Pünktlich zum ersten Geburtstag öffnete das Hamburger Start-up allyve (www.allyve.com) für deutsche-startups.de seine Pforten. ds bat das gesamte Team, einmal alles zu fotografieren, was ihm wichtig erscheint, um sich mit dem Slogan “alles im Blick – mit einem Klick” weiter erfolgreich im Markt etablieren können. Für den Hausbesuch waren hingegen ein paar mehr Klicks nötig, um alle Motive festzuhalten. Hier geht es zu den gesammelten Eindrücken.

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Kommentare
Die Assistentin ist hot!
Kommentar von Michael 19. Februar 2009 @ 12:41Also die Eindrücke sind jetzt nicht so schlecht, aber ich finde sie jetzt tauch nicht so gut. Ich finde, dass es noch etwas leer und kühl aussieht. Auch der Kühlschrank ist jetzt noch nicht so, dass man meinen könnte, dass sich die Leute hier schon richtig wohl fühlen, aber ich glaube, dass kommt mit der Zeit. Es wirkt auch noch etwas steril muss ich wirklich sagen. Ich finde, dass noch die persönliche Note fehlt. Aber ansonsten finde ich es gar nicht so schlecht. Tolle Sachen sind schon dabei.
Kommentar von Rui 19. Februar 2009 @ 14:21Hübsches Klo!
Kommentar von Tumblr 19. Februar 2009 @ 15:43was sollen diese inhaltsleeren fotoserien eigentlich bringen?? finde das mega-uninteressant.
Kommentar von Michael 19. Februar 2009 @ 17:25Kann Michael nur zustimmen. So viele Bilder mit so wenig Inhalt…
btw: Bei dem Klo-Bild fehlt ein R in der Bildunterschrift ;)
Kommentar von Martin Neumann 19. Februar 2009 @ 22:08@Michael
@Martin Neumann
Es gibt sehr viele Leser, die Spaß an den Bilderserien haben. Es geht bei den Hausbesuchen nur um einen kurzen Einblick in die Büros der Start-ups. Wie bei allen Dingen im Leben gilt der Grundsatz: Dem einen gefällt es, dem anderen nicht.
Kommentar von Alexander Hüsing 20. Februar 2009 @ 07:43Ja wir sind doch alle gern Voyeure – der Eine mehr, der Andere weniger. Wie du allerdings schon sagtest: Muss ja nicht jedem gefallen.
Feedback geben wir aber gerne.
Kommentar von Martin Neumann 20. Februar 2009 @ 09:57Soviel zum Thema personalisierte Startseiten, man kann am Beispiel USA mal wieder sehen, wo das alles endet:
http://www.techcrunch.com/2008/02/24/the-personalized-homepage-war-who-matters/>
http://www.techcrunch.com/2008/05/28/netvibes-ceo-steps-down-widget-platform-will-open-up/
http://www.techcrunch.com/2008/02/24/the-personalized-homepage-war-who-matters/
Daher kann man für Hr. Ammer nur hoffen, dass er seine Connergy-Anteile noch rechtzeitig verscherbelt hat und die 1,85 Mio. Euro Fehlinvestment über die Portokasse ausbuchen kann… aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Kommentar von Rainer 21. Februar 2009 @ 22:00