Die neue Version der Live-Shopping-Plattform rabattschlacht (www.rabattschlacht.de) ist frisch aus dem Ei geschlüpft. Bei dem Anfang dieses Jahres gestarteten Dienst sind die Preise zunächst verdeckt. Das Aufdecken des jeweiligen Preises kostet 90 Cent. Der Preis des Produktes wird dabei um 50 Cent gesenkt. Im Gegensatz zur ursprünglichen rabattschlacht-Version bleibt der Preis nun eine Minute lang aufgedeckt. Nutzer sollen so beobachten können, wie der Preis immer weiter fällt. Zumindest wenn andere Nutzer in der Zeit aktiv werden und 90 Cent investieren. Ein kleiner Newsflash mit den Aktivitäten der anderen Nutzer soll dabei offenbar die nötigen Anreize für weitere Einsätze schaffen. Wenn einem Aufdecker der Preis gefällt, kann er das Produkt kaufen. Die so genannte Rückwärtsauktion, auf die auch Luupo (www.luupo.de) setzt, startet anschließend von vorne.
“Schnäppchenjäger können Produkte bis zu 80 % unter dem Herstellerpreis kaufen. Der Spaß ist dabei ein zentraler Punkt: Die Nutzer können während der Schlacht miteinander chatten und jede Aktion von Gegenspielern beobachten. Deshalb wird das weltweit einzigartige Shoppingprinzip von Experten auch Entertainment-Shopping bzw. Live-Shopping genannt”, sagt Eduard Andrae, Projektleiter beim Betreiber aha.de Internet. Das noch junge Unternehmen gehört Seriengründer Jens Kunath und der Beteiligungsgesellschaft Media Ventures, der Beteiligungsgesellschaft des Medienunternehmers Dirk Ströer. Zu aha.de Internet zählen neben rabattschlacht noch der Schnäppchendienst Deals.de (www.deals.de) und die Frauenplattform ForHer (www.forher.de)
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Kommentare
Na dann ran an die Seite und sparen was das Zeug hält. Sparen muss zu dieser Zeit jeder, und dann sollte man es auch nutzen, also brav weitersagen.
Kommentar von Rene 10. Oktober 2008 @ 21:27Wer noch mehr über Herrn Kunath lesen möchte:
http://www.tobiashieb.de/jens-kunath-mochte-eine-unterlassungserklarung
Kommentar von Paule 10. Oktober 2008 @ 23:38Rabattschlacht, Telebid, Luupo und Co. sind einfach nicht mein Ding. Habe bisher niemanden kennengelernt, der wirklich etwas dort gekauft hat.
Kommentar von Leser 11. Oktober 2008 @ 10:42@Herr Kunath
ist der ruf erst im eimer,
Kommentar von stefan g 11. Oktober 2008 @ 15:35…
@ Alexander Hüsing: WARUM wird nicht endlich kritisch hinterfragt, inwieweit das System gegen die Preisangabenverordnung verstößt. Geht doch mal zum http://www.vzbv.de und fragt da jemanden. Ist auch hier in Berlin.
Kommentar von Petra Panther 11. Oktober 2008 @ 16:47Wieso mäckern hier eigentlich alle auf dem Herrn Kunath herum ? Scheint echt immernoch extrem viele Neider zu geben… habt wohl nichts besseres zu Tun !
Zum Projekt, ich finde die Idee ziemlich gut umgesetzt und habe es getestet, das funktioniert echt gut !
@petra panther: Was gibt es denn dort auszusetzen? Ich bin mir sicher, jeder der da ein Produkt kaufen möchte kommt auf eine gute Ersparniss, wenn er sich ein wenig schlau anstellt !
Kommentar von Alexander 12. Oktober 2008 @ 18:05