolg den Veranstaltern und den teilnehmenden Junggründern.

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