Immer hereinspaziert: Die Türen schließen umgehend. Die nächsten 60 Sekunden gehören bilandia (www.bilandia.de). Betrieben wird die Buchplattform von Julia und Gregor von dem Knesebeck. Das Geschwisterpaar bezeichnet sein Projekt als “ein Webangebot von Lesern für Leser”. Bilandia biete die Möglichkeit sich auf innovative Weise über Bücher zu informieren, auszutauschen und diese auch einzukaufen. “Kreative Suchen, beispielsweise Geo-, Inspirations- oder Farbsuche, ermöglichen dabei einen neuen Zugang zur Erlebniswelt der Bücher.”
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Ihre Meinung ist gefragt
Die Fahrstuhlfahrten auf deutsche-startups.de sollen kein Monolog sein, deswegen laden wir alle Leser ein über das vorgestellte junge Unternehmen in den Kommentaren zu diskutieren. Die wichtigste Frage dabei: Haben die Macher Sie nach 60 Sekunden von ihrem Konzept überzeugt, dass Sie mehr darüber erfahren möchten oder Sie gar in das Unternehmen investieren würden?
60 Sekunden mit
In der Rubrik “60 Sekunden mit” lädt deutsche-startups.de junge Unternehmen in Zusammenarbeit mit iPitch zum filmischen Elevator-Pitch ein. Start-ups aus dem Internetumfeld können sich künftig in 60 Sekunden präsentieren und ihre Idee, ihr Projekt, ihr Start-up zur Diskussion stellen. Sie wollen mitmachen? Kein Problem: Ein kurzes Filmchen drehen, bei iPitch anmelden und das kleine Kunstwerk dort hochladen. Nach der Überprüfung wird das Video freigeschaltet und steht deutsche-startups.de zur Verfügung. Und jetzt schnell rüber zu iPitch.

Fragen










Kommentare
komplexe buchsuche ist bestimmt nicht so schlecht, amazon ist da nicht so gut, aber wenn es um bücher geht suche ich trotzdem bei amazon oder google, finde ich die dinge auch. vielleicht geht etwas mit seo in 1-2 jahren, aber scheint die Seite auch nicht für gemacht zu sein. zudem sind einige buchbeschreibungen ja wohl auch nur aus den amazonrezensionen zusammengesucht und reingekloppt. allein aus der idee und dem inhalt heraus wird es schwer sich zu entwicklen denke ich
Kommentar von wigger 07. April 2009 @ 08:22Farbsuche!?
Kommentar von Thomas 07. April 2009 @ 08:40Europa/England/Hogwarts gibt auf jeden Fall die Ergebnisse die ich erwartet habe :-)
Kommentar von Michael 07. April 2009 @ 08:49Guter Ansatz. Fehlt bestimmt noch die notwendige kritische Masse aber darauf wird es jetzt ankommen. Vielleicht kann man per semantischer Suche schon mit den gescannten Büchern von Google was anfangen und die hier Verschlagworten.
Kommentar von Daniel Weber 07. April 2009 @ 09:37@Thomas: Ja genau: Farbsuche!
Kommentar von Goethe 07. April 2009 @ 11:04Da die Menschen scheinbar eh nicht mehr lesen (können), suchen die sich ihre Bücher jetzt passend zur Tapete. ;-)
kann es sein dass es sowas schon mal gab?
Kommentar von tina Obermeier 07. April 2009 @ 11:41Mir kommt das soooo bekannt vor
Frage an Bilandia:
Wie habt ihr den Clip erstellt? Hat das eine Agentur gemacht? Falls ja, welche? Was kostet so etwas?
Kommentar von Angelos 07. April 2009 @ 11:54@Angelos
Kommentar von Pierre 07. April 2009 @ 13:17Das ist relativ einfach und dazu brauchst Du nicht unbedingt eine Agentur. Such mal über google ein tool wie HyperCam mit dem du deine desktop aktivitäten als video speichern kannst. es ist nur wichtig eine/n gute/n sprecher/in zu haben. hier würde ich lieber ein paar euro investieren und einen profi suchen (zb. unter http://www.funkwerbung.de/). die sind günstiger als du vielleicht denkst. ich persönlich linus kraus empfehlen (http://www.linuskraus.de/) mit dem ich sehr gerne arbeite.
Good luck weiterhin, Gregor! Gebt Gas, tolles Video!
Kommentar von Thomas Schulze 07. April 2009 @ 13:17Grunz. Dachte hier sehe ich n Elevator Pitch. Statt dessen gibts as Werbevideo. Gähn.
Ich bin leidenschaftlicher leser. Hab weit über 3000 Bücher gekauft und gelesen daher interessiert mich so ein Projekt immens. Und was bin ich enttäuscht. Eine Inspiration nach “J. R. Ward” kennt er nicht. Nur “Ward” führt zu langweiligem Zeug über schwangere Frauen. Hallo McFly ? J. R. Ward liegt bei Amazon auf Rang 7 in den Verkaufscharts ich rede hier nicht über irgendwelche esoterische Randgruppen Autoren.
Ich wünsch euch viel Erfolg. Aber wenn ihr ernsthafte Lese inspirieren wollt dann müsst ihr da noch ordentlich nachlegen. Einmal die Spiegel Bestseller Liste und noch n paar “Frauen” Bücher reichen nicht.
Schade.
Kommentar von dodger 07. April 2009 @ 15:36Ja – ich sag nur Farbsuche – toll. Es gibt ja Leute, die nicht lesen, sondern sich nur Bücher kaufen, die toll ins Regal und zum Sofa passen.
Kommentar von Sascha 07. April 2009 @ 15:37Farbsuche gibts schon länger; Verlagsseiten experementieren auch damit und die textdiebe hatten es schon vor Jahren.
@ pierre
danke!
ja, das mit dem Sprecher hatte ich mir gedacht, da der Ton eben viel besser ist als man das von allen sonstigen selbstgebastelten Clips kennt.
Bist Du denn von Bilandia.de und Linus Kraus also der Sprecher des Clips oder bist Du DS-Besucher und kennst Dich zufällig damit aus?
Kommentar von Angelos 07. April 2009 @ 16:32@Angelos: Das Video hat die NewBookBiz. erstellt. Du kannst dich gerne bei Fragen an uns wenden. Viele Grüße
Kommentar von Albrecht 07. April 2009 @ 17:27@angelos
Kommentar von Pierre 07. April 2009 @ 18:50Nein ich stehe mit bilandia in keinster weise in verbindung. meine agentur macht aber sehr viel radio werbung (ich habe somit erfahrung was sprecher betrifft) und linus kraus war nur ein tipp von mir ( aber er ist natürlich nicht der sprecher aus dem bilandia clip). das gute ist das der sprecher deiner wahl nicht unbedingt in deiner nähe sein muß. die meisten haben ein kleines studio vor ort in dem sie dir jeden text in kürzester zeit einsprechen. du bekommst dann z.b. ein mp3 und kannst den dann verwerten. grüße
@Pierre
mal was anderes:
Kommentar von tina Obermeier 07. April 2009 @ 21:14Was kostet eigentlich so ne Minute Radiowerbung und wieviele erreiche ich da.
Kann man da einen groben Preis nennen 1,10,100,1000,10000 Euro / Min
@tina
das ist natürlich vom sender abhängig. für um die 1.500,- € bekommst du ein kleines paket von ca. 30 x 30 sek. ein guter spot ist zwischen 20 – 30 sek. lang, mehr braucht es nicht. ein solches paket besteht in der regel aus einem mix an sendezeiten, das heißt ein teil wird zur besten zeit gesendet, der rest wird gestreut.
Auch wenn hier in den kommentaren oft das gegenteil behauptet wird, habe ich gerade regional extrem gute erfahrungen mit radiowerbung gemacht. natürlich muß der funkspot gut gemacht sein.
mein tipp ist es beim sender ein angebot einzuholen und dann aus budgetgründen abzulehnen. du wirst dich wundern wie schnell du einen anruf bekommst, das ein kunde abgesprungen ist (oder ähnliches) und du jetzt das paket mit nachlaß bekommen könntest. die meisten sender haben inhouse ein produktionsteam das für dich innerhalb 1 tages einen Spot produziert (nach deinen vorgaben). dank protools und musictaxi ist das kein problem – und alles für ein überschaubares budget.
Kommentar von Pierre 07. April 2009 @ 22:57@tina:
http://www.mach3.de/mach3/sender_preise/rsh/2009/index.html
Ab 60 EUR/Minute biste also schon dabei.
Kommentar von Fred 08. April 2009 @ 00:40Jungs, danke für die Infos, die merk ich mir.
Kommentar von tina Obermeier 08. April 2009 @ 09:42Gar nicht so teuer.
Wenn ich überlege was ich Google usw so in den Hals werfe.
Könnte interessant für billandia Gründer sein:
http://mashable.com/2009/04/08/google-adds-color-filter-to-image-search/
Kommentar von Max 08. April 2009 @ 20:13@dodger
Ich bin Gründer von bilandia und freue mich über Deine Einschätzung. Wir haben seit dem Start viele Anregungen in die Richtung Deines Kommentars bekommen. Seit heute ist ein neues release von bilandia online, das einige der Probleme in den Griff bekommen soll, die Du zu Recht beschrieben hast.
Vielleicht schaust Du es Dir nochmal an und berichtest? Würde mich freuen!
Viele Grüße,
Gregor
Kommentar von Gregor 08. April 2009 @ 21:11@Alexander
Wäre das nicht ein Thema für einen/mehrere Artikel?
Kommentar von Pierre 09. April 2009 @ 15:53Welche Werbeformen nutzen Startups und wie sehen die gemachten Erfahrungen damit aus. Was bringen Formate außerhalb des Netzes etc.