Lesenswert: myby, Brands4Friends, Last.fm, Internet-Unternehmer, Going, Patch, Twitter
Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.
Springer-Arcandor Joint Venture myby.de ist offline
Der Online-Elektronik-Shop myby.de, hinter dem die Arcandor-Tochter Primondo und die Axel Springer AG stehen, ist heute vorläufig vom Netz gegangen. An dem Gemeinschaftsunternehmen halten Axel Springer 25,1 Prozent und Primondo 74,9 Prozent der Anteile. Wie es nach der Insolvenz von Arcandor mit dem Online-Shop weitergehen wird, ist zunächst unklar.
new business
Brands4Friends mit zwei Mio. Mitgliedern
Eine erstaunliche Erfolgsgeschichte: 20 Monate nach dem Start durchbricht Brands4Friends die Marke von zwei Millionen Mitgliedern. Bis zu 10.000 neue Nutzer sollen sich pro Tag anmelden. Nach eigenen Angaben ist das Holtzbrinck-Investment der “mitgliederstärkste Shopping-Club” in Deutschland und “eine der schnellst wachsenden E-Commerce Communities weltweit”.
Meedia
Gründer von Last.fm sagen Adieu.
Die Web-2.0-Revolution entlässt ihre Gründer: Die Erfinder von Last.fm, Martin Stiksel, Felix Miller und Richard Jones, werfen zwei Jahre nach dem Verkauf des Musikportals an CBS hin. Last.fm habe aktuell die besten Nutzerzahlen seiner Geschichte, schreiben sie in einem Blog-Statement. Daher sei es “an der Zeit, die Zügel zu übergeben” – fragt sich bloß, an wen.
turi2.de
Die 30 reichsten Internet-Unternehmer
Ich vermute, dass jeder von euch schon eine eigene Website aufgesetzt und betrieben hat und diese eventuell auch wieder verkauft hat. Ihr wisst also, wie die Preise für Websites so ca. liegen und wie viel man mit ihnen verdienen kann. Ich habe euch mal eine Liste zusammen gestellt, die die 30 reichsten Internet-Unternehmer enthält.
nethiweb.de
AOL kauft die lokalen Start-ups Going und Patch
America On-Local: Der neue AOL-Chef Tim Armstrong setzt beim Umbau des Online-Anbieters auf lokale Dienste und kauft die Start-ups Going und Patch für jeweils weniger als 10 Mio Dollar. Durch die Akquisitionen will AOL vom Markt für ortsbezogene Online-Werbung profitieren, der in den USA besonders stark wächst.
turi2.de
What! Twitter Traffic Flat? Must Be A Mistake!
It was only two months ago that we noted that in just one month Twitter had added 5 million visitors to its site, doubling traffic. Now, data from Compete and Quantcast shows that Twitter traffic flattened last month—and may have even fallen.
paidContent.org
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[...] die Gründer von Last.fm noch durchgehalten, nachdem sie ihr Startup an CBS verkauft hatten. Wie deutsche-startups unter Berufung auf turi2 berichtet, haben Martin Stiksel, Felix Miller und Richard Jones nun das [...]
Pingback von News-Recycling am Wochenende | TechBanger.de — 14. Juni 2009 @ 09:50
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[...] Lesenswert: myby, Brands4Friends, Last.fm, Internet-Unternehmer, Going, Patch, Twitter :: http://www.deutsche-startups.de/2009/06/12/lesenswert-myby-brands4friends-lastfm-internet-unternehmer-going-patch-twitter – view page – cached Deutsche-startups – eine Art Infoservice fur die Web2.0-Branche. Lesenswert: myby, Brands4Friends, Last.fm, Internet-Unternehmer, Going, Patch, Twitter — From the page [...]
Pingback von Twitter Trackbacks for Lesenswert: myby, Brands4Friends, Last.fm, Internet-Unternehmer, Going, Patch, Twitter :: [deutsche-startups.de] on Topsy.com — 30. August 2009 @ 20:24
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Kann man wirklich davon sprechen, dass Brands4Friends eine Erfolgsgeschichte ist?
Ich habe jedenfalls noch nichts davon gehört, dass dieses Unternehmen profitabel wäre – und wenn das bei 2 Millionen Mitgliedern nicht gelingt, ist für mich die Frage, wieso?
Vielleicht kaufen die Mitglieder nich genug oder sind gar nich mehr aktiv…
Kommentar von Markenfreund — 12. Juni 2009 @ 13:09
Die Zahl der noch aktiven Mitglieder würde mich auch interessieren.
Am coolsten finde ich, dass wenn man Freunde einlädt, sich selber Konkurrenz macht.
Kommentar von Nico Barelmann — 12. Juni 2009 @ 14:06
wie/woher bekommt man eigentlich so viele User?
Ist ja unglaublich auf die Zeit!?
Kommentar von tina Obermeier — 12. Juni 2009 @ 14:56
@markenfreund
Dazu gibt es hier ein Statement:
http://www.excitingcommerce.de/2009/06/brands4friends-erreicht-25-mio-euro-in-den-ersten-4-monaten.html
Kommentar von Andre — 12. Juni 2009 @ 16:03
Interessant war auch die Umfrage… Da hieß es zunächst, dass sie überschuss-produktion verkaufen, deshalb sei die Stückzahl begrenzt. Später wurde dann durch die Blume erzählt, dass mit zunehmender Anzahl der Mitglieder auch die Einkaufspreise fallen würden…. hmmm…. Produzieren dann Edhardy und co. extra noch mehr… von der kollektion vom letzten Jahr?? …
Meine ehrliche Meinung: hab mal ein paar Wochen reingeschaut. Großteil der Klamotten sieht man auch an, warum sie noch nicht verkauft sind…
Aber mit solch großer user base sind die 200 Artikel am Tag bestimmt schnell weg… und dann? Das macht halt niemand lange mit…
Kommentar von seb — 13. Juni 2009 @ 00:49