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8 Kommentare

Autor: Christina Cassala

Kategorie: Aktuell

Deutschlands wichtigster Web-Gründer – Kategorie: Zukunft

Sonntag, 10. August 2008 13:00

Welcher Web-Gründer hat eine goldene Zukunft vor sich? Das sollte die Fach- und Leserjury während der Wahl zu “Deutschlands wichtigstem Web-Gründer” in der Kategorie Zukunft bewerten. Hier die Top-25 der Nominierten. Morgen folgt die Liste mit den Gewinnern der Kategorie Internationalität.

1. Lars Hinrichs, Xing, Hamburg
2. Felix Haas, amiando, München
3. Ibrahim Evsan, sevenload, Köln

4. Moritz Hohl, Panfu, Berlin
Moritz Hohl studierte BWL an der WHU in Vallendar, Oslo und Buenos Aires. Zusammen mit Kay Kühne gründete er im vergangenen Jahr die Young Internet GmbH, die im Dezember 2007 panfu.de launchte, die erste virtuelle Welt für Kinder ab 6 Jahren im deutschsprachigen Raum. Panfu gibt es seither in zehn weiteren Ländern und Sprachversionen. Letzten Monat brachte er mit bollykids.com die zweite “Kinder-Welt” an den Start.

5. Dennis Bemmann, StudiVZ, Berlin
6. Thomas Heßler, Zanox, Berlin
7. Alexander Artopé, smava, Berlin
8. Constantin Bisanz, brands4friens, Berlin
9. Stephan Uhrenbacher, Qype, Berlin
10. Max Wittrock, mymuesli, Passau

11. Kai Bolik, GameDuell, Berlin
12. Sven Schmidt, verwandt.de, Hamburg
13. Lawrence Leuschner, trade-a-game, Berlin
14. Patrick Ohler, wer-kennt-wen, Köln
15. Heinz Raufer, hotel.de, Nürnberg
16. Heiko Hubertz, Bigpoint, Hamburg
17. Peter Wehner, Lokalisten, München
18. Robert Ragge, HRS, Köln
19. Rene Marius Köhler, Fahrrad.de, Esslingen
20. Fabian Jung, HiClip, München

21. Kai Tietjen, Mister Wong, Bremen, Berlin
22. Gerald Heydenreich, BuyVip, Frankfurt, Madrid
23. Felix Petersen, Plazes, Zürich, Berlin
24. Markus Schott, HolidayCheck, Kreuzlingen
25. Philipp Götzinger, JoinR, Neuss

Bereits vorgestellt: Außenwirkung, Erfolg, Technologie, Nettigkeit, Netzwerkfaktor,

Artikel zum Thema:
* Lars Hinrichs ist Deutschlands wichtigster Web-Gründer
* Deutschlands wichtigster Web-Gründer – die Plätze 1 bis 10
* Deutschlands wichtigster Web-Gründer – die Frauen
* Deutschlands wichtigster Web-Gründer – die Fachjury
* Deutschlands wichtigster Web-Gründer – die Leserjury
* Gesucht: Deutschlands wichtigster Web-Gründer

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8 Kommentare »

1.

Keiner von den Gründern hat wirklich eine “goldene” Zukunft vor sich:

- XING: Copycat von LinkedIN
- Amiando: Wird nie den Massenmarkt erreichen!
- Sevenload: Gut gemacht, aber warten wir es mal ab.
Derzeit wirkt es immer noch so wie YouTube & Co.
- Panfu: Hoffentlich wird es nicht den Massenmarkt erreichen. Die Kinder sollten lieber draußen spielen
- StudiVZ: Copycat von Facebook

Der Rest ist auch ein Witz, international nicht vergleichbar mit den AMIS! meistens sind es nur copycats!!! Schämt Ihr deutschen Euch eigentlich nicht, Awards zu verleihen an Leute die amerikanische Produkte nachahmen?! Ich lache darüber, denn es ist ein Witz!

Soll mir jetzt keiner damit kommen, dass es legitim ist Ideen, Konzepte, Designs und Geschäftsmodelle zu klauen. Schon mal was von Urheberrecht gehört?

StudiVZ bestimmt nicht!!

Kommentar von Alex — 10. August 2008 @ 18:37

2.

sehe ich genau so :)

Kommentar von Martin — 10. August 2008 @ 22:15

3.

Alex, ich lache auch, denn Du bist ein Witz.

Xing ist ein LinkedIn Copycat? Achja, gut das es Xing 2 Monate vor Linkedin gab.

Amiando erreicht den Massenmarkt nicht. Stimmt, deswegen wickeln mittlerweile viele große Messe ihr Ticketing über Amiando ab.

Sevenload wirkt wie YouTube? Dann hast Du dir Sevenload entweder noch nie angeschaut oder verstehst das Ganze nicht so ganz.

Panfu wird hoffentlich nicht den Massenmarkt erreichen? Zu spät, Panfu ist bei den Kids schon super beliebt.

Schlaf dich aus ;-)

Kommentar von Chris — 10. August 2008 @ 22:51

4.

ich sehe das eigendlich genauso. aber die machen mit ihren copycats nunmal eine menge profit und genau darum geht es am markt.

Kommentar von Christoph Wolff — 10. August 2008 @ 23:02

5.

Bisher sah ich das eigentlich genauso, aber andererseits.. ist eine Idee alleine nichts wert und das ist doch immer und überall so, dass Geschäftsideen “nachgeahmt” werden. Ich mein, was fällt es den Amis ein, deutsche Erfindungen wie das Auto, einfach so “nachzuahmen” und eigene Autofirmen wie GM und Ford zu gründen? Frechheit! Was fällt es Aral ein, Tankstellen zu betreiben? Shell hat die erste Tankstelle betrieben, Aral ist nur ein Copycat. Nieder mit Aral!
Das ist doch alles Bullshit, es kommt eben viel auf das “wie” an, das “wie” macht zum größten Teil den Erfolg aus und anscheinend hat StudiVZ oder auch Xing das eben gut gemacht. Und dafür werden sie jetzt eben auch “geehrt”. Punkt.

Kommentar von Tobias Steinbrecher — 11. August 2008 @ 04:37

6.

Tobias liegt schon richtig, “creative copying” wird überall zumeist erfolgreich getätigt. Noch richtiger liegt Professor Bose (der mit den Lautsprechern): man muss nicht immer Neues erfinden wollen. Häufig genügt es, Bestehendes besser zu machen.

Kommentar von Ulf — 11. August 2008 @ 11:21

7.

@Alex:
Du weißt doch die Schule hat angefangen und du sollst lieber deine Hausaufgaben machen bevor mitreden kannst.
Wieder mal so ein unqualifizierte Kommentar der den Rahmen sprengt !!

Hier haben wir das perfekte Beispiel für einen Möchtegern Visionär der die besten Ideen hat und noch nichts auf die Reihe bekommen hat.

Was lernen wir daraus es gibt die einen die Machen und die die Schwätzen !!!

Vielleicht solltest du einen Web 2.0 Funblog ins Netz stellen da könntest vielleicht auch was verdienen.

Dein Kommentar ist ziemlich amüsant und es wird viele begeisterte geben die sich so einen Trash reinziehen .

Grüße

PS:Ich wäre dein erster Fan und würde aus Mitleid ab und an mal auf die Werbung klicken. :-)

Kommentar von Supernanny — 11. August 2008 @ 12:28

8.

1. Lars Hinrichs, Xing, Hamburg
Wenn Xing es schafft sich international aufstellen, dann werden sie gewinnen. Ebenfalls ist es wichtig, ob sie in Immobilien, Job, Auto und Produkt Angebotsmarkt einsteigen. Ähnlich wie die Scout Gruppe.

2. Felix Haas, amiando, München
Ich glaube nicht, dass es ein Massenmarkt Produkt wird.

3. Ibrahim Evsan, sevenload, Köln
Für sevenload ist es entscheidend, welche Kennziffern hinter Ihren B2B steckt. An dieser Stelle glaube ich an die Firma. Das können sie groß machen.

Kommentar von Xavier Nuur — 11. August 2008 @ 16:22

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