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31 Kommentare

Autor: Christina Cassala

Kategorie: Aktuell

Wie junge Start-ups beim Marketing alles richtig machen – Gastbeitrag von Alexandra-Fee Beyer, Teil 1

Mittwoch, 03. September 2008 08:00

Junge Start-ups haben häufig das Problem, in relativ kurzer Zeit schnell wachsen zu müssen. Entweder, um einen Technologievorsprung zu behalten, oder Investoren bei Laune zu halten. Richtiges Marketing ist ein Mittel, um Wachstum voranzutreiben. Nur wie, wenn kaum Budgets vorhanden sind, derer man sich bedienen kann? Hier gilt mit geringen Mitteln eine möglichst starke und schnelle Wirkung zu erzielen. Wie das funktionieren kann und was dabei zu beachten ist, beschreibt Alexandra-Fee Beyer in den kommenden Wochen auf deutsche-startups.de. In Teil 1 geht es heute um Strategie:

Strategie versus Flexibilität

Vorab die schlechte Nachricht – Sie brauchen Zeit! Zeit, um Ihr Unternehmen bzw. Ihr Produkt in dem von Ihnen definierten Markt bekannt zu machen, sagen wir zwei bis fünf Jahre. Die gute Nachricht dabei: Diese Zeit können Sie hervorragend nutzen um den Weg zum Erfolg zu bereiten und damit gleichzeitig erste Nutzer/Käufer und somit Umsatz zu generieren.

Hierbei keine Fehler zu machen ist ganz besonders wichtig. Es geht, wie auch bei unserem persönlichen Auftreten, darum einen ersten guten Eindruck zu hinterlassen. Gelingt uns dies nicht, müssen wir mit viel Aufwand und Überzeugungsarbeit den anfangs schlechten Eindruck wieder revidieren.

Es geht also einerseits um Kontinuität im Auftritt am Markt – über alle Unternehmensphasen hinweg, anderseits um Wachstumsdruck, dem es ebenfalls gilt gerecht zu werden – gerade in der Startup-Phase. Aber welche Richtlinien sollen die Entscheidungen, die ein Unternehmen trifft, beeinflussen und wieweit können wir im Operativen von diesen abweichen?

Die Richtlinien für die Entscheidungsfindung sollten durch die Strategie vorgegeben sein. Viele Unternehmen versäumen es jedoch eine klare Strategie zu formulieren, weil sie der Meinung sind, dass Ihnen eine klare Strategie in der Anfangsphase keinen Raum für Flexibilität, spontane Entscheidungen und Korrekturen lässt. Jedoch genau hier liegt der Denkfehler, Strategie und Flexibilität schließen sich nämlich keineswegs aus.

Was unter Strategie zu verstehen ist

Um diesen Aspekt näher zu erläutern macht es zunächst einmal Sinn zu klären, was genau Strategie bedeutet und was sie leistet. Strategie soll die Richtung, Planung und vor allem den Auftritt am Markt vorgeben. Grob gesprochen dient sie der Entscheidungsfindung und der (schnellen) Problemlösung und schafft somit die Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Sie stellt die Regeln für Ihre Geschäftstätigkeit auf und beinhaltet auch besonders die Antwort auf die Frage, welche Regeln gebrochen werden können.

Neben der Frage nach den Regeln stehen vier grundsätzliche Fragen im Raum die es zur Strategieausarbeitung und -Formulierung zu beantworten gilt:
1. Wer ist mein Kunde?
2. Was will ich ihm verkaufen, also was ist mein Produkt?
3. Und wie will ich das erreichen?

Wenn diese drei Fragen beantworten sind, steht die zentralste Frage für den Unternehmenserfolg im Raum: Was macht die Einzigartigkeit Ihrer Geschäftsidee aus? Es geht hierbei also um den USP – den Grund, aus dem der Kunde bei Ihnen und nicht bei der Konkurrenz kauft. Selbst, wenn ein Unternehmen derzeit noch ein neues, einzigartiges Produkt am Markt hat, sollte der Wettbewerb immer einkalkuliert werden. Über kurz oder lang ist immer mit einem Angriff eines Wettbewerbers zu rechnen. Daher sollten junge Start-ups eine klare Position beziehen, die hilft, sich Wettbewerbern gegenüber zu positionieren und gleichzeitig schneller und klarer vom Kunden wahrgenommen zu werden, um den Weg bis zum Verkaufsabschluss möglichst barrierefrei zu ebnen.

Bei der Strategie geht es somit noch um vielmehr als um die alleinige Beantwortung der Frage nach dem langfristigen Unternehmensziel. Ganz im Gegenteil – die Märkte, in denen junge Unternehmen agieren sind dynamischer denn je. Gerade weil immer mehr Technologie ins Spiel kommt und diese die Entwicklungen oder vielmehr die Prognosen um einen weiteren Faktor beschleunigen. Es macht also keinen Sinn die Strategie starr für einen langfristigen Zeitraum zu fixieren. Niemand kann zuverlässig das Eintreffen bestimmter Entwicklungen prophezeien.

Strategie gibt die Stoßrichtung vor

Strategie versteht sich vielmehr als die Stoßrichtung oder auch als Grundlage für unternehmerisches Handeln. Während am Unternehmenserfolg gebastelt wird, werden parallel die richtigen Entscheidungen getroffen. Diese ermöglichen das Eingehen auf aktuelle Markt- und Unternehmensereignisse und geben somit Flexibilität.

Schließlich ist das richtige Maß an zum einen Richtungsvorgabe durch Strategie und zum anderen strategischer wie auch operationaler Flexibilität, um auf Veränderungen im Markt reagieren zu können, entscheidend. Der Aspekt der internen Kommunikation der Strategie ist dabei keinesfalls zu unterschätzen. Es ist wichtig, die strategischen Grundlagen an alle Mitarbeiter zu kommunizieren, damit sie anhand dieser Parameter Entscheidungen flexibel und selbstbewusst treffen können.

Unternehmerisches Handeln dem Markt anpassen

Und was genau ist der Unterschied zwischen strategischer- und operationaler Flexibilität? Ganz einfach, operationale Flexibilität bedeutet: Anpassung der Entscheidungen, die bereits getroffen wurden. Sie passen Ihr Handeln den Erfahrungen, die Sie im Markt sammeln, an. Darüber hinaus werden Sie aber früher oder später einen Punkt erreichen, an dem Sie merken, dass Ihre Entscheidungen mit den Entwicklungen und Rahmenbedingungen am Markt bzw. in Ihrem unternehmerischen Umfeld nicht mehr zueinander passen. Dann laufen Sie Gefahr sich mit Ihrem Unternehmen in die falsche Richtung zu entwickeln und genau hier ist die Rede von strategischer Flexibilität, die es Ihnen erlaubt Ihre Ziele radikal zu ändern.
(Quelle: Costas Markides, London Business School)

Strategische Erfolgsfaktoren in der Kurzübersicht:

  • Innovation/ständige Weiterentwicklung des Produktportfolios
  • Exakte und aktuelle Kenntnis des Marktes, der Marktentwicklungen und der Mediennutzung Ihrer Zielgruppe
  • Konzentration auf Stärken und Kontinuität
  • Vernetztes Denken im Technologiezeitalter, bei dem ständig Schnittstellen zu neuen Branchen geschaffen werden
  • Versuchen Sie in Ihrem Marktsegment immer unter den Top 3 Anbietern zu sein, dann kann auch in Krisenzeiten mit einer relativ stabilen Entwicklung gerechnet werden (analog einer Untersuchung in Kooperation der GWA und GfK)

Was zu tun ist, wenn sich ein Unternehmen in die falsche Richtung entwickelt, erklärt Fee Beyer in Teil 2 am kommenden Mittwoch.

Zur Person:
Alexandra-Fee Beyer ist Diplom Betriebswirt Medien und Kommunikation. Von 2003 bis 2005 war sie Marketing Manager Eastern Europe Hubert Burda Media, ehe sie 2006 als Senior Marketing Manager T-Mobile Hungary tätig wurde und dort ein mehrköpfiges Team leitete. Fee Beyer ist seit 2007 selbstständig und berät seitdem junge Start-ups mit Schwerpunkt Mobile Internet und Online Communities und entwickelt in Zusammenarbeit mit den Gründern die Produktpositionierungen und Partnerschaften. Darüber hinaus leitet sie viral- und online Aktivitäten (SEO, SEM, Online PR, Blog Marketing).

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31 Kommentare »

1.

Sehr schöner Artikel. Bin gespannt auf Teil 2!

Kommentar von Chris — 03. September 2008 @ 09:21

2.

Dieser Beitrag ist total inhaltslos und reines blabla

Kommentar von toom — 03. September 2008 @ 09:57

3.

schön, die Meisterin des Offensichtlichen kommt hier auch zu Wort.

Kommentar von Carsten — 03. September 2008 @ 10:19

4.

Wo stehen jetzt die Antworten auf die im Intro genannten kniffligen Fragen?

Kommentar von Daniel — 03. September 2008 @ 10:28

5.

@Daniel

Na im 5 der 4 Teile ;)

Kommentar von 123 — 03. September 2008 @ 10:32

6.

Prima Beitrag! Für mich das wichtigste “Learning” …man sollte nicht vergessen UMSATZ zu machen..was bringen einem die ganzen tollen features und tricks, wenn es keiner kauft.

Meine These ist, das Produkt eher simpel und einfach zu machen, da man den Kunden, so oder so sonst zur arg fordert :-) Luke von http://www.spreadshirt.de hat das in Perfektion vorgemacht- simpel – T Shirt´s ! Und das geht!

Kommentar von Thomas Schulze — 03. September 2008 @ 10:52

7.

soviel text und sowenig inhalt- wow.

Kommentar von peter — 03. September 2008 @ 10:55

8.

bitte sperrt den thomas schulze. die dämlichen Kommentare kann ja niemand ertragen.

Kommentar von startuper — 03. September 2008 @ 12:00

9.

“Schließlich ist das richtige Maß an zum einen Richtungsvorgabe durch Strategie und zum anderen strategischer wie auch operationaler Flexibilität, um auf Veränderungen im Markt reagieren zu können, entscheidend.”

geiler satz. soll wohl heissen:

Eine klare Strategie ist wichtig, man sollte aber immer Flexibel bleiben.

Aber das wäre ja zu einfach – das weiß nämlich jeder.

Kommentar von hm — 03. September 2008 @ 12:12

10.

@startuper

finde ich auch. Dann bitte hier mal eintreten ;)

http://want2do.de/todos/1381-dass-Thomas-Schulze-auf-DS-gesperrt-wird

Kommentar von Peter — 03. September 2008 @ 12:38

11.

Sehr akademisch – so habe ich mir Marketing-Bücher immer vorgestellt

Kommentar von Tobias — 03. September 2008 @ 13:04

12.

Jesus Christus, wer hat diesen Gastbeitrag denn freigegeben? Sinnfreies Gelaber, ich fühle mich in die Studentenzeit zurück versetzt!

Kommentar von Christoph — 03. September 2008 @ 13:35

13.

aber echt … ! Was soll so ein Un-Beitrag?

Kommentar von Anonym — 03. September 2008 @ 14:10

14.

…aber sie sieht wenigstens hübsch aus, so wie sie da in die Kamera lächelt :-)

Kommentar von Mr. Label — 03. September 2008 @ 14:33

15.

Vielleicht sollten einige hier einfach von ihrem hohen Ross runtersteigen und akzeptieren, dass es auch Leser gibt, die sich noch nicht oder kaum mit dem Thema beschäftigt haben. Als Experte sollte man solche Dinge erkennen können. Aber es ist immer schön, wenn man sich aufplustern kann. Sehe den Text als Einstieg in das Thema…

Kommentar von Susi — 03. September 2008 @ 14:43

16.

Was erwartet sich die werte Leserschaft von einer vertrieblich motivierten PR-Aktion? Immer mit der Ruhe – vielleicht verschmelzen die Teile 4 + 5 ja zu einem nahrhaften Hybriden. ;)

Kommentar von Stefan — 03. September 2008 @ 14:49

17.

Hi Susi,

ich habe immer gedacht man hat bei deutsche-startups zumindest die Ambitionen eine Art deutsches techchrunch zu sein.

Leider ist hiervon nach einem Jahr rein gar nichts zu sehen und die Veröffentlichung eines solchen Beitrags festigt meine Meinung.

Es gibt hier ja fast nur kritiklose Wasserstandsmeldungen über irgendwelche nicht ganz ernst gemeinten Firmengründungen (User generierte Schokolade, FlirtSMS für 3. Klässler, Internetseiten für Wellensittiche, etc.) oder eben solche sinnentleerten Beiträge wie der von der Marketingdame.

Dazu kommt das die gezeigten Interviews allesamt ohne kritische Fragen ausgestattet sind und der Reporter allenfalls durchs Kopfnicken und den schlechten Ton auffällt.

Ich kenne außerdem eine Menge Startups die hier vor einiger Zeit extrem gepusht wurden und die jetzt schon komplett im Eimer sind, aber davon erfährt man hier auch nichts.

Außerdem frage ich mich ob die hier gezeigten Firmen representativ für das Gründertum in Deutschland ist, wenn dem so ist wird mir ganz schön mulmig.

Kommentar von Carsten — 03. September 2008 @ 15:01

18.

@ carsten

Ich denke nicht, das all dies hier irgendwie representativ ist. Viele neue gute Unternehmen mit wirklich gutem funktionierenden Geschäft finden hier gar nicht statt deshalb ist diese Seite hier nur ein netter Zeitvertreib und manchmal sind auch n paar Infos drunter aber das wars auch schon.

Das zeigen doch auch schon die ganzen Kriti….ähhh Anregungen zu den 10 Fragen an X Y Z…
Wie oft wurden da gute Vorschläge gemacht, wie man das interessanter machen könnte, als zum 1000sten Mal zu lesen ” Auf welche Seite könne Sie nicht verzichten – meine eigne”….gähn…

Interessiert die Redaktion hier aber nicht, daher gehts immer weiter im selben Trott – und ich gucke nur noch alle 3 Tage mal rein :-)

Kommentar von Mr. Label — 03. September 2008 @ 15:27

19.

In unserem täglichen Redaktionsalltag werden wir Redakteure immer wieder von jungen Gründern und jenen, die es bald werden wollen um Hilfe gebeten. Viele fühlen sich insbesondere in der Anfangszeit der Gründung sehr unsicher.

Dieser Serie richtet sich vor allem an diese Zielgruppe und deutsches-startups.de möchten damit erste Anhaltspunkte für den richtigen Aufbau der Marketingaktivitäten bieten.

Kommentar von Christina Cassala — 03. September 2008 @ 15:50

20.

Also ich gebe Carsten großteils Recht.Die Redaktion ist gefragt dazu Stellung zu beziehen.

Kommentar von Kai Schuld — 03. September 2008 @ 16:10

21.

so – genug zeit hier verschwendet.
ds flieg aus meinem feedreader raus.
bei netzwertig bin ich besser aufgehoben.
der redaktion hier sind anregungen der leser scheißegal, wie auch der kommentar von christina zeigt. gerade jungen gründern helfen solche “gastbeiträge” keinen millimeter. und sonst auch niemanden. macht weiter eure langweiligen, schlecht fotografierten hausbesuche, die immer gleichen 10 antworten auf 10 belanglose fragen, oder sowas wie hier oben. aber ohne mich.
und an alle klassischen kommentatoren bei ds: ja, ich bin total neidisch auf dieses trauerspiel und habe selber noch gar nix auf die reihe bekommen.

Kommentar von hm — 03. September 2008 @ 18:11

22.

Ich kann mich hier nur anschließen. DS hat leider sehr an Qualität eingebüßt und der Nutzwert geht gegen Null. DS fliegt auch aus meinem Feedreader raus. Schade, dabei hatte alles ganz gut angefangen.

Kommentar von ps — 03. September 2008 @ 18:35

23.

LOL der Kommentar ist geil. Ohne die Kommentare wäre DS nichts :)

Kommentar von Martin — 03. September 2008 @ 19:46

24.

Das ist ja erst der Einstieg. Ich finde das Thema spannend und erwarte mir noch einiges von den folgenden Teilen.

Kommentar von Marthy — 04. September 2008 @ 00:09

25.

Naja solange es kostenlos,ist finde ich es klasse von DS

Wie heißt das nochmal :Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul ;-)

Kommentar von Supernanny — 04. September 2008 @ 00:59

26.

Wie gut Marketing ist kann man so feststellen:
Einfach mal die letzten 100 Meldungen über Startups lesen. Kreuz und quer.
Dann 1 Stunde lang was ganz anderes machen. Und dann aufschreiben was man behalten hat, z.B. Startup-Namen und den jeweiligen Unternehmensgegenstand.
Das ganze nach einer Woche wiederholen.

Da wird so gut wie nichts in Erinnerung bleiben.

PS Ich bin nicht verwandt mit Thomas Schulze

Kommentar von m. schulze — 04. September 2008 @ 07:21

27.

@ Carsten

Representativ für das Gründertum in Deutschland ist deutsche-startups.de garantiert nicht – soll es auch nicht sein. Wir berichten über ein sehr spezielles Segment – webbasierte Geschäftsmodelle. Und über Hinweise, auf interessante Themen (positiv wie negativ) freuen wir uns sehr. Wir bekommen sicherlich viel mit, aber auch nicht immer alles.

@ Mr. Label

Die Anregungen für die 10 Fragen sind alle bei uns angekommen und wir machen uns auch Gedanken daüber, wie wir den Fragebogen besser machen können. Wir sind aber leider nur ein sehr kleines Team und können nicht alles sofort angehen und umsetzen. Zumal einige Vorschläge zu den 10 Fragen in eine ganz andere Richtung gehen/gingen als das eigentliche Konzept eines Fragebogens. Zudem hat der bisherige Fragebogen auch Fans – diese wiederum wollen keine Änderung des Konzeptes.

@ hm

Uns sind unsere Leser nicht scheißegal. Aber wir können es auch nicht allen recht machen.

Kommentar von Alexander Hüsing — 04. September 2008 @ 08:47

28.

m. schulze: Schwein gehabt ;)

Kommentar von Wolfgang Wüst — 04. September 2008 @ 11:50

29.

Ich dachte ich bin mit meiner Meinung alleine, aber wenn ich die Seite herunterscrolle merke ich, dass ich nicht alleine bin.

Neulich habe ich ein kleines Seitenprojekt an die indische Firma Zapak verkauft (größerer indischer Player). Für bare Geld. Meine Mitteilung darüber wurde hier nicht berücksichtigt.

Wenn aber andere ihre Website auf eBay anbieten un das Gebot bei 500 € liegt wird das hier ausführlich erwähnt.

Erwiederung auf meine Rückfrage: “Mitunter rutscht aber auch uns schon mal eine Meldung durch”.

Ich halte das Durchrutsch-Muster hier für tendenziös.

Kommentar von Thomas Janson — 05. September 2008 @ 15:03

30.

@ Thomas Janson

Wir hatten im Mai miteinander gemailt. Damals habe ich Ihnen geschrieben, dass uns schon mal eine Mail durchrutscht, richtig. Mal landet etwas im Spamordner, mal geht etwas im stressigen Redaktionsalltag verloren. Bei ihrer PM aus dem März, ich ich dann im Mai zum ersten Mal gesehen habe, ist dies offenbar der Fall gewesen. Zwei Monate später wollte ich diese News dann auch nicht mehr als aktuell verkaufen.

Kommentar von Alexander Hüsing — 05. September 2008 @ 15:15

31.

Ich kann nur hoffen, dass Kommentare hier nicht repräsentativ für die Leserschaft von deutsche-startups.de sind. Eine solche Konzentration von arroganten “Ich bin ein Insider”-Gockeln kenne sonst nur von Wikipedia-Stammtischen.

Kommentar von Sebastian Wallroth — 08. September 2008 @ 12:03

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