Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.
* Der Reisepreisvergleich Travel IQ (www.traveliq.de) kooperiert mit der Reiseplattform HolidayCheck (www.holidaycheck.de). Der Reisepreisvergleich bindet exklusiv die Bewertungen von HolidayCheck in sein Angebot ein. Axel Jockwer, Leiter Marketing bei HolidayCheck: “Travel IQ passt sehr gut zu HolidayCheck – die Kombination von intelligenter Suchtechnologie und innovativen Funktionen ist ein passendes Umfeld für die Integration unserer Bewertungen.”
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* Am 27. Mai findet zum dritten Mal unser Netzwerktreffen Echtzeit Berlin statt. Damit Echtzeit Berlin ein gelungener Abend wird, brauchen wir Sponsoren! Risikokapitalgeber, Dienstleister aus der Webbranche und Start-ups aller Art, die sich und ihr Unternehmen auf unserem exklusiven Netzwerktreffen und unserer Website präsentieren möchten, sollten sich schnell bei uns melden. Wir informieren Sie dann ausführlich über die verschiedenen Sponsorenpakete. Für jeden – auch für den kleinen Start-up-Geldbeutel – ist ein passendes Paket dabei.
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* Unter dem Namen Quadeo.net (www.quadeo.net) wollen Heiko Lüdemann, Gunter Müller ein “Netzwerk für engagierte Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte” etablieren. Zielgruppe sind Personen, die sich “persönlich und beruflich weiter entwickeln möchten”. Im großen und Ganzen geht es den Machern dabei um eine Mischform aus Spaß- und Business-Netzwerk. Der kostenlose Dienst bietet den Usern die Möglichkeit sich selbst zu präsentieren. Abgefragt werden Punkte wie “Welche Persönlichkeit hat Dich am meisten beeinflusst und was hast Du von ihr gelernt?”.
* Die Oldtimer-Community Carsablanca (www.carsablanca.de) bandelt mit Prinz.de an. Artikel aus dem Carsablanca-Magazin und Fotogalerien sind ab sofort auch beim Städtemagazin zu sehen. Die Oldtimer-Plattform kooperiert bereits mit suedddeutsche.de und dem Motordienst Motor-Talk. 175.000 Unique User, 220.000 Visits und rund 1,4 Millionen Page Impressions fuhr Carsablanca im Februar nach eigenen Angaben ein.
* Der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) veranstaltet in diesem Jahr zum zweiten Mal den Innovations-Wettbewerb – Sprungbrett. Mit diesem Wettbewerb will der VIR Innovationen und Neugründer in der touristischen Online-Branche unterstützen und fördern. Bewerben dürfen sich Online-Unternehmen aus dem Segment Reise, die nicht älter als 12 Monate sind. Einsendeschluss ist der 15. April. Wettbewerb und Prämierung finden am 18. Juni in Berlin statt.


Fragen










Kommentare
Frbaur
im Frbaur nach eigenen Angaben ein.
Cheers,
Kommentar von Thomas 26. März 2009 @ 18:05Thomas
“Netzwerk für engagierte Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte”
Kommentar von Tobias 26. März 2009 @ 18:44Hört sich nach Xing an und dürfte extrem schwierig sein, da einen Fuß in die Tür zu bekommen – auch wenn es kostenlos ist.
Ich glaube LinkedIn ist da (zumindest in Deutschland) schon gescheitert.
Hallo Tobias!
Die Sache wird in der Tat schwierig. Jedes neue businessorientierte soziale Netzwerk wird zwangsläufig mit Xing verglichen. Damit werden wir leben müssen. Diese Überlegungen haben wir allerdings im Vorfeld, intern und extern, mit studentischen Unternehmensberatungen und Personalern ausführlich diskutiert. Ich möchte aber an dieser Stelle auch deutlich machen, dass die 90 Prozent nichtzahlender Xing-User gar nicht unsere primäre Zielgruppe darstellen. Wir gehen davon aus, dass diese User bei Xing bleiben werden. Diese User wollen zwar keinen monatlichen Beitrag bezahlen, nehmen aber mangels Alternativen gleichzeitig Einschränkungen in der Funktionalität in Kauf. Darüber hinaus müssen wir bedenken, dass die sozialen Systemwechselkosten als sehr hoch empfunden werden und dass das Verbleiben innerhalb der etablierten Plattformen folglich als geringeres Übel angesehen wird.
Ich finde übrigens, dass Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern München es sehr gut auf den Punkt gebracht hat: ” … Dabei gilt für uns ein einfacher Grundsatz: Wir sind überhaupt nicht an den 50 Prozent interessiert, die uns nicht mögen, für diese Leute tun wir absolut gar nichts. Uns interessieren exklusiv nur die 50 Prozent, die uns positiv gesinnt sind …”
Viele Grüße
Heiko Luedeman
Kommentar von Heiko Luedemann 27. März 2009 @ 00:52XING-Quadeo – Wir sehen sehr stark, dass XING User massenhaft abwandern zu Facebook, gerade die internationaler orientierten! Sind mal gespannt, wie das weitergeht! Top Execs waren fast noch nie auf XING vertreten! Good Luck für das Netzwerk
Kommentar von Thorsten Maier 27. März 2009 @ 09:36@Heiko Luedemann
Sehr gute Einstellung. Ich wünsche Ihnen mit Ihrem Netzwerk viel Erfolg
Kommentar von Joachim 27. März 2009 @ 09:39Hallo,
hat jemand Informationen ob die Vorteile des Zusammenschlußes von Travel IQ und Holidaycheck an die Nutzer des Partnerprogrammes (openholidayguide)auch mit weitergegeben werden?
Viele Grüße aus Thüringen
Ingo Eibert
Kommentar von Eibert 27. März 2009 @ 10:22“Darüber hinaus müssen wir bedenken, dass die sozialen Systemwechselkosten als sehr hoch empfunden werden und dass das Verbleiben innerhalb der etablierten Plattformen folglich als geringeres Übel angesehen wird.”
und was wollt ihr dagegen tun (bzw dafür) ?
Kommentar von tina Obermeier 27. März 2009 @ 12:43Und die 50% repräsentieren wie viele Menschen?
Kommentar von Christoph 27. März 2009 @ 12:52@Spirofrog: Wandern die User ab, oder erstellen sich die Leute ein zusätzliches Profil auf Facebook?
Werden auf Facebook Geschäfte gemacht? Kann man interessante Businesskontakte dort durch gezielte Filterung finden?
Ich denke eher nicht…
Ich war heute mal wieder auf Facebook. Mir kommt das so vor, wie ein riesiges Netzwerk mit zich Internetwürmern. Hier ein Quizz, da eine IQ-Anfrage, dort die Aufforderung eine Anwendung zuzulassen (die dann wahrscheinlich wieder einen Wurm an Freunde schickt), dann bitte die Handynummer eingeben und ein Abo für 3 EUR/Monat abschließen.
Ich glaube so kann man nicht arbeiten! Und da würde ich Xing auch raten, sehr gut zu überlegen, was sie “reinlassen” und welche Funktionen möglich sein werden.
Kommentar von Fred 27. März 2009 @ 13:59PS: Top Execs: Denkst Du, ein Herr Ackermann, Ron Sommer, Klaus Zumwinkel, Mehdorn und wie sie alle heißen finden sich bei Facebook oder einem sonstigen Social-Network-Startup wieder?
Kommentar von Fred 27. März 2009 @ 14:05Klar, ein Netzwerk für jene wäre eine Marktlücke. Aber ich glaube nicht, dass es irgendeine Firma gibt, die derartiges Vertrauen rüberbringen kann, dass sich jene Leute dort ungestört “unterhalten” können.
Ich glaube für die funktioniert das Telefonnetz + Adressbuch noch ganz gut und am sichersten.
“dass XING User massenhaft abwandern zu Facebook”
na dann gleich Quadeo als Facebook-App rausbringen!
Kommentar von tina Obermeier 27. März 2009 @ 14:07ZackZack!
Top Execs: Denkst Du, ein Herr Ackermann, Ron Sommer, Klaus Zumwinkel, Mehdorn und wie sie alle heißen finden sich bei Facebook oder einem sonstigen Social-Network-Startup wieder?
Ich glaube eher die treffen sich lieber zum Mittagessen oder auf einer Veranstaltung der “Deutschen Wirtschaft”
Kommentar von daniel 27. März 2009 @ 15:57das ist quasi Reality 1.0.
Gut dann habt ihr die 10% Premiumnutzer im Auge – und jetzt ? Mich mit anderen Führungskräften unterhalten kann ich auf Xing doch auch dazu muss ich doch nicht wieder in nen anderes Netzwerk – ausserdem brauch ich als Führungskraft nicht nur andere Führungskräfte sondern Mitarbeiter – und diese sind die 90% die ich dann bei euch wieder nicht finde also wieder zurück in XING.
Ich sehe hier keinen Vorteil im Vergleich zu Xing ausser 3 euro im monat gespart – ja wenn ich schon bei 3 Euro im Monat als Führungskraft sparen muss dann bin ich ne arme Sau – auf deutsch gesagt.
Kommentar von Roland 27. März 2009 @ 16:21@ tina
“Darüber hinaus müssen wir bedenken, dass die sozialen Systemwechselkosten als sehr hoch empfunden werden und dass das Verbleiben innerhalb der etablierten Plattformen folglich als geringeres Übel angesehen wird.”
… und was wollt ihr dagegen tun (bzw dafür) ?
In der Anlaufphase werden wir erst einmal andere Usergruppen ansprechen, unsere Anwendung intensiv testen und unseren „Early Adoptors“ intensiv zuhören. Interessanterweise kam unser erster Auftrag, aus einer ganz anderen Richtung als wir dies erwartet hätten.
Natürlich benötigen wir interessante Features und besondere Services, die den Usern Spaß machen und ihnen einen konkreten Nutzen stiften. Wichtig wird aber auch sein, welches Klima sich bei Quadeo entwickelt. Wir soll ich das beschreiben? Sagen wir es einmal so: Wir sind eine Manufaktur und keine Fabrik.
Ein weiterer PunktDie User stellen mit ihren Inhalten und Interaktionen den eigentlichen Wert von Quadeo dar. Folglich werden wir ihnen das nicht danken, indem wir ihnen Rechnungen schreiben, sondern die erforderlichen Erlöse über diejenigen erzielen, die den größten Nutzen durch die Gemeinschaft haben.
Kommentar von Heiko Luedemann 30. März 2009 @ 22:39