Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.
3 von 5 Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken aktiv
Web.de hat eine Studie in Auftrag gegeben, um zu zeigen, dass die E-Mail weiterhin die dominante Kommunikationsform ist. Und tatsächlich: “E-Mail ist unverändert das mit Abstand stärkste Kommunikationsmittel im Internet. Soziale Netzwerke haben keinen nachhaltigen Einfluss auf die Nutzung von E-Mail. Solche Kommunikationsservices werden vielmehr als zusätzliches Angebot verstanden”, lautet die Schlussfolgerung von Web.de aus der Repräsentativumfrage
Frankfurter Allgemeine Zeitung
venteria: Kurz vor dem Aus?
Der Eventkalender venteria wird wahrscheinlich seine Pforten schliessen. venteria lief schon einige Zeit instabil, vor drei Tagen wurde der Dienst kurzerhand deaktiviert. Ein eingebettetes Video liess die Besucher mit einem Kopfkratzen zurück.
Netzwertig.com
Abkommen: Soziale Netzwerke wollen Kinder besser schützen
Die EU-Kommission treibt den Schutz von Kindern voran. 17 Betreiber großer Netzwerke wie StudiVZ, Facebook und Myspace haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die unter anderem “Alarmknöpfe” gegen Pädophile vorsieht. Auch dürfen private Profile Minderjähriger nicht mehr über Suchseiten zugänglich sein.
Welt Online
Twitter will Firmenkunden zur Kasse bitten
Kostenlos Zwitschern adé: Der Kurznachrichtendienst Twitter will endlich Kohle verdienen – allerdings vorerst nicht mit Anzeigen, sondern indem er kommerziellen Nutzern Gebühren aufdrückt. “Wir merken, dass immer mehr Firmen Twitter nutzen und die Leute zu Followern machen. Wir wollen Wege aufzeigen, diesen Kanal noch wertvoller auszugestalten und dafür kostenpflichtige Accounts einführen”, sagt Twitter-Gründer Biz Stone gegenüber dem britischen Fachblatt “Marketing”.
turi2


Fragen









Kommentare
Also wenn ich mir die Web.de Studie ansehe dann würde ich behaupten das Web.de/GMX die User unter 25 verloren hat.
Wer braucht schon Email wenn er/sie den ganzen Tag auf StudiVz chattet und derren Nachrichtensystem nutzt.
Kann natürlich sein das der Trend endet oder mit dem alter der User wechselt aber ich würde mir schon über mein Geschäftsmodell Gedanken machen..
Kommentar von tina Obermeier 11. Februar 2009 @ 11:14Ich kann ich jedem, der sich mit einem nachhaltig tragfähigem Modell für ein Veranstaltungsportal erwärmen möchte, einmal eine andere Strategie vorschlagen anzudenken.
- Denkt umgekehrt: Monetarisiert das Konzept bereits konsequent im Input mit einem Entgelt/Gebührenmodell für Veranstalter, nicht im Output mit Werbe-/Provisionserlösen
- think global, surf local
Konzentriert Euch auf Euren lokalen/regionalen Markt und geht dort in die Tiefe!
z.B. (Metropol)region, kleiner Städteverbunde, kleinere Regionen
80% of all ist hier Nutzerseits straight local.
Machts da, wo Ihr Euch auch örtlich auskennt.
Die nationale/globale Weltherrschaft kann noch später angestrebt werden.
Bei uns läufts so recht ordentlich und wir sind mit der Entwicklung unseres Veranstaltungsportals mehr als zufrieden. Ich sehe hier ein sehr großes Potential für regionale Business-Ideen.
Ich habe das Konzept und die Entwicklung von Frankentipps.de als Slide online:
http://www.Frankentipps.de/presse
Aber warnen muss ich auch: Es ist hier sehr(!) schwer, die auch von Medien mit etablierte Gratismentalität von einigen Veranstaltern abzuargumentieren. Lieber bleibt bei manchem der Saal leer, als dass er einen Penny für Onlinewerbung ausgibt. Viele PR-Dienstleister selbst können mit Online-Medien wie Web-Veranstaltungskalender erstaunlicherweise auch noch nicht so wirklich etwas anfangen. Die schicken noch immer lieber PMs per E-Mail, Post und Fax.
Aber das alles ist primär nicht da Problem des Medienanbieters.
Das Thema an sich hat aber auch noch weitere Potentiale: Ich weiß, dass ein sehr hoher bedarf an Digitalisierungsdiensleistungen besteht. Mehr dazu im Slide.
Kommentar von Klaus Wolfrum 12. Februar 2009 @ 06:55Xing? Wer war nochmal Xing? ;) Facebook holt hierzulande rasant auf … nach neuesten Umfragen schwören immerhin schon zehn Prozent der deutschen Internetnutzer auf Facebook.com. Und nun schliesst man sich vermutlich mit Nokia zusammen … http://www.techfieber.de/2009/02/12/social-networking-goes-mobiles-nokia-flirtet-mit-facebook/
Kommentar von Silvia Kling 12. Februar 2009 @ 21:55@Klaus wolfrum,
Kommentar von Thomas Schulze 13. Februar 2009 @ 05:56Klasse Ansätze und denkanstoesse! Die Franken sind nicht nur Wirtschaftsminister,
Sondern verstehen auch lokale maerkte. Hier in Muenchen gibt es z.B. http://www.mux.de was sehr erfolgreich lokal aufgestellt ist! die Medien sind gerade mitten im groessten Umbruch aller Zeiten und freeware war die laengste Zeit :-)