Microblogging: Twitter sichert sich 35 Millionen Dollar
Mehrere Million Benutzer und keine Einnahmen: Twitter ist ein Erfolgsmodell ohne Geschäftsmodell. Um Möglichkeiten entwickeln zu können, aus der enormen Popularität des Microblogging-Angebots Profit zu schlagen, hat sich das Unternehmen weitere Investorengelder gesichert.
Spiegel Online
Kunden-Bewertungen im Netz: Die heimliche Macht der Verbraucher
Was gut ist, wird in der Regel gerne hingenommen. Ärgert sich der Verbraucher aber über den schlechten Service im Hotel oder die komplizierte Bedienung der neuen Kamera, dann steigt, um es mal vorsichtig auszudrücken, sein Mitteilungsbedürfnis. So gesehen sind Bewertungsportale im Internet ein willkommenes Ventil für Verdruss.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Gebrüder Greve: Web.de-Gründer steigen bei Anixe HD ein
Michael und Matthias Greve, Gründer des Internet-Portals web.de, sind als Gesellschafter bei der Anixe HD Television GmbH & Co. KG eingestiegen, die unter anderem den gleichnamigen HD-Sender betreibt.
DWDL.de

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Kommentare
Es wurde auch Zeit. Das Konzept von Twitter ist echt klasse und die Leute haben es sehr gut angenommen. Es gibt kaum noch einen Blog, der sich nicht auch beim Twitter irgendwo finden lässt. Es gibt so viele Menschen die dort sind und sich dort aufhalten. Und darum finde ich es schon gut, dass sie es endlich geschafft haben auch etwas Geld damit zu machen. Muss doch sehr ärgerlich sein so ein gutes Modell zu haben und dafür keinen Cent zu sehen. Aber jetzt ist das ja Gott sei Dank vorbei.
Kommentar von Christian 15. Februar 2009 @ 15:39Christian, Twitter “macht” immer noch kein Geld! Die haben nur Investorengelder bekommen, um damit Ideen zu entwickeln wie Geld verdient werden kann! Ein gutes Modell (Idee & Umsetzung) haben sie durchaus, ein gutes Geschäftsmodell mit dem das Geld der Investoren dann vermehrt werden kann, fehlt aber immer noch!
Kommentar von Bernd 15. Februar 2009 @ 20:08Da kann ich Christian nur zustimmen, denn jeder soll für seine Arbeit auch seinen Lohn bekommen.
Kommentar von Annamari 15. Februar 2009 @ 21:12Die Kunden-Bewertungen im Netz, sind da schon eine Sache für sich. Etwas zu schimpfen hat doch wohl ein jeder Mensch und dazu eignen sich doch hervorragend die verschiedenen Plattformen, da kann man mal seinem Herzen richtig Luft machen. Und so manches Mal bewirkt es ja auch etwas.
mit dem Geld sollte sich ein geschaeftsmodell finden lassen -:)
Kommentar von Thomas Schulze 15. Februar 2009 @ 23:58Viel interessanter ist doch die Tatsache, daß “Deutsche Startups” hier SPIEGEL Online zitiert. Und Spiegel Online zitiert Techcrunch.
Sollte das nicht ein wenig anders laufen ? Wer ist die Autorität ?
Kommentar von Phillip Kampff 16. Februar 2009 @ 00:00Anixe…
Der SD-Sender hat keinen EPG, keinen Videotext. Kein Mensch weiss was da wann läuft und warum es sich lohnen soll einen HD-Sender zu empfangen.
Zudem ist das Projekt doch alleine deswegen zum scheitern verurteilt weil das Programm keinen ermuntert einen HD-Receiver zu kaufen.
Wenn dann ARD, RTL und Co in HD senden ist der Vorsprung (falls überhaupt vorhanden) weg.
Was soll es also bringen in sowas zu investieren..?
Kommentar von tina Obermeier 16. Februar 2009 @ 11:24Also zum Thema Bewertungsportale muss ich sagen, dass es für beide Seiten ein Vorteil sein kann oder auch ist. Denn bei Hotels zum Beispiel können sich nicht nur Besucher schon im Vorfeld etwas genauer hinsehen, sondern auch Hotelbesitzer haben so eine objektive Meinung ihres Hotels und können so schneller die Serviceleistungen verbessern.
Kommentar von Hanna F. 28. Februar 2009 @ 16:30