Prominente Unterstützung für die modische Meta-Suchmaschine Stylight (www.stylight.de): Stefan Gessulat, derzeit beim gerade eingestellten Männer-Magazin “Maxim” aktiv, steigt beim Münchner Start-up ein. “Das Konzept von Stylight hat mich sofort überzeugt, weil es dem Mode-Shopping im Internet eine völlig neue Qualität verleiht. Der Nutzer muss jetzt nicht mehr einen Online-Shop nach dem anderen durchsuchen”, sagt Stefan Gessulat, der früher Chefredakteur beim “Playboy” und bei “Matador” war. Mit EroticArts24.de (www.eroticarts24.de) betreibt Gessulat zudem ein Shopping-Kaufhaus für erotische Literatur und erotische Fotografie.
Benjamin Günther, Gründer und Geschäftsführer von Stylight: “Stefan Gessulat ist für uns ein toller Partner, weil er als langjähriger Chefredakteur von Mode- und Lifestyle-Magazinen seine geballte Style-Kompetenz aktiv mit einbringt. Darüber hinaus verfügt er über ein einzigartiges Netzwerk.“ Vor Gessulat investierte bereits Holtzbrinck Ventures (auch an deutsche-startups.de beteiligt) in Stylight. Über die stylische Plattform ist es möglich, verschiedenen Shops gleichzeitig nach Modeartikeln verschiedener Marken zu suchen. Obendrauf kommt noch eine visuelle Suchfunktion. Stylight ging Ende des vergangenen Jahrer an den Start.
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Kommentare
Na ja, für ein 1% Investment schon im Dezember 2008 wird ganz schön Buhei gemacht (Blick ins Handelsregister genügt ;-))
Kommentar von Thomas 31. März 2009 @ 12:32Ich finde stylefruits ist viel besser gelungen. Der Playboy Hase sollte lieber in stylefruits investieren…
Kommentar von Oliver 31. März 2009 @ 13:03Finde diese ganzen Style-Geschichten auhc interessant.
Wir hatten mal unseren Senf in Form einer Idee für ein Portal dazugegeben: http://www.bamaru.com/index.php/2009/02/startup-idee-fashioncoach20/
René / http://twitter.com/rrrene
Kommentar von René 01. April 2009 @ 11:53