Zur Person
Steffen Zoller, Jahrgang 1981, brachte im vergangenen Jahr mit Betreut.de (www.betreut.de) eine Plattform für “familiennahe Betreuungsleistungen” an den Start. Zuvor arbeitete Zoller unter anderem als Projektmanager bei Cocomore und als Manager Online Marketing bei Spreadshirt.
Artikel zum Thema
* Hausbesuch bei Betreut.de
* Betreut.de vermittelt familiennahe Dienstleistungen


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Kommentare
Hut ab, das Teil wird rocken. Gerade der Markt des hauspersonals verlangt nach Veränderung,und auch Pflege Dienste sind schon demografisch schwer im Kommen! Good Luck aus München!
Kommentar von Thomas Schulze 01. September 2008 @ 13:08Die Idee is echt mal sehr Cool. Und richtig gut umgesetzt. Weiterhin viel Erfolg!
@ds
Kommentar von Christoph Wolff 01. September 2008 @ 13:13Der Sound ist immernoch eine Zumutung.
An dem Sound müsst ihr echt nochmal arbeiten! Aber ansonsten ein schönes Interview mit einem tollen Projekt!
Kommentar von Micha D. 01. September 2008 @ 14:11die interviews sind ja echt interessant, aber die tonqualität ist echt übel.
Kommentar von David 01. September 2008 @ 14:13der alexander sollte mal ein crashkurs für die kamera und vor allem für tonaufnahemn bekommen.
für den anfang reicht vielleicht auch einfach shconmal ein plopschutz, oder ein kleiner windkorb (für aufnahmen direkt an der straße).
außerdem bringt es auch echt was, wenn man das mikro näher an den mund bringt und auch wirklich direkt reinspricht. das mirko hat ne starke richtwirkung und somit sind manche fragen schlecht zu verstehen, weil der alexander das mikro nicht komplett wieder auf seinen mund richtet.
am einfachsten wärs, wenn ihr die interviews im büro macht und alle lärmquellen möglichst eliminiert.
Für die schlechte Tonqualität bitte ich um Entschuldigung, habe die Geräuschkulisse im Hintergrund unterschätzt.
Kommentar von Alexander Hüsing 01. September 2008 @ 14:25Sympatischer Typ, gut umgesetzt.
Kommentar von Yella 01. September 2008 @ 18:19Ich drücke die Daumen!
mit jedem interview nimmt die tonqualität ab. aber anstatt mal kopfhörer aufzusetzten, einen tonmann mitzunehmen, das 2 euro fuffzich-mikro gegen ein anderes auszutauschen, oder auch mal was an der schlechten video-kompression zu ändern, passiert – gar nichts.
Kommentar von hm 01. September 2008 @ 20:40sorry aber da ist jedes youtubevideo von 14-jährigen besser. ich finds echt komisch alexander, dass dir das anscheinend scheißegal ist. ich klick die videos eigentlich nur noch an und drücke nach 5 sekunden auf stop.
wie kann man nur so eine derart erbärmliche video- und soundqualität ins web stellen…ihr braucht mal nen startup der euch beibringt, daß interviews an 4-spurigen hauptverkehrsstrasse eher was für comedy-sendungen auf rtl2 sind.
Kommentar von doppelskorpio 23. Januar 2009 @ 22:30