Über die Rezeptur zur Herstellung und Veredelung der fabidoos hüllen sich die Gründer gerne in Schweigen. Um so offener wurde deutsche-startups.de jedoch an einem warmen Nachmittag in ihren Räumlichkeiten begrüßt. Viel Platz haben die vier Männer dort nicht – ihren einzigen Büroraum unweit der Münchener Innenstadt teilen sie sich mit einem wenig dekorativen 3D-Drucker. Das kleine Labor hingegen wirkt wie eine Rumpelkammer für ausgemusterte Küchenutensilien, mit Hilfe derer die fabidoos auf Hochglanz poliert und auf Langlebigkeit getrimmt werden. Hier gehts zu den gesammelten Eindrücken:


Fragen











Kommentare
Ich finde die Mischung aus Computer-nerd und etwas Basteln (so wie im Labor) eigentlich ziemlich gut ;)
Kommentar von Dom 24. Juli 2008 @ 09:43Würde den Figuren-Bereich viel weiter ausbauen und evtl. einen Web-3D-Editor entwickeln um eigene Plastiken zu entwerfen und diese dann “drucken” und veredeln zu lassen.
Kommentar von Patrick 24. Juli 2008 @ 10:22Vielen lieben Dank! Ich find fabidoo ja wirklich toll, da war es echt schön zu sehen wie es bei ihnen aussieht. Und jetzt sind sie mir noch sympatischer ;-)
Kommentar von Nicole 24. Juli 2008 @ 11:28Genial! :) Vielleicht sollte ich doch mal eine Bewerbung für ein Praktikum bei euch los schicken!
Kommentar von Karl Ebenauer 24. Juli 2008 @ 13:51