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	<title>Kommentare zu: Ursachenforschung bei Weblin</title>
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		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2009/06/29/ursachenforschung-bei-weblin/comment-page-1/#comment-26686</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 21:42:22 +0000</pubDate>
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		<description>@ Silvio Remus
Tencent ist ein Internet-Konglomerat in China. Vergleichbar mit Internet-Unternehmen wie Yahoo oder MSN. Deren Umsatz von $1 Mrd. stammt nicht alleine aus dem Verkauf von &quot;virtual goods&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Silvio Remus<br />
Tencent ist ein Internet-Konglomerat in China. Vergleichbar mit Internet-Unternehmen wie Yahoo oder MSN. Deren Umsatz von $1 Mrd. stammt nicht alleine aus dem Verkauf von &#8220;virtual goods&#8221;.</p>
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		<title>Von: Silvio Remus</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2009/06/29/ursachenforschung-bei-weblin/comment-page-1/#comment-26610</link>
		<dc:creator>Silvio Remus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:01:22 +0000</pubDate>
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		<description>Virtuelle Güter eignen sich hervorragend als Form der Onlinewerbung und sind für den Betreiber keineswegs mit hohen Kostenaufwand verbunden. Einmal produziert, kann so ein virtuelles Gut unendlich oft kopiert und weiterverteilt werden.
In Second Life werden täglich 1,4 - 2 Mio. US$ Umsatz mit virtuellen Gütern und Dienstleistungen gemacht, in Habbo Hotel werden von der Stückzahl mehr virtuelle Möbel verkauft, als das Ikea schafft, in China erzielte Tencent 2008 über eine Mrd. US$ Umsatz mit virtuellen Items und Gütern.
Vom Multimillionen Biz im MMOG Bereich wo Accounts ganz gerne mal für mehrere hundert Euro verkauft werden, ganz abgesehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Virtuelle Güter eignen sich hervorragend als Form der Onlinewerbung und sind für den Betreiber keineswegs mit hohen Kostenaufwand verbunden. Einmal produziert, kann so ein virtuelles Gut unendlich oft kopiert und weiterverteilt werden.<br />
In Second Life werden täglich 1,4 &#8211; 2 Mio. US$ Umsatz mit virtuellen Gütern und Dienstleistungen gemacht, in Habbo Hotel werden von der Stückzahl mehr virtuelle Möbel verkauft, als das Ikea schafft, in China erzielte Tencent 2008 über eine Mrd. US$ Umsatz mit virtuellen Items und Gütern.<br />
Vom Multimillionen Biz im MMOG Bereich wo Accounts ganz gerne mal für mehrere hundert Euro verkauft werden, ganz abgesehen.</p>
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		<title>Von: Helge Städtler</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2009/06/29/ursachenforschung-bei-weblin/comment-page-1/#comment-26537</link>
		<dc:creator>Helge Städtler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:00:58 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die freundliche Erwähnung hier!! Ich hatte mich schon gewundert, wo der ganze Besuch im Blog auf einmal her kam. Konnte leider erst heute reagieren, da ich gestern offline war. =)

Weblin ist nicht das einzige System in der Richtung, das weiß man ja auch hier schon länger (siehe z.B. sidesparks). Mich interessiert die Präsenz im Web schon länger. Eigentlich seit ich eyebees kenne. Lluna, das Vorprodukt zu weblin habe ich damals schon installiert gehabt.

Siehe auch hier:
http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=61

Ich denke die Luft ist aus der Idee keinesfalls raus. Bloss der Ansatz wie man damit Geld verdienen kann, ist hier (vorbehaltlich weiterer Infos über die Interna bei weblin) vorerst gescheitert. Ich denke das recht hohe Kosten durch das aufwändige Produzieren der 3D Avatarfigurenteile entstanden sein dürften. Dafür muss man ja ständig neue 3D Modelle entwickeln und in den Shop einspeisen. Also die Produktion der &quot;Virtual Goods&quot; war sicher nicht ganz billig.

Eine Idee, die Kosten senkt bei der Produktion dieser &quot;Virtual Goods&quot; und vielleicht auch noch spannende neue Ideen für weitere Einnahmequellen hat, könnte sicher auch wirtschaftlich Erfolg haben (über hohe registrierte Nutzerzahlen hinaus), wenn man auch Ideen zur Verbesserung der Idee an sich mit einbezieht.

So gesehen hat weblin halt auch echte Pionierarbeit geleistet bei der Weiterentwicklung dieser Idee und der Umsetzung. Dafür finde ich gehört ihnen allemal Respekt gezollt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die freundliche Erwähnung hier!! Ich hatte mich schon gewundert, wo der ganze Besuch im Blog auf einmal her kam. Konnte leider erst heute reagieren, da ich gestern offline war. =)</p>
<p>Weblin ist nicht das einzige System in der Richtung, das weiß man ja auch hier schon länger (siehe z.B. sidesparks). Mich interessiert die Präsenz im Web schon länger. Eigentlich seit ich eyebees kenne. Lluna, das Vorprodukt zu weblin habe ich damals schon installiert gehabt.</p>
<p>Siehe auch hier:<br />
<a href="http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=61" rel="nofollow">http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=61</a></p>
<p>Ich denke die Luft ist aus der Idee keinesfalls raus. Bloss der Ansatz wie man damit Geld verdienen kann, ist hier (vorbehaltlich weiterer Infos über die Interna bei weblin) vorerst gescheitert. Ich denke das recht hohe Kosten durch das aufwändige Produzieren der 3D Avatarfigurenteile entstanden sein dürften. Dafür muss man ja ständig neue 3D Modelle entwickeln und in den Shop einspeisen. Also die Produktion der &#8220;Virtual Goods&#8221; war sicher nicht ganz billig.</p>
<p>Eine Idee, die Kosten senkt bei der Produktion dieser &#8220;Virtual Goods&#8221; und vielleicht auch noch spannende neue Ideen für weitere Einnahmequellen hat, könnte sicher auch wirtschaftlich Erfolg haben (über hohe registrierte Nutzerzahlen hinaus), wenn man auch Ideen zur Verbesserung der Idee an sich mit einbezieht.</p>
<p>So gesehen hat weblin halt auch echte Pionierarbeit geleistet bei der Weiterentwicklung dieser Idee und der Umsetzung. Dafür finde ich gehört ihnen allemal Respekt gezollt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jane</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2009/06/29/ursachenforschung-bei-weblin/comment-page-1/#comment-26518</link>
		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:35:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fand die Idee faszinierend und erschreckend zu gleich. Daher hatte ich mich gegen ein Login entschieden. Ich wollte wirklich nicht, dass andere sehen, wo ich im Netz unterwegs bin &quot;Big Brother is watching you&quot;. Obwohl das sicherlich nicht der Grund für das Aus ist, bei angeblich 3 Mio. registrierten Nutzern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand die Idee faszinierend und erschreckend zu gleich. Daher hatte ich mich gegen ein Login entschieden. Ich wollte wirklich nicht, dass andere sehen, wo ich im Netz unterwegs bin &#8220;Big Brother is watching you&#8221;. Obwohl das sicherlich nicht der Grund für das Aus ist, bei angeblich 3 Mio. registrierten Nutzern&#8230;</p>
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		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2009/06/29/ursachenforschung-bei-weblin/comment-page-1/#comment-26513</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 11:21:56 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht war auch nur die Zeit noch nicht reif für das ganze. Generell sollten aber Startups erstmal im Sinn haben wie sie mit dem ganzen Geld machen können. Spaßgründungen können sich eh nur Millionäre erlauben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht war auch nur die Zeit noch nicht reif für das ganze. Generell sollten aber Startups erstmal im Sinn haben wie sie mit dem ganzen Geld machen können. Spaßgründungen können sich eh nur Millionäre erlauben.</p>
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