Der mobile Flirtdienst Jupidi (www.jupidi.de) erhitzt die Gemüter – die vielen Kommentare zu unseren bisherigen Beiträgen über das Hamburger Start-up belegen dies eindrucksvoll. Bereits im vergangenen Monat haben wir uns in den Büros von Jupidi umgesehen – einige Eindrücke in unserer Fotogalerie.
Artikel zum Thema
* Kjell Fischer und Jascha Samadi vom Flirtdienst Jupidi im Videointerview
* Bei Jupidi wird via SMS geflirtet

Fragen











Kommentare
Also ohne jetzt gehässig zu werden..
Kommentar von Alex 11. September 2008 @ 16:47aber wie überdurchschnittlich gut muss der Dienst laufen um die ganzen Mitarbeiter zu bezahlen? und voralledem.. was machen die den ganzen Tag?!?
Bei euch arbeiten aber ganz schön viele Leute….
Kommentar von Lina 11. September 2008 @ 16:48habt ihr alle User eingeladen? ;-) Nein Scherz beiseite ich finde diese Fotogallerien immer entsetzlich trübselig habt ihr alle keine Pflanzen oder zumindest mal ein Poster oder so ?
Geht ja nicht darum einen Innenarchitekten zu beauftragen, aber mal ne Stunde ne Wand anmalen und ein altes Sofa reinstellen und 10 Pflanzen schon arbeitet es sich angenehmer.
Kommentar von Florian 11. September 2008 @ 17:04na das sieht doch mal nach ner gemütlichen Arbeitsrunde aus. Und diese ganzen schönes Macs überall, schon schick!
Kommentar von Micha D. 11. September 2008 @ 17:09Auf jeden Fall haben die Jungs von Jupidi die fettesten Monitore und Rechner, die in einem Start-Up seines Gleichen sucht. Apple dankt!
Kommentar von Daniel 12. September 2008 @ 09:26Ich finds auch eher trist. Aber ich habe dafür vollstes Verständnis. Wenn man sich auf sein Geschäft konzentriert, fällt sowas halt mal hinten runter.
Bei uns war es auch erst nach einem halben Jahr halbwegs gemütlich.
Viele Grüße vom Wannsee,
Sebastian
Kommentar von Sebastian 12. September 2008 @ 11:08So stelle ich mir das Set vor, wenn der Regisseur einer RTL-Soap irgendetwas über ein Startup filmen will.
Der genaue Blick enthüllt gerade KEINE Unordnung, sondern eine hübsch drapierte Wir-revolutionieren-das-Web-Kulisse mit allen gängigen Klischees (Pennen und Party im Büro etc.).
Schnell noch ein Blick auf das Geschäftsmodell: Danke, das genügt.
Kommentar von Wolfgang Wüst 12. September 2008 @ 12:09