Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?
Es bedeutet mir viel, sonst hätte ich den Schritt nicht gewagt. Es ist zwar nach wie vor arbeitsintensiv, allerdings hat man mehr gestalterische Freiheiten – aber auch mehr Verantwortung.
Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?
Nach der Arbeit, um 21:30 Uhr in der Schlange beim Supermarkt um die Ecke. Da ich das Konzept des Online-Supermarktes aus England kannte, fragte ich mich, wieso es in Deutschland (noch) kein überzeugendes Konzept gibt und nach etwas Recherche ging es dann los.
Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?
Das Kapital stammt von den Gründern und von dem Hamburger Unternehmer und Angel Investor Robert A. Kabs.
Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?
Rückblickend haben sich alle Herausforderungen, die wir vor der Gründung sahen, als lösbar erwiesen – einige davon einfacher als gedacht, dafür kamen ein paar unvorhergesehene dazu. So kam es zum Beispiel überraschend schnell zum Unfall eines unserer Auslieferfahrzeuge, zum Glück ohne Personenschaden.
Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?
Ich würde vorher noch mal ordentlich Urlaub machen. Weiterlesen »
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