Mittwoch, 21. Oktober 2009 17:30
Die Handy-Community aka-aki (www.aka-aki.com) füllt den Geldspeicher auf: Neben dem bisherigen Investor Creathor Venture stattet der französische Risikokapitalgeber Innovacom das Berliner Unternehmen mit frischem Kapital aus – von “mehreren Millionen Euro” ist die Rede. “Das zeigt, dass wir die in uns gesetzten Erwartungen nicht enttäuscht haben. Auf unserem Weg haben wir stets große Unterstützung von Creathor Venture erfahren. Auch die jetzt abgeschlossene Investitionsrunde konnten wir vor allem dank der Hilfe der Bad Homburger auf den Weg bringen”, sagt Mitgründerin Stefanie Hoffmann.

Das frische Kapital wollen die Berliner in die Internationalisierung und die Entwicklung eines Spieles stecken. “Das aka-aki-Spiel wird das erste mobile, location-based social game werden”, teilt das Start-up mit. Mehr verraten die aka-aki-Macher aber noch nicht.
Hausbesuch bei aka-aki
Anfang Oktober schaute deutsche-startups.de bei aka-aki vorbei. Einige Eindrücke des Büros mit dem Elch in unserer Fotogalerie.

Artikel zum Thema
* Gründerinnen. “Ich bin ein fürsorglicher Trampel” – Stefanie Hoffmann von aka-aki
* Frisches Kapital für aka-aki
* Startschuss für aka-aki
* Creathor investiert in aka-aki
Also ich fänds interessant, wenn ihr bei einem Hausbesuch auch immer gleich noch ein paar Hintergründe zur Firma nennen würdet, z.B. Anzahl der Mitarbeiter, um was die sich kümmern usw.
Kommentar von Leon — 21. Oktober 2009 @ 17:59
@Leon
Bei den nächsten Hausbesuchen haben wir uns vorgenommen, einige Dinge wie die Anzahl der Mitarbeiter standardmäßig abzufragen.
Kommentar von Alexander Hüsing — 21. Oktober 2009 @ 18:03
Warum ist denn auf deren Website alles kleingeschrieben? Finde ich irgendwie nicht so angenehm beim Lesen.
Kommentar von Christian — 21. Oktober 2009 @ 19:27
Da sollten wir mal ganz herzlich gratulieren
Kommentar von Sabine Richter — 22. Oktober 2009 @ 09:56
Glückwunsch an das AkaAki Team
Kommentar von Bobby Thekkekara — 22. Oktober 2009 @ 10:36
Herzlichen Glückwunsch nach Berlin! “Mehrere Millionen Euro” klingen ja wirklich nach einem netten Deal. Damit liegt auch eine kleine Benchmark vor, was mobile Enduser wert sind.
LG Sina
Kommentar von Sina (naanoo.com) — 22. Oktober 2009 @ 11:08
Herzlichen Glückwunsch.
http://www.heute.at/storage/scl/aufmacher/news/subdir/51055_m3w468h320q75v59931.jpg
Kommentar von Sascha — 22. Oktober 2009 @ 11:57
Das erinnert mich stark an Weblin. Da gab es auch eine Finanzierungsrunde nach der anderen, aber leider klappte es nicht mit der Monetarisierung. Und irgendwann ist dann die Luft raus.
Und liebe aka akis, ein LBS social game wird zum Rohrkrepierer, das haben schon ganz andere probiert. Kümmert Euch lieber um eine schnelle Monetarisierung.
Kommentar von Hendrik — 22. Oktober 2009 @ 13:18
Ich frage mich auch: Wann soll sich denn das alles mal endlich monetarisieren? Das wäre super, wenn Du das bei Deinem nächsten Hausbesuch mal in Erfahrung bringen könntest, Alex.
Kommentar von Axel — 22. Oktober 2009 @ 14:36
Glückwunsch nach Berlin!
von http://www.mobile-monday.de und auch mir
Habt Euch ja schon in Barcelona wacker geschlagen! MobileMonday stellt (ggf.) noch heute eine Studie von Morgan Stanley online – da wird klar warum in so etwas investiert wird.
Kommentar von Harald Mueller — 22. Oktober 2009 @ 15:48