Wie junge Start-ups beim Marketing alles richtig machen – Gastbeitrag von Alexandra-Fee Beyer, Teil 2
Die Strategie, wie in Teil 1 dieser Serie beschrieben, steht, und doch hat sich ein junges Start-up verzettelt. Was nun? Erstmal heißt es, einen klaren Kopf zu bewahren, denn jetzt müssen richtige und wichtige Entscheidungen getroffen werden. Start-ups mit kleinem Budget haben oftmals nur „one-shot“, um Fehler zu begleichen oder die Richtung zu ändern. Wie dies gelingen kann, erläutert Alexandra-Fee Beyer.
Am Ende dieser vierteiligen Serie auf deutsche-startups.de gibt es die Möglichkeit, der Expertin Fragen zu stellen, die sie in einem Top-10 beantworten wird. Wer eine Frage an Alexandra-Fee Beyer hat, kann diese entweder im Kommentarfeld hinterlassen oder schreibt eine E-Mail an Christina Cassala.
Jetzt geht es auf Fehlersuche
Welche Faktoren haben dazu beigetragen, dass die Krise droht oder schon da ist? Die umfassende Analyse ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben für ein Unternehmen. Es gilt nicht weniger herauszufinden, als die Ursache der Krise. Doch wegen vieler miteinander verzahnter Komponenten ist der Grund meist völlig unklar.
Deswegen lohnt es sich bei den ersten Anzeichen einer drohenden Krise umgehend einzugreifen und nicht erst zu warten, bis diese unausweichlich wird. Sind die Gründe “innen”, also im Unternehmen, oder “außen”, vom Markt getrieben? Häufig liegen die Probleme in der Unternehmensstrategie, wurde vielleicht die Marktentwicklungen falsch eingeschätzt? Oder gab es Rechenfehler in der Budget- bzw. Investitionsplanung?
Interner oder externe Berater?
Die Frage wird wichtig, ob ein junges Start-up in der Lage ist, die nötige Analyse und das damit verbundene Herumreißen des Steuers selbst durchzuführen oder ob es ratsam ist, einen externen Berater hinzu zu ziehen. Der externe Berater hat den Vorteil, dass er als Außenstehender in der Regel einen wesentlich objektiveren Blick auf die Organisation nehmen kann und sich auch nicht scheut, unpopuläre Entscheidungen zu treffen, die für den Unternehmenserfolg unumgänglich geworden sind.
Wer kann helfen?
Nicht nur die großen gängigen Unternehmensberatungen können helfen. Auch die IHK, die Bundesarbeitsgemeinschaft Wirtschafts-Senioren oder unabhängige Berater bieten wertvolle und kostengünstigere Unterstützung an. Doch auch, wenn sich junge Gründer für externe Hilfe entscheiden, sollten sie sich aber zusätzlich auch immer selbst mit dem Problem auseinander setzen. Vielleicht wird sogar eine inhouse-Lösung gefunden? Das kann beispielsweise ein Mitarbeiter im Unternehmen sein, der sich durch großes betriebswirtschaftliches Wissen auszeichnet. Es reicht nicht aus, darauf zu hoffen, dass es mit einem kleinen Workshop mit Beratern oder Investoren, die dem Start-up bereits auf freundschaftlicher Basis zur Seite stehen, getan ist.
Häufige Fehler in der Frühphase junger Start-ups ist die Konzentration auf zu viele Komponenten, zum Beispiel auf potentielle Zielgruppen oder auf mehrere Vermarktungsansätze. Dabei ist gerade am Anfang weniger mehr! Es braucht Mut zum Weglassen. Konzentrieren Sie sich auf ein klar definiertes Marktsegment und einen klar definierten Vermarktungsansatz. Es kommt auf das Wesentliche an – „Keep it simple“! Je klarer dies befolgt und kommuniziert wird, desto mehr antwortet der Markt mit Interesse und somit mit potentiellem Umsatz.
Nicht zuletzt gilt es immer wieder zu überprüfen, wie viel das tägliche, operative Geschäft noch mit dem anfangs formulierten Unternehmensziel zu tun hat.
Produktreife ist wichtig
Es sollte immer erst dann mit der Kommunikation begonnen und an potentielle Abnehmer und Kooperationspartner herangetreten werden, wenn das Produkt marktreif ist. Start-ups werden Schwierigkeiten haben, potentielle Abnehmer von einem neuen Produkt einer noch unbekannten Firma zu überzeugen, wenn noch jede Menge Bugs und Kinderkrankheiten vorhanden sind. Haben sich diese erst einmal herumgesprochen, wird der zweite Anlauf schwer. Ein voll ausgereiftes und etlichen Tests unterzogenes Produkt erleichtert den Markteintritt ungemein. Wegen der Idee alleine wird niemand einen Vertrag unterzeichnen oder finanzielle Mittel zur Verfügung stellen.
Das Konsumentenbedürfnis hinterfragen
Inwieweit gibt es einen Markt für Ihr Produkt? Innovation alleine schafft noch kein Bedürfnis auf Konsumentenseite. Erfüllen Sie ein echtes Bedürfnis am Markt, schließen Sie damit eine Lücke im Markt? Haben Sie Konkurrenz? Fehlende Konkurrenz kann auch ein Zeichen dafür sein, dass es keinen Markt, keine Nachfrage für Ihr Produkt gibt.
Wenn Sie zu diesem Ergebnis kommen, muss das noch lange nicht das Aus Ihrer Firma bedeuten. Fragen Sie sich, was die Firma einzigartig macht und überlegen Sie sich, welche potentielle neue Produkte/Märkte sich gegebenenfalls daraus erschließen lassen. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken und kommunizieren Sie diese. In diesem Punkt ist großes Potential für aggressives Marketing!
Bei einem finanziellen Engpass ist es nicht immer der richtige Ansatz, wild Kosten zu senken. Das könnte der Produktentwicklung und dementsprechend dem Kernstück der unternehmerischen Tätigkeit schaden. Vielmehr gilt es zu überlegen, wie Ausgaben optimiert werden können, zum Beispiel durch den Abbau verlustbringender Strukturen. Stellen Sie die Liquidität wieder her!
Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital
Niemals die Mitarbeiter vergessen- sie sind das wichtigste Kapital! In Krisenzeiten herrscht in der Regel große Verunsicherung und Angst um den Arbeitsplatz. Damit sinkt häufig auch die Produktivität oder einzelne Mitarbeiter verlassen bereits das Unternehmen. Beziehen Sie also rechtzeitig Ihre Mitarbeiter mit ein und motivieren Sie sie indem Sie Ihnen Ihre Pläne für den Weg aus der Krise zeigen. Somit können Sie die Identifikation mit dem Unternehmen und die Motivation wiederherstellen.
Gleiches gilt für Ihre Bestandskunden, auch hier bricht schnell Verunsicherung aus, wenn es plötzlich zu Lieferengpässen oder schlechtem Service kommt. Vernachlässigen Sie gerade in Krisenzeiten Ihre Kunden nicht!
Wie anfangs bereits erwähnt – bleiben Sie ruhig aber beeilen Sie sich und seien Sie konsequent und diszipliniert beim Anpacken des Problems und bei der Umsetzung. Das wird der maßgebliche Faktor für die Sicherung Ihrers weiteren Unternehmenserfolg sein!
Ein klassischer Sanierungsprozess:

(Quelle Schaubild: PriceWaterhouseCoopers)
Zur Person:
Alexandra-Fee Beyer ist Diplom Betriebswirt Medien und Kommunikation. Von 2003 bis 2005 war sie Marketing Manager Eastern Europe Hubert Burda Media, ehe sie 2006 als Senior Marketing Manager T-Mobile Hungary tätig wurde und dort ein mehrköpfiges Team leitete. Fee Beyer ist seit 2007 selbstständig und berät seitdem junge Start-ups mit Schwerpunkt Mobile Internet und Online Communities und entwickelt in Zusammenarbeit mit den Gründern die Produktpositionierungen und Partnerschaften. Darüber hinaus leitet sie viral- und online Aktivitäten (SEO, SEM, Online PR, Blog Marketing).
In Teil 3 dieser Serie befasst sich die Marketing-Expertin in der kommenden Woche mit der Bedeutung von Marken für junge Start-ups.
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59 Kommentare »
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Toller Beitrag, wirklich hilfreich für junge Startups!
Mehr davon!
Kommentar von Micha D. — 10. September 2008 @ 09:11
“Wegen der Idee alleine wird niemand einen Vertrag unterzeichnen oder finanzielle Mittel zur Verfügung stellen.”
Das ist so (”niemand”) schlichtweg falsch. Ein wichtiger Teil von Seedinvests geschieht auf reiner Idee-/Konzeptbasis.
Kommentar von Sven — 10. September 2008 @ 10:35
Allgemeines blabla wie beim Studium.
Kommentar von Karl B. — 10. September 2008 @ 10:53
Sven: Ich denke, das “niemand” kann man eher im übertragenen Sinne verstehen, wollen wir also nicht zu pedantisch der Dame gegenüber sein
. Außerdem geschieht ein Großteil der Seedinvestments (gerade da!) auf Basis des Teams (Fähige Leute & Co.). Insofern stimmt das schon; (fast) niemand investiert in eine Idee bei Seeds.
Kommentar von Chris — 10. September 2008 @ 10:54
@Karl B.
“Allgemeines blabla wie beim Studium”, also so nen blöden Kommentar kann auch nur jemand geben der noch nie ´nen Hörsaal, geschweige denn ein Klassenzimmer von innen gesehen hat. In dem Sinne, halt Dich doch bitte zurück, kommt gesellschaftlich auch super an wenn man nur quatscht/schreibt wenn man auch wirklich Ahnung hat.
Kommentar von Andreas S. — 10. September 2008 @ 11:28
@Alexandra-Fee Beyer
Ihre bisherigen 2 Beiträge als hilfreich für Marketing von Startups zu verkaufen, ist wohl bisschen verfehlt. Ich erkenne in Ihren Artikeln nur betriebswirtschaftliche Phrasen. Außerdem zweifele ich an, dass Sie überhaupt verstehen worüber Sie hier schreiben.
Sonst hätten Sie nämlich beispielsweise vorher die Bedürfnisse der DS-Blogleserschaft (Kundenbedürfnisse in diesem Fall) mal hinterfragt. Ein Gründer braucht keine klassische BWL-Märchenbücher, sondern konkrete Praxisleitfäden.
Welches Startup hat den schon Bestandskunden? Um einem Sanierungsprozess anzustoßen müssen Startups erstmal etwas zum Sanieren aufbauen!
In Sachen Selbstmarketing schießen Sie sich wohl gerade ein Eigentor!
Dass DS solche Artikel veröffentlicht ist traurig, passt aber zur generellen Einfallslosigkeit die man hier gewohnt ist
!
Kommentar von twittspiration — 10. September 2008 @ 11:54
Was hat den der ganz obige Text mit Marketing zu tun???
Das Schaubild bestätigt nur wieder meine Meinung von Unternehmensberatungen!
Kommentar von 123 — 10. September 2008 @ 12:11
“Vielleicht wird sogar eine inhouse-Lösung gefunden? Das kann beispielsweise ein Mitarbeiter im Unternehmen sein, der sich durch großes betriebswirtschaftliches Wissen auszeichnet.”
Hoho – na das wir man ja wohl hoffen, daß großes betriebswirtschaftliches Wissen im Gründteam vorhanden ist.
Nicht nur die großen gängigen Unternehmensberatungen können helfen. Auch die IHK, die Bundesarbeitsgemeinschaft Wirtschafts-Senioren oder unabhängige Berater bieten wertvolle und kostengünstigere Unterstützung an.
Liebe Frau Fee-Bayer: Nennen Sie hier ERNSTHAFT die BIG5 Beratungen als adäquater Dienstleister für ein STARTUP? Der Investor wird sich freuen. Das ist etwas für Post-Exit oder window dressig KURZ vorm EXIT.
- und mal ehrlich: Die IHK als Hilfe für Entrepreneurial Marketing, Wirtschaftssenioren? Die verstehen doch nicht mal meine Zielgruppe !!!!
Insgesamt, liebe Frau Fee-Bayer: in einem Deutsch-Aufsatz der 10. Klasse würde man sagen: Thema verfehlt:
Beim Titel: “Wie junge Start-ups beim Marketing alles richtig machen – Teil 2″ erwarte ich am Ende keine 2 Absatz-Abklatsche “Wie manage ich mein Team in einer Krise”.
Wirklich schwach. Aber im Grunde kann man auch nichts anderes erwarten, bei diesen ganzen selbsternannten “Beratern” in diesen Tagen.
Viel Lärm um nichts – bisschen Burda & T-Mobile + FH Studium ist eben doch was anderes als Big5 – und sollte dementsprechend nicht mit Tagessätzen von 500 Euro bezahlt werden!
Kommentar von RoccaToc — 10. September 2008 @ 12:29
Ich kann mich nur anschließen. Wirklich schwacher, eigentlich sogar desaströser Beitrag.
Warum bekommen wir hier ein Schaubild zur Sanierung präsentiert, das Zeitfenster darstellt, die nichts mit dem Internetsektor, zumindest im Startup Bereich, zu tun hat?
Wer zur Umsetzung der Sanierungskonzeptes 9-18 Monate braucht, sollte lieber Insolvenz anmelden.
Kommentar von Peter — 10. September 2008 @ 12:57
peinlich das Ganze und schade für die Zeit und Platzverschwendung.
Leute, Leute, Leute:
guckt auch doch mal bitte techchrunch an und vielleicht auch die Konferenz die das drüben gerade abläuft. Da wird man echt neidisch wenn man hier immer diesen Unsinn zu lesen bekommt von dieser Truppe der Ahnungslosen.
Kommentar von Carsten — 10. September 2008 @ 13:11
Also ich bin auch enttäuscht. Nicht das ich mir hier viele Tipps erwarten würde, aber die Kurzzusammenfassung meiner Univorlesung Strategisches Marketing enthält mehr sinnvolle Tipps und weniger Phrasen. Und dabei fand ich diese Vorlesung schon schlecht.
Marketing mag unheimlich wichtig und vor allem interessant sein. Spannend ist auf jeden Fall, und das bitte ich nicht falsch zu verstehen, das fast 80% Frauen für Marketing verantwortlich sind.
Ein heutiges Startup hat vor allem das Problem, seine Idee vernünftig zu verkaufen. Wenn man die Investoren sieht und in was diese investieren, schlägt man sich oft an den Kopf. Noch vor einem Jahr hat wirklich fast jeder Geld bekommen. Heute sind die Investoren wählerischer, aber wahrscheinlich genauso erfolgreich. Oder nicht.
Ich denke vieles geht in die falsche Richtung, so dass auch Marketing nicht mehr hilft. Wer ein wirklich gutes Produkt hat bekommt seine Marktchance. Und wer dies nicht hat, hat wenigstens meistens Investoren. Und irgendwo muss das Geld doch hin.
Nur eine kurze Frage an Herr Hüsing, da mir das in letzter Zeit immer mehr auffällt: Ist irgendein Investor von DS auch an der Dame hier beteiligt. Weil die meisten längeren Artikel hier immer gesponsert wirken.
Deutsche Startups verliert immer mehr an journalistischer Ethik als PR-Portal für …
Ach ja: Aber hübsch ist die Dame schon
Kommentar von Alex Müller — 10. September 2008 @ 13:11
Hm, ist es nicht einfacher die Zusammenfassung eines Marketingbuchs zu veröffentlichen? Von der Aussage her ist das dann auf jeden Fall gehaltvoller. Auch wenn es eigentlich nicht viel bringt.
Am Ende zählt die Qualität und nicht die Quantität.
Kommentar von Veronica — 10. September 2008 @ 13:14
Und dann immer diese möchtergern Ratgeber bezüglich Marketing.Wer ein tolles Produkt oder Dienstleistung hat, der brauch diesen ganzen Theoriekram nicht.Die einzigen die daran verdienen sind Unternehmensberatungen und selbsternannte Berater. Oder hatten etwa google, studivz, mymuesli uvm. zur Gründung eine super Marketing Strategie?! Nein, diese haben sich durch ihre Kreativität und ihr Geschäftsmodell hervorgetan…
Kommentar von tester — 10. September 2008 @ 13:18
IHK kann helfen????…das ich nicht lache. Denen muss man doch erstmal die Zielgruppe und das Internet erklären. Die Leute, die Ahnung haben, sitzen bestimmt nicht bei der IHK
Kommentar von tester — 10. September 2008 @ 13:20
Die IHK bei Problemen soll ich fragen? Geil!
Kommentar von sucker — 10. September 2008 @ 13:49
Ich nehme an, die meisten Leser hier kennen das Blog von Seth Godin, dessen Denkanstöße, Vorschläge und Analysen zum Thema Marketing ich immer wieder lesenswert finde: http://sethgodin.typepad.com . Den “Klassiker” Unleashing The IdeaVirus gibt’s über http://www.sethgodin.com/ideavirus/01-getit.html auch als kostenloses E-Book.
Kommentar von Eismann — 10. September 2008 @ 13:57
@tester: Warum auch mit Kompetenz überzeugen? Die zahlende Kundschaft ist ja Zwangsmitglied – dem Korporatismus in diesem Land sei Dank.
Kommentar von Stefan — 10. September 2008 @ 14:04
Unternehmer haben einen ausgesprochen guten Instinkt dafür, ob sich jemand Wissen angelesen hat, oder ob er in seinem innersten unternehmerisch fühlt und denkt. Deswegen können die meisten Eigentümerunternehmer mit Unternehmensberatern nichts anfangen.
Kommentar von Angelos — 10. September 2008 @ 14:06
Angelos = Chris Angele ?
Kommentar von RoccaToc — 10. September 2008 @ 14:20
“Angelos = Chris Angele ?”
Nein
Kommentar von Angelos — 10. September 2008 @ 14:31
@roccatoc und sucker (immer schön anonym abkotzen gelle
)
Das Kompetenzzentren eCOMM Berlin bietet mit der IHK Berlin den Unternehmen in Berlin neutrale Informationen, Beratungs- und Schulungsangebote zu den Themen E-Business, Internet und Digitale Medien. Durch die Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit ist das Beratungs- und Informationsangebot kostenlos.
Träger des Kompetenzzentrums eCOMM Berlin ist die Technologiestiftung Innovationsagentur Berlin GmbH (TSB).
Kommentar von Peter — 10. September 2008 @ 14:45
Also Deutsche-Startups.de ist ein PR-Blog. Also findet euch damit ab. Oder macht es besser
Kommentar von Martin — 10. September 2008 @ 15:12
@Alexandra-Fee Beyer
Auch wenn Ihre kognitiven Fähigkeiten anscheinend nicht ausreichen um selbst darauf zu kommen … „Sie stecken in einer (Kommunikations-)Krise“!
Jetzt können Sie ja mal Ihre Krisenmanagementkompetenzen beweisen!
Als kleiner Tipp: Welche Faktoren haben zur Krise beigetragen?
- fehlendes Verständnis für Startups / Gründer (Zielpublikum von DS)
- völliges Unwissen über das Kommunikationsmedium Blog (dynamisch, interaktiv)
- irrwitzige Hoffnung auf Aufträge / Eigen-PR
Aber Sie sehen ja PR 2.0 und social media experience (http://www.xing.com/profile/AlexandraFee_Beyer) als Ihre Kompetenzen an. Machen Sie sich nicht lächerlich!
Bei der Krisenbewältigung helfen auch die „großen gängigen Unternehmensberatungen“, „IHK, die Bundesarbeitsgemeinschaft Wirtschafts-Senioren oder unabhängige Berater“
!
@DS
Es ist bisschen unfair Euren Gastautoren einen Artikel abzunehmen und den dann in Teilen zu veröffentlichen. Ein Blog lebt von Feedback / Interaktion. Wenn Ihr den Gastautoren die Möglichkeit nehmt gegenzusteuern und auf die Wünsche / Anregungen / Meinungen der Leser einzugehen, ist das nicht der feine Stil. Aber wie ich DS kenne macht sich darüber ja keiner Gedanken. Amen!
Kommentar von twittspiration — 10. September 2008 @ 15:17
Immer auf die arme Fee ?!
Nach dem ersten Beitrag war ja klar das das Thema verfehlt wurde.
Der Fehler liegt hier ganz einfach in der Redaktion !
Wahrscheinlich ist es für euch lustig das sich zahlreiche darüber aufregen und die den Autor komplett auseinander nehmen.
Nur das hier ist nicht die richtige Zielgruppe .
Ganz schlecht Frau Cassala, wird Zeit das sie auch mal ins Kreuzfeuer kommen.
Ups war ja schon mal der Fall und wie wars
Grüße
Kommentar von Supernanny — 10. September 2008 @ 16:16
bei worten wie “externer berater” und “klassischer sanierungsprozess” in verbindung mit einem startup-umfeld wird mir ganz schlecht…
kernkompetenz eines startups sollte doch GERADE das verstaendnis fuer den markt und user sein. wenn ein startup also schon den ersten schritt falsch macht, hilft da auch kein externer berater.
und 9-18 monate zur umsetzung des sanierungkonzepts… nmun ja, gute nacht. welches startup hat denn 9-18 monate zeit? geschweige denn 9-18 wochen.
sorry, aber das war irgendwie ein schwacher und zu genereller ansatz.
Kommentar von ohjeh — 10. September 2008 @ 16:29
Ich frag mich auch wann DS endlich vom PR Blog zum unabhängigen erntzunehmenden SzeneBlog wird. Wieso wird bei DS eigentlich nie was kritisiert etc.?
Kommentar von tester — 10. September 2008 @ 17:17
Peinliche Nummer hier. Als Einsteiger traue ich mich ja schon gar nicht mehr zu sagen, dass ich den Text gut finde. Mehr davon.
Kommentar von Oliver S. — 10. September 2008 @ 17:26
@Oliver S.
wurde schon gesagt, aber Frau Marketing-Spezialistin-Zielgruppen-Verständnis-ist-superwichtig hat hier einen halbseidenen Artikel abgeliefert.
Für Gründer mit etwas mehr als 1 Semester BWL ists ein nutzloser Witz, für Dich Oliver als Anfänger ists die falsche Quelle. Sprich mit Leuten, lies ein gut strukturiertes Lehrbuch oder besorg Dir ein paar PPT Slides von Entrepreneurial Marketing Vorlesungen.
Die Hinweis auf Seth Godin und andere (z.B. how small things make a difference) sind auch gut.
@DS: Statt mit solchen Artikeln hier schmalspur-Beratern eine Plattform zu liefern und so das Rad schlecht neu zu erfinden solltet ihr lieber mal einfach ein paar GUTE internationale Koryphäen verlinken. DAS würde helfen – und DAS leistet ein gutes Blog.
Kommentar von Lackab? — 10. September 2008 @ 18:18
>>Nicht nur die großen gängigen Unternehmensberatungen können helfen.
Die richtig “grossen gängigen” Ug.beratungen nehmen ab 2500 Euro Tagessatz (pro Person) aufwärts.
Selbst für die 2. und 3. Riege (zu denen ich PWC – schönes Slide btw – mal zählen würde), kommt man unter 1500 kaum weg.
I.d.R. dauern auch kleine SaniProjekte mind. 6-8 Wochen mit Teams von 1.5-3 Beratern.
Selbst mit einem ordentlichen Startup-Rabatt – ich wüsste gerne mal, welches Startup sich ein solches Projekt leisten könnte. Viel zu lang und viel zu teuer.
Abgesehen davon ist das notwendige Wissen und die notwendige Erfahrung in solchen Ug.Ber. nicht vorhanden. Woher auch? Es ist schlicht der falsche Markt – darin kann eine große Beratung gar nicht (über)leben.
Es gibt aber in der Internet Szene inzwischen genügend Web-erfahrene Mitmenschen, die man günstiger und durchaus auch für sinnvolle 1-5 Tages Engagements bekommen kann. Das hat aber mit der klassischen Beratung dann sehr wenig gemeinsam (weniger Slides, mehr konkrete Aufgaben; weniger theoretische Empfehlungen und mehr wichtige operative Hinweise).
Im Gegensatz zu Frau Beyer bin ich sehr wohl der Meinung, dass auch kurze Workshops – zumindest bei uns – sehr viel auf dem Weg nach vorn helfen können, wenn man sich die richtigen Leute dazuholt.
Kommentar von Cornelia (von woobby) — 10. September 2008 @ 19:59
Sorry, aber die Dame hat in ihrem gesamten Leben scheinbar noch keine Community aufgebaut,geführt und erfolgreich gestaltet – traurig, dass Deutsche-Startups sich verleiten lässt, solche Beiträge zu veröffentlichen
- bleibt bei Eurem Ursprung und lasst Euch nicht von solchen zweifelhaften Persönlichkeiten leiten – vielleicht geht die hübsche Damen wieder zur Deutschen Telekom, da kommt man mit diesem Schwaller vielleicht weiter!
Kommentar von jens — 10. September 2008 @ 20:35
Unter dem Schaubild im Artikel steht “Quelle: PriceWaterhouseCoupers” …. lol Coupers!
Kommentar von Frank — 10. September 2008 @ 22:42
huh. was geht hier eigentlich?
ich kanns mir einfach nicht verkneifen, doch einen kommentar loszuwerden.
was wirklich unglaublich auffällig ist, ist dass den verantwortlichen bei DS anscheinend die diskussion in den kommentaren absolut wurscht ist. in bayern nennen wir das: “basstschoproductions”.
warum wird hier eine gastautorin geradezu geschlachtet, ohne dass die verantwortlichen redakteure eingreifen? und diese einstellung zu ihrem produkt zieht sich ja komplett durch in DS. Warum werden die 10 fragen nicht verändert? Warum wird die schlechte soundqualität der video-interviews nicht verbessert? warum wird die “unjournalistische” haltung zu startups aus der “eigenen riege” nicht geändert? Warum ist das so?
es gibt 30 (zu recht) kritische kommentare, und die gastautorin wird der lächerlichkeit preisgegeben. warum? was geht in den köpfen von, wie heisst er, sie, ach so es ist ja christina, vor?
Auch hier zeigt sich die absolute “wurschtigkeit”, mit der bei DS gearbeitet wird. warum gibt es keinen relativierenden kommentar der radaktion? warum wird hier eine gastautorin absolut vernichtet, ohnen dass die redaktion mäsigend eingreift? warum zieht sich diese einstellung durch die gesamte DS-redakteurs-clicke?
Kommentar von hm — 10. September 2008 @ 23:01
Ich denke mal die Antwort auf diese Frage ist sehr einfach.
Diese Webseite wird von Leuten redaktionell geleitet die keine Gründer sind, sondern eher zweitklassige Möchtegernjournalisten denen das Verstädnis fürs Thema abgeht und denen es auch nicht daran liegt sich ins Thema einzuarbeiten.
Immer schön mit dem Kopfnicken, bisschen nuscheln und nicht zu sehr anecken, dann passt das schon.
Wahrscheinlich haben die “Macher” dieser Seite mal mit einer Ehefrau des Samwers zusammen studiert und sind so in dieses Umfeld reingeraten, sie wollten ja schon immer was mit Medien machen. Und genauso wie sie selbst werden auch die Beiträge dieser Seite akquiriert.
Hausbesuche bei Hinz, zehn Fragen an Kunz und zwischendurch mal ein Gastbeitrag von dem netten Mädel aus der Sofaecke, von der letzten Gründungsparty bei bem Startup mit dem lustigen Namen in der tollen Location, wo die coolen Leute waren.
Kommentar von Thomas Hellmich — 10. September 2008 @ 23:34
ich befürchte. die antwort ist ganz einfach…
Kommentar von hm — 10. September 2008 @ 23:37
*lacht*
Wie geil ist das denn? In solchen Momenten liebe ich das Internet! In einer Zeitung würde das unkommentiert stehen, die Leser würden den Kopf schütteln und weiterblättern.
Hier gibt es auf der Stelle verbale Prügel. Hoffen wir mal, dass das einen gewissen Lerneffekt erzeugt und dafür sorgt, dass man es nicht wiederholt.
Zum Thema “Unternehmensberater”: Immer wieder das gleiche – abends “Experte” auf einem Gebiet sein, in das man sich morgens eingelesen hat.
Prost vom Wannsee,
Sebastian
Kommentar von Sebastian — 10. September 2008 @ 23:41
und noch ein letzter kommentar:
warum schützt ihr eure gastautoren nicht?
was ist das für eine beschissene einstelung, ihr pfeifen?
Kommentar von hm — 10. September 2008 @ 23:41
Leute Leute,
ich finde ja auch dass der Beitrag kein leuchtendes Beispiel seiner Art ist und ein Großteil der Kritik an DS im Allgemeinen ist ja auch berechtigt, aber würde hier nicht “etwas” mehr Sachlichkeit gut tun?
Kommentar von Christoph — 11. September 2008 @ 00:23
ich freu mich schon auf die kommentare für die gastbeiträge nr 3, 4 und 5.
ich hätte nicht im traum daran gedacht, dass nach dem ersten artikel noch eine steigerung möglich ist.
Kommentar von steffen — 11. September 2008 @ 00:51
ich glaube es wird zeit das die redaktion hier mal eingreift … bei aller kritik, sicher auch berechtigt, könnt ihr es doch nicht zulassen das eure gastautoren fertig gemacht werden …..
Kommentar von David — 11. September 2008 @ 10:30
Keine Antwort ist auch eine Antwort
Kommentar von tester — 11. September 2008 @ 10:39
Hier meldet sich übrigens die Redaktion: Zur inhaltichen Diskussion über die redaktionelle Ausrichtung von DS werde ich mich nicht äußern. Wir haben, wie jedes andere Start-up auch, unser Unternehmensmodell, das übrigens Alexander Hüsing als Gründer (!!!) des Informationsdienstes in regelmäßiger Absprache mit mir entwickelt. Wie in jedem anderen journalistischem Medium gibt es sicherlich immer wieder Rubriken, die nicht jedem gefallen.
Unsere Gastautorin allerdings verbal so anzugreifen, ist nicht korrekt. Frau Beyer hat Referenzen vozuweisen, die sie als Expertin qualifizieren. Noch einmal: Diese Serie richtet sich an alle, die in der Anfangsphase einer Gründung sind. Wenn andere aus eigener Unternehmenserfahrung Tipps oder Ergänzungen für die jungen Gründer haben, so sind diese immer willkommen. Auf DS wünschen wir uns eine konstruktive Diskussion, von der alle profitieren.
Die geforderte Etikette sollte dabei jedoch gewährleistet sein.
Kommentar von Christina Cassala — 11. September 2008 @ 10:40
Über die Qualität von Refernzen kann man sich sicherlich streiten, aber das man jemanden mit gerade mal 3 !!! Jahren Berufserfahrung als Expertin bezeichnet halte ich doch für stark übertrieben und auch nicht wirklich glaubwürdig.
Sorry aber nach 3 Jahren ist man immer noch “grün” hinter den Ohren.
Die letzte Position hatte sie gerade mal ein Jahr und die andere zwei Jahre. Keine wirklich beeindruckenden Zahlen.
Kommentar von 123 — 11. September 2008 @ 11:01
Die Kommentare sind hier en gros nur eins: PEINLICH
Für die, die diesen Beitrag zerlegen gilt: wäre er wissenschaftlich fundiert, würden sie sich aufregen, dass es hier wie im Hörsaal zugeht. Chronisch Frustrieten (wohl weil es bei ihrem startup nicht läuft) kann man es nicht recht machen.
Natürlich haben hier die üblichen Verdächtigen die Weisheit mit Löffeln gegessen und sind, wie immer, alle Experten für alles.
Wenn die Herren überhaupt schon gegründet, ist es doch immer wieder schön zu sehen, wie hilflos diese Herren ihre Idee vor die Wand fahren weil sie, in ihrer Hybris badend, noch nicht mal das kleine 1*1 der BWL beherrschen. Als Investor dreht sich einem der Magen, wenn man diesen Milchbubies gegenüber sitzt.
Sicher ist es einfach eine Iddee zu haben und mal eben eine Seite zu basteln. Nur reichen tut das eben nicht. Und chronische Beratungsresistenz wird für die meisten zum Verhängnis.
Dann sitzen die vemeintlichen Experten auf ihren Schulden, melden privatinsolvenz an und jammern einen vor, wer was warum falsch gemacht hat. Nur natürlich sie selber nicht.
Und wenn dieser Artikel nur bewirkt, sich auch mal mit dem worst-case zu beschäftigen oder sich gedanklich drauf einzustellen (”da war doch was”?), hat er seine Wirkung nicht verfehlt.
Schönen Tag
Kommentar von Peter — 11. September 2008 @ 11:14
http://www.ecomm-online.de/downloads/marketing.html
Kommentar von Peter — 11. September 2008 @ 11:22
@Peter
Ich kann mir kaum vorstellen, dass Du ein VC bist. Außer, Deine Sicht ist getrübt durch lausige Investments in letzter Zeit.
Ich sag Dir schon, warum der Artikel schlecht ist: weil ihn die Zielgruppe schlecht findet.
Und abgesehen davon ist es wirklich allgemeines Gewäsch, das wenig auf die Zielgruppe zugeschnitten ist.
Kommentar von Peter — 11. September 2008 @ 11:34
@Christina
“Frau Beyer hat Referenzen vozuweisen, die sie als Expertin qualifizieren.”
Sorry Christina, aber die Aussage disqualifiziert Dich selber als Journalistin.
Auf wen verlässt Du Dich im Leben bei Entscheidungen und Bewertungen (wenn Du selber etwas bewerten kannst). Auf “Referenzen” oder auf Deinen eigenen Intellekt?
Wenn Journalisten sich immer durch “Referenzen” blenden lassen würden und nicht mehr auf Inhalte schauen würden, könnten wir die Druckerpressen runterfahren, die Server ausstöpseln und sollten uns eher auf den neuesten Klatsch und Tratsch aus der Dorfkneipe verlassen.
Kommentar von Peter — 11. September 2008 @ 11:38
@(fake)Peter,
was Dich als unwissend outet:
1. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass die hiesigen Kommentatoren represäntativ für die “Zielgruppe” sind. Ich hoffe Du legst bei der Definition der Zielgruppe Deines startups mehr Fingerspitzengefühl an den tag. Use your brain!
2. Klar gibt es Schwund im Portfolio – ich habe kein Problem damit. Muss ja nicht zum Amtsgericht gehen.
Kommentar von Peter — 11. September 2008 @ 12:05
@Peter
Ich poste hier schon seit längerem immer unter Peter, also unterlass bitte diesen durchsichtigen Versuch, mich durch “Fake” zu diskreditieren.
Die Kommentatoren können keineswegs repräsentativ ist, weil wir ja beide wissen, was das Wort bedeutet. Allerdings ändert das auch nichts an der schlechten Qualität des “Artikels”. Einfach viel zu oberflächlich, zu wenig Substanz und zu Top-Down. Wenn man mal die Kommentare sachlich liest, dann entdeckt man die zu Recht angekreideten Worthülsen und Irrtümer.
Vielleicht ist Sie in der Praxis ja ganz wertvoll. Kommunikation und Didaktik, zumindest im redaktionellen Bereich, sind wohl nicht Ihre Stärke.
Kommentar von Peter — 11. September 2008 @ 13:39
Ich sage auch schon mal den Kommentar dieser Woche hervor: der bezieht sich auf jeden Fall auf diesen Artikel und ist von jemandem, der die Kritik an Deutsche Startups und / oder der Gastautorin nicht gutfindet.
Kommentar von Peter — 11. September 2008 @ 13:41
nochmal @Peter
mit Sicht getrübt meine ich die manchmal einsetzende Verbitterung mancher VC´s über nicht zu bändigende “Gründer”. Grund dafür, und für die Beratungsresistenz (ich seh das in dem Punkt genauso) ist aber auch oft die fehlende “Team Due Diligence”. Die meisten VC´s denken, dass Sie aufgrund eines Lebenslaufs, der Präsentation und ein paar Gesprächen und Bier die Gründer gut einschätzen können.
Hier geht es aber nicht um die Gründer oder um Berater im Allgemeinen, sondern um die Plattitüden der guten Fee.
Ergo läuft Deine Kritik an den Kritikern und Deine Kritik an mir ins Leere.
Kommentar von Peter — 11. September 2008 @ 13:45
Währenddessen sich die Kritiker mit obigem Text und ihrer Autorin aufhalten, hätten sie auch einen Text ergoogeln und lesen können, der ihren Bedürfnissen besser entspricht.
Kommentar von Steffen — 11. September 2008 @ 14:43
Also,
die Kommentarschlacht ist aus meiner Sicht mehr als nur peinlich.
Der Artikel mag einige Allgemeinplätze bedienen und sich nicht immer auf das wesentliche fokussieren, aber trotzdem enthält er doch konkrete Dinge die einfach so richtig sind (eigene Erfahrung!).
Und möglicherweise findet sich der eine oder die andere in einer panischen Krisensituation in dem Text wieder und kann dem auch Anregungen entnehmen.
Allerdings sehe auch ich Empfehlungen für Big 5 Beratungen als Partner sowie einen zwei Jahre langen Sanierungsprozess für kriselnde Startups als kritisch – die meisten Unternehmen dürften bis dahin untergegangen sein.
Kommentar von webdiver — 11. September 2008 @ 15:45
also mal ganz ehrlich.. Die Tipps der Dame sind gut…und die meisten von euch haben wohl außer irgendwelchen Werbe finanzierten communities nicht viel drauf.. Macht doch älle erst mal Umsatz und Profit dann kornnt Ihr Motzen.. Ein bsp. Zum Thema ihm der Boss der ihk passau sitzt im Medien rat…und das sind die entscheider wenn es zum Thema Medien lizenze. Etc geht… Just my five Cents:-)
Kommentar von thomas — 13. September 2008 @ 15:06
“Ein bsp. Zum Thema ihm der Boss der ihk passau sitzt im Medien rat…und das sind die entscheider wenn es zum Thema Medien lizenze. Etc geht… Just my five Cents:-)”
wow – im medienrat. welche “medien lizenze” meinst du? und welchen medienrat – die blm?
wie Viele rechtscreiberfaler bringd in Satz untr?
du bist wohl auch so ein “entscheider”;)
Kommentar von crooner — 13. September 2008 @ 18:27
@54 / 53: ne thomas ist nur ein ganz armer spammer, auf den genau das zugrifft, was er den anderen vorwirft.
falls die tipps der dame wirklich so gut sind, dann sollten seine projekte demnächst mal nach oben gehen und dann dürfte auch die spammerei nicht mehr notwendig sein.
Kommentar von steffen — 14. September 2008 @ 23:16
neee…nur noch nicht so fit mit dem Iphone!
Kommentar von Thomas Schulze — 15. September 2008 @ 09:52
Ich denke, wie sollten an dieser Stelle die Diskussion um gute oder schlechte Beiträge stoppen. Die Kommentare zeigen, dass es Gründer gibt, die die Tipps durchaus annehmen und als durchaus hilfreich erachten. Dies war das Ziel dieses Artikels – all jene, die sich hier nicht widerfinden, sollten vielmehr jungen Gründern mit weiteren Tipps zur Seite stehen.
Dies wünscht sich die Redaktion für Teil 3 der Serie, die wir wie gehabt am Mittwoch fortsetzen.
Konkrete Fragen an Fee Beyer sind ausdrücklich erwünscht.
Kommentar von Christina Cassala — 15. September 2008 @ 10:47
Also, man hätte des Themas zweiten Teil wirklich nicht so ausgiebig auseinandernehmen sollen. Die Argumente haben sich bei den Meisten dann doch nur wiederholt.
@Andreas S.: Es war ja klar, dass du kleiner Backlinkhascher dir hier wieder den kontroversesten Oneliner suchst und kommentierst.
Zu deiner Info: Seinerzeit habe ich garantiert länger als du in diversen Klassenzimmern oder Hörsälen meine Zeit vergeudet. Merk dir dazu einfach nur mal eines: “Who can, does. Who cannot, teaches!”.
Und die Tatsache, dass du hier deinen sinnfreien Blog promoten musst, zeigt doch, dass du garantiert noch nie etwas auch nur Entferntes mit Entrepreneurship in der Praxis zu tun hattest. In dem Sinne, halt dich doch bitte zurück denn das hier ist garantiert nicht die richtige Gesellschaft für dich.
Kommentar von Karl B. — 17. September 2008 @ 21:40
@all:
mal ein kleiner tipp. es muss nicht immer so persoenlich gegen den autor gewettert werden. ein paar fundierte Kritiken, Anregungen, Thesen, Gegenargumente reichen aus und wuerden voarllem noch fuer die Community hilfreich sein. Den einzigen Vorwurf, den man Frau Beyer machen kann, ist wohl der, dass sie sich selbst falsch positioniert hat und ihr schlicht und einfach die ausreichende Erfahrung als Beraterin fehlt. Was wohl auch normal ist, nach so wenig und kurzer Berufserfahrung. Da fehlen schlicht und einfach mal minimum 5 Jahre. Aber, Kritik kann auch etwas weniger persoenlich abgehen…
Kommentar von Sonja — 07. Oktober 2008 @ 15:13