Zur Person
Matthias Riedl gründete 1999 im Alter von 18 Jahren seine erste Internetfirma. Es folgte der Wechsel in die Musikindustrie, wo er bis 2003 bei Jupiter Records als Produkt Manager arbeitete. Danach war Riedl Projektleiter für das Portal go4music, bei dem Film- und Werbeproduzenten Musiktitel für ihre Werbespots lizenzieren können. 2005 gründete er zusammen mit Martin Simma die Firma all4move. Zwei Jahre später hoben die beiden Kazzong (www.kazzong.com) aus der Taufe. Über das dezentrale Musikvertriebssystem können Websitebetreiber aller Art ihre Plattform um einen Downloadshop erweitern und so Umsatz machen.
Artikel zum Thema
* Zehn Fragen an Matthias Riedl von Kazzong
* Bei Kazzong ist Musik drin


Fragen










Kommentare
Hallo DS-Team
echt mal ein dickes Lob an Euch. Die Video-Interviews sind klasse und wenn Ihr nun an Kontinuität gewinnt, d.h. zwei, drei Mal pro Woche so ein Interview führt, wäre das einfach spitze :-)
Übrigens, mein Team und ich starten diesen Monat adwiso.de, das interaktive Experten-Netzwerk. Wer also mal vorbeischauen will, nur zu. Gibt auch einen Gründerblog von uns Verrückten *g*
Viele Grüße,
Kommentar von Tobias Gehring 11. Juli 2008 @ 15:16Tobias
Mir gefallen eure Videos auch gut. Ihr solltet aber noch etwas daran arbeiten. Halbe Köpfe und schlechte Backgrounds sind nicht so der Hingucker. Inhaltlich gibt es nix zu meckern ;-) Weiter so, sehr interessant!
Kommentar von Anonym 11. Juli 2008 @ 16:50Letzter Satz Matthias Riedl im ersten Wortbeitrag:
“Leute können da Musik kaufen wo sie sie suchen und finden. ”
Nächster Satz Alexander Hüsing:
“Also direkt da wo ich bin kann ich dann kaufen”
Matthias Riedel:
“Genau genau”
—–
Hmm… Also sowohl Tobias Gehring als auch Anonym fallen durch schon unfassbare Einschätzungen der inhaltlichen Relevanz und Qualität auf.
Kommentar von Peter 11. Juli 2008 @ 18:14Die Frage, die ich mir stelle ist: Wie lange werden die Künstler den Downloadmarkt noch mit Input füllen?
Für die wenigsten Musiker rechnet sich das Geschäft, und es sind oft nur Cent-Beträge, die sie monatlich damit verdienen.
Eine Plattform oder ein Online-Label mit einem riesengroßen Katalog kann sicher rentabel sein.
Der Trend wird aber immer mehr dahin gehen, dass unbekanntere Bands alle ihre Alben in ordentlicher Klangqualität online frei zu Verfügung stellen. Das Hauptgeld in Zukunft wird man ohnehin mit Konzerten und Merchandise verdienen.
Kommentar von breaktheline 11. Juli 2008 @ 21:37Aber genau für diese Künstler kann das (bzw. das Internet allgemein) doch interessant sein, eine Art “Eigenvermarktung” ohne den Umweg über Labels etc.
Kommentar von Tobias Steinbrecher 11. Juli 2008 @ 23:54