KONTAKT IMPRESSUM ÜBER UNS PRESSE MEDIADATEN
 
Produkttipp: SEOlytics - Das SEO-Werkzeug für StartUps (Anzeige)
Fotogalerie:
Hausbesuch bei bettenjagd.de
  •  
 

26 Kommentare

Autor: Yvonne Ortmann

Kategorie: Aktuell

Tags:

froodies.de liefert Lebensmittel

Montag, 22. Juni 2009 08:00

“Der Versand von Lebensmitteln ist das letzte große Potential, das im Online-Bereich noch nicht bedient ist”, sagt Lutz Preußners, Gründer von froodies.de (www.froodies.de). Im März eröffnete das Start-up mit dem zusammengewürfelten Namen aus “fresh food deliveries” seine Beta-Phase. “Die Logistik ist die größte Herausforderung”, erklärt der BWLer Preußners, der das Start-up gemeinsam mit drei Softwareentwicklern, einer Grafikdesignerin und einem Lebensmittelhänder steuert. Durch die Zusammenarbeit mit einem ungenannten Dortmunder Lebensmittelhändler musste das junge Unternehmen bisher nicht in ein eigenes Warenlager investieren. Geht eine Bestellung ein, kann froodies.de auf das Sortiment des Partners zurückgreifen. Größeres Kopfzerbrechen bereitet der Lebensmittelversand, da die Kühlkette nicht unterbrochen werden darf. Im Dortmunder Raum gelingt die Lieferung problemlos: Drei Mal am Tag wird ausgeliefert. Bestellungen, die um 12.00 Uhr eingegehn, werden bis 18.00 Uhr ausgeliefert. Deutschlandweit ist der Versand schon schwieriger. Froodies.de liefert per DHL-Versand in alle Regionen, Nutzer fernab von Dortmund können bisher aber nur auf das Trockensortiment zurückgreifen. Das soll sich ändern: “Wir testen gerade verschiedene Verpackungen, Kühlmaterialien und Versandpartner, bald können die Kunden deutschlandweit aus unserem gesamten Sortiment bestellen!”

Logo froodies.de

Die Produktpreise sind überraschend günstig, viele haben Supermarktniveau. Ein Nutellaglas kostet 1,99 Euro, eine Flasche Bionade 79 Cent. Die Lieferung im Dortmunder Raum ist mit einer Pauschale von 4,90 Euro ebenfalls bezahlbar, der DHL-Service nach Rest-Deutschland kostet 6,90 Euro. “Wir wollen faire und transparente Preise machen, ohne versteckte Kosten bei Kartenzahlung oder kleinen Bestellungen”, sagt Preußners. Attraktiv sei das Angebot vor allem für Berufstätige, Familien mit kleinen Kindern und Rentner. “Wir geben Menschen die Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit mit schönen Dingen zu beschäftigen anstatt mit Einkaufen!” Auch die körperliche Entlastung sei für viele Kunden ein Faktor.

“Mein Opa surft im Internet”

Wettbewerber mit vergleichbaren Diensten gebe es in Deutschland bisher nicht. Einige hätten es versucht, seien aber wieder verschwunden. Überlebt habe das Konzept nur in der Gourmetsparte. In Deutschland hat sich vor allem gourmondo.de (www.gourmondo.de) in diesem Segment einen Namen gemacht. Trotzdem ist Preußners davon überzeugt, dass sich sein Service in Deutschland etablieren wird. Zum einen sei die Internetnutzung mittlerweile populär genug für einen solchen Dienst: “Mein Opa surft im Internet und ist längst keine Seltenheit mehr in dieser Generation!” Zum anderen gebe es zunehmend erfolgreiche Vorbilder im Ausland. “In den USA gibt es freshdirect, in England tesco.com, in der Schweiz LeShop.ch – die Zeit ist jetzt auch bei uns reif.” Tatsächlich ist LeShop im kleinen Bergland überaus erfolgreich. Der Umsatz lag im vergangenen Jahr bei rund 74 Millionen Euro. Trotz Finanzkrise peilt die profitable Migros-Tochter in diesem Jahr einem Umsatz in Höhe von 90 Millionen ein.

In den nächsten Monaten will froodies.de vor allem eines: Wachsen. Längerfristig möchte Preußners sich einen guten Standpunkt im Ruhrgebiet suchen, ein eigenes Warenlager aufbauen und das Liefergebiet ausweiten. Auch die Belieferung anderer Ballungsgebiete ist angedacht. Bisher haben Lutz Preußners und seine Mitstreiter den Online-Lebensmittelshop aus eigener Tasche und mit einer öffentlichen Förderung finanziert. “Jetzt suchen wir nach einem Investor, der uns mit Kapital und Know-how zur Seite steht!”

Webnews
Diese Seite zu Mister Wong hinzufugen
Post to del.icio.us
oneview - das merk ich mir!
 
Prox It
 
TwitThis

26 Kommentare »

1.

Das Thema ” Food im Internet ” haben schon einige versucht, das spektakulärste war http://www.webvan.com in den USA. – Eine Milliarden Pleite. War jedoch in den Neunzigern.

Viel Erfolg und gutes Gelingen :-)

Kommentar von Sarah — 22. Juni 2009 @ 08:11

2.

Ich erinnere mich noch an das Jahr 2000, als es in Köln ein solches Angebot gab (Name ist mir entfallen). Ich habe es sehr gerne genutzt. Viel Erfolg!

Kommentar von Martin Schneider — 22. Juni 2009 @ 08:57

3.

Ich habe mir´nen Liter Frischmilch senden lassen.

Kommentar von The Joker — 22. Juni 2009 @ 09:18

4.

in london funktioniert das sehr gut – klar ein großer ballungsraum macht die logistik einfacher, ebenso ist dort die supermarktdichte kleiner – ich werde es auch mal probieren und bin gespannt, ob man das auch ohne webvan millionen ans laufen bekommt. viel erfolg!

Kommentar von Stefan Vosskoetter — 22. Juni 2009 @ 09:32

5.

@The Joker: Du hast mir gerade echt ein Lachen ins Gesicht gezaubert ;)

Viel Erfolg an froodies!

Kommentar von Marco — 22. Juni 2009 @ 09:34

6.

Naja, ich weiß nicht was ich davon halten soll. Ich hab mir vor einiger Zeit genau um dieses Thema Gedanken gemacht. (Siehe: http://www.alles2null.de/lebensmittel-im-ecommerce-chancen-und-risiken/ )
Die Probleme die auf Dauer bestehen bleiben sind die extrem niedrigen Margen im Lebensmittelbereich und die Logistik zum Kunden und der Rest der Infrastruktur.
Meiner Meinung nach kann solch ein Vorhaben nur von einem Großen der Branche bewerkstelligt werden. Deutschlandweite Infrastruktur von Zentrallagern und Lagern mit einer gewissen Macht im Einkauf. Denn nur im Einkauf kann ich in der Lebensmittel-Branche noch Geld verdienen.
Lidl&Schwarz wäre für mich solch ein Big-Player der dies sehr gut unter der Marke Kaufland machen könnte.
Also für froodies.de bleibt nur das, dass man sich mit einer wirklichen Größe der Branche zusammen tut. Ob die das allerdings wollen oder lieber das Ding selber aufziehen, bleibt abzuwarten.
Aber ich wünsche natürlich froodies.de viel Glück und Erfolg und habe Respekt vor dem Mut…!!!

Kommentar von Uwe Ramminger — 22. Juni 2009 @ 09:45

7.

“Die Produktpreise sind überraschend günstig, viele haben Supermarktniveau.”

Immerhin nicht teurer. Nur was hindert mich dann daran, im Supermarkt einzukaufen?

Kommentar von Jakob — 22. Juni 2009 @ 10:03

8.

Bin ehrlich gesagt überascht das die Sachen so günstig sind. Falls die Preise so bleiben hat Froodies.de vielleicht Zukunft.

Ansonsten: Shop Design ist gut gemacht, alle Artikel mit Bild – gefällt.

Kommentar von Peter — 22. Juni 2009 @ 10:23

9.

Also die Aussage “Wettbewerber mit vergleichbaren Diensten gebe es in Deutschland bisher nicht.” ist ja wohl nicht ganz wahr.
LOFEX.de existiert seit gut 8Jahren, da hab ich selbst als Student schon mitgebastelt, der Dienst bringt Waren im Großraum Leipzig an den Kunden und arbeitet nach dem gleichem System.

Kommentar von le.x — 22. Juni 2009 @ 10:38

10.

Ich kann hier bei Kaiser’s seit Jahren online aus dem gesamten Warensortiment bestellen und am gleichen Tag anliefern lassen. Die Preise sind identisch wie im Supermarkt, die Anlieferung kostet 5 Euro.

So ein Konzept läßt sich nur umsetzen, wenn man flächendeckend schon mit Supermärkten präsent ist und sofort lokal ausliefern kann. Deshalb wird Froodies an der Logistik scheitern.

Kommentar von Hendrik — 22. Juni 2009 @ 10:43

11.

warum sehr ihr http://www.kaisers.biz/lieferservice/index.php3 nicht als wettbewerber, was unterscheidet euch von dem lieferservice von Kaisers?

90 Mio. Umsatz klingt sexy, wie sieht es mit der Marge aus?
Rekordhalter bei der Umsatzmarge im Supermarktbereich ist Aldi, der durch seine Einkaufsmacht und erfolgreiches Crossselling auf ca. 3% Marge kommt.
Die meisten liegen bei unter 1%…

welche Marge ist bei Euch geplant?

Kommentar von Roman — 22. Juni 2009 @ 10:52

12.

Das ist doch eigentlich dasselbe wie Bo-Frost, nur, dass nicht nur gefrohrene Ware sondern eben alles angeboten wird… aber bei BoFrost klappt es doch auch mit der Deutschlandweiten Belieferung…

Kommentar von Ichmich — 22. Juni 2009 @ 10:55

13.

ich muss lachen … schon mal was von doit24.de gehört. Design und Umsetzung ist zwar nicht 1a, aber Konzept ist schlüssig und funktioniert seit Jahren. Von wegen auf dem Deutschen Markt gibt es keine vergleichbarer Dienst. Bevor man soviel Geld in die Tonne schmeißt, sollte man lieber Recherchien. Trotzdem viel Erfolg.

Kommentar von Max — 22. Juni 2009 @ 11:15

14.

…der Markt scheint sich ja nun langsam zu etablieren. In diesem Zusammenhang würde ich auch gerne auf http://www.bringmirbio.de hinweisen, die wir im Bereich Online-Marketing / Affiliate-Marketing betreuen. Mit 2.000 Produkten einer der größten Lieferservices, spezialisiert auf Bio-Produkte.
Grüße, Tim

Kommentar von Tim Rohrer — 22. Juni 2009 @ 12:26

15.

In München funktioniert das Thema mit Getränken schon sehr gut, das Lebensmittel Thema wurde immer mal wieder aufgegriffen, ist aber wegen der Logistik schwer zu “handeln”.
Berlin ist da eher noch schwerer, wegen der Fläche.

Wettbewerb. es starten auch jede Menge Supermärkte mit Ihren “innerstädtischen” Convenience Stores! Ala 7Eleven in Japan! Euch good Luck!

Kommentar von Thomas Schulze — 22. Juni 2009 @ 12:45

16.

Aber bofrost hat nur Eigenprodukte und ist an sich eine Marke, kann so hohe Preise rechtfertigen. Für den kompletten Bedarf wollen viele niemals auf Markenartikel verzichten (Beispiel Nutella oder Bitburger Bier) und deswegen kann man hier besonders leicht die Preise vergleichen.
Die Lieferung müsste außerdem in den Abendstunden erfolgen, um dem gestressten Berufstätigen wirklich Arbeit zu sparen. Und das ist mit DHL wohl nicht machbar

Kommentar von Leo — 22. Juni 2009 @ 12:52

17.

Schon von http://www.natur.com gehört? ;)

Kommentar von Felix A. — 22. Juni 2009 @ 13:08

18.

In Berlin gibts in jedem großen Bahnhof (Hauptbahnhof, Friedrichsstraße, Ostbahnhof) Supermärkte mit 7-22h, 7 Tage die Woche Öffnungszeiten. Sogar LIDL. Da kann ich an im Hauptbahnhof sogar noch einen Schwatz mit meinem MDB halten – die kaufen da öfter ein :)

Ansonsten: Skalierbarkeit seh ich ähnlich.

Haben mal über sowas als Peer-to-Peer Konzept nachgedacht, im Sinne von “ich kaufe für Dich ein”. Dann bin ich beim Thema Marktplatz und kann mir die ganze Logistik sparen, Umsatz erfolgt über Anteil am Warenkorb. Qualitätssicherung über Rating System, Verifizierung etc.

Ist letztlich normaler, wenn ich meinen Nachbarn oder WG Genossen bitte, mir mal ein paar Sachen mitzubringen.

Kommentar von Fabian Senfft — 22. Juni 2009 @ 13:15

19.

wahnsinn wie wenig hier manche ahnung vom ecommerce haben. Warum soll das Konzept nicht aufgehen ? Natürlich bestellt da niemand nur einen liter milch…

Kommentar von Roland — 22. Juni 2009 @ 16:19

20.

@Fabian

Klar kannste in Berlin überall und immer etwas einkaufen, essen, überleben. Aber es wohnt ja nicht jeder in einer Großstadt. Gerade in ländlichen Gegenden lässt sich beim Einkauf via Internet einiges an Zeit sparen.

Und … haste schon mal 10 Dosen geschälte Tomaten, zwei 6er Kisten Wein, überhaupt Getränke oder 60 Liter Blumenerde ins Dachgeschoß von nem Altbau geschleppt? Da bin ich froh wenn ich nur an der Tür übernehme :)

Ansonsten ist froodies.de allerdings echt nix Neues.
http://www.google.de/search?hl=de&q=lebensmittel+online

.. muss ja auch nicht immer bundesweit geliefert werden.

btw: Versand sollte kostenfrei sein

Kommentar von hank — 22. Juni 2009 @ 16:21

21.

Ich denke, wenn man den Service gerade bei älteren Leuten bekannt macht, könnte das laufen. Wundert mich eh, wie beschränkt die deutschen Lebensmitteleinzelhändler so sind. In Spanien gibt es in Supermärkten einen Lieferservice nach Hause. Teilweise auch auf dem Land. Aber nicht online gestützt.

Kommentar von Jürgen Lück — 22. Juni 2009 @ 16:33

22.

An alle Zweifler:
“For the last couple of quarters, we have been very profitable,” said Jim Moore, senior vice president of Freshdirect.com (mehr als $200 millionen Umsatz / Profitabel seit 2006)

Froodies ist wohl aehnlich von der Aufmachung und Idee.
Viel Erfolg!

Kommentar von Sebastian — 22. Juni 2009 @ 16:53

23.

Hallo,

das Konzept gibt es schon seit vielen Jahren, also absolut nichts Neues. Daran versucht haben sich auch schon kleine wie große Unternehmen. Die meisten haben es wieder sein lassen, zu uneffektiv.
Der Deutsche ist auch keine Engländer oder Amerikaner von der Mentalität her. Hier herrschen andere Prioritäten im Einkauf. Bevor der Rentner 5 Euro für´s Liefern ausgibt, fährt er lieber mit dem Bus in den nächsten Supermarkt. Außerdem wollen viele doch selbst einkaufen. Aus Kostengründen kann das Konzept nur von Unternehmen mit hoher Filialdichte realisiert werden. Externe haben da keine Chance aufgrund der geringen Margen die möglich sind. Größere Zusatzkosten sind nicht verrechenbar. Größere Preisschwankungen nach oben können im Versand auch schlecht weiter gegeben werden. Da kann man reihenweise teuer erkaufte Kunden verlieren.

Kommentar von Michael — 22. Juni 2009 @ 20:08

24.

die schönste Zielgruppe ist doch eine ständig wachsende…alte Leute! Ich finde das top, in UK macht da ASDA schon seid Jahren, eismann-like mit Kühlwagen. Warum habt ihr denn noch keinen Investor gefunden, gabs da noch keine Gespräche??

Kommentar von Jonas — 22. Juni 2009 @ 20:41

25.

Von 1999 bis 2003 habe ich beim Otto-Supermarkt gearbeitet. In Hamburg haben wir ein komplettes Sortiment (inkl. Frische- und Tiefkühlartikel) per Katalog und Internetshop angeboten. Bundesweit (über Hermes) alles, was nicht gekühlt werden musste.

Über 3 Jahre waren wir recht erfolgreich, dass kam es aber nicht zur eigentlich geplanten weiteren Expansion des “Vollsortiments” auf weitere Ballungsgebiete.

Die Hauptgründe aus meiner Sicht:
- Kaufgewohnheiten zu verändern bei Lebensmitteln ist schwieriger als gedacht
- Die Preisbereitschaft (z.B. für Lieferkosten) ist bei Lebensmitteln nicht sehr groß
- Die teilweise hohen Logistikkosten lassen sich nur schwer auf Lieferkosten und/oder Preise “aufdrücken”

Mittlerweile ist aber die Internetnutzung noch selbstverständlicher geworden und vielleicht neben dem Preis auch die Qualität manchem wichtig geworden. Daher: viel Erfolg!

PS: Ich denke aber auch, dass die besondere Herausforderung die Logistik ist. Irgend jemand muss die Einkäufe ja auch in den 4. Stock Altbau hochtragen. Das kostet eben auch.

Kommentar von Lars — 29. Juni 2009 @ 18:44

26.

…die Idee ist toll, auch wenn sie schon mehr als 10 Jahre alt ist. Das sich hier einige vorher verkalkuliert haben, ist für froodies vielleicht von Vorteil. Denn anscheinend haben sie bei ihrem Konzept von den Fehlern der anderen gelernt. Aber das Stichwort Einkaufsverhalten bringt es meiner Meinung nach auf den Punkt …frische Lebensmittel möchte ich zumindest immer vor dem Kauf direkt begutachten. Das wissen die Großen wie REWE oder EDEKA auch und scheuen meiner Meinung nach darum das Risiko zu floppen. Die machen es wahrscheinlich noch ein Tick schlauer und warten bis jemand mit einem etablierten System deutschlandweit erfolgreich ist und kaufen den “Haufen” dann kurzerhand einfach auf. Also weitermachen und dranbleiben, es lohnt sich!

Kommentar von franz ferdinand — 01. März 2010 @ 21:36

5 Trackbacks »

  1. [...] von froodies.de (zusammengesetzt aus „fresh food deliveries”), äußerte sich deutsche-startups.de gegenüber [...]

    Pingback von ||| Handelskraft ||| Der E-Commerce und Web 2.0 Blog - Froodies.de: Lebensmittelversand im Internet — 22. Juni 2009 @ 12:30

  2. [...] Deutsche Startups gibt´s einen Artikel über Froodies, die einen Onlineversand für Lebensmittel aufziehen. Das finde ich nicht schlecht, [...]

    Pingback von Lebensmittel online - meine erste StartUp Erfahrung | Martin Riedel — 23. Juni 2009 @ 11:41

  3. [...] der Woche In den vergangenen sieben Tagen sammelte unser Artikel “froodies.de liefert Lebensmittel” die meisten Klicks ein und steht somit an der Spitze unserer wöchentlichen Klickparade. Im [...]

    Pingback von Die Woche im Rückblick :: deutsche-startups.de — 27. Juni 2009 @ 10:53

  4. [...] via: MoMB, Deutsche-Startups. [...]

    Pingback von Froodies - Online Shop für Lebensmittel | Wuensch-Media — 26. August 2009 @ 06:32

  5. [...] Artikel zum Thema * froodies.de liefert Lebensmittel [...]

    Pingback von Sehenswert: Lutz Preußners von froodies im Interview :: deutsche-startups.de — 01. März 2010 @ 15:17

No Tweetbacks »

Einen Kommentar hinterlassen oder mit deinen Profil kommentieren

Ab sofort bietet Deutsche-Startups.de seinen Nutzern die Möglichkeit
ein persönliches Profil anzulegen um sich der Community zu präsentieren.

deutsche-startups.de
wird gesponsert von:
TextLinkAds
Stadt Branchenbuch
Suchmaschinenmarketing (SEM) Agentur
Buildero
StickApps
Radar.de die Themen Suchmaschine für Veranstaltungen, Kleinanzeigen, Stellenangebote, Produkte, Immobilien, Gebrauchtwagen